Pfuscher im Uhrwerk der Schöpfung

Dr. Ryan Cole, ich hatte Ihnen neulich schon einmal von ihm berichtet, in einem Interview über den steilen Anstieg der Krebsfälle bei den dem mRNA-Genexperiment unterworfenen Diktaturopfern.

Nun ja. Wie von Clemens Arvay, Dr. Wolfgang Wodarg, Dr. Robert Malone, Dr. Michael Yeadon, Professor Sucharit Bhakdi, Dr. Sherri Tenpenny, Professor Dolores Cahill, und vielen anderen Weltklasseforschern mehr, vorhergesagt.

Doch Krebs ist nur ein Teil des Problems. Schlaganfälle, Infarkte, Herzentzündungen, Autoimmunkrankheiten, und was sonst noch, kommen hinzu. „Plötzlich und unerwartet“, heißt es dann in der Zeitung. (Beispiel 1Beispiel 2Beispiel 3Beispiel 4Beispiel 5Beispiel 6Beispiel 7Beispiel 8Beispiel 9Beispiel 10 — von einer wahren Flut solcher ständig zunehmenden Meldungen).

Gott steh uns bei.

Wem der Ruhm gebührt

Es war nur Minuten her, da schien es Ahmat der beste Tag seines Lebens. Die Hochzeit seines großen Bruders, so ein schönes Fest. Alle lachten, tanzten und lobten Allah.

Doch dann taten sich die Schlünde der Hölle auf, und das Heulen der Diener Shaitans donnerte in den Abend.

Ahmat irrte durch den Schutt. Die Trümmer der Rakete rauchten noch, aber er musste seine Mutter suchen. „Ummi, Ummi, wo bist du?“ rief er, immer wieder, und das Blut, das ihm über die Stirn und aus den Ohren quoll, mischte sich mit seinen Tränen. Als er sie endlich fand, die blicklosen Augen weit aufgerissen in den Himmel, die Gedärme um ihre Beine gewickelt, kam ein gnädiges Dunkel und nahm ihn fort.

Der Vorstandsvorsitzende rückte seine Krawatte zurecht. „Nun werden wir sehen, aus welchem Holz du geschnitzt bist“, dachte er, und mit einem Mausklick sendete er die Datei an den Senator. „Es wäre Ihnen zu wünschen, Sie werfen einen Blick auf das beigefügte Video und überlegen sich danach noch einmal Ihr Veto gegen Drohneneinsätze. Ein besorgter Freund.“ Die Mail ging über einen anonymen Server, aber der Senator würde wissen, was ihm die Stunde geschlagen hatte. Erst die Aufnahmen des zu Tode gefolterten Kindes. Dann die engmaschige Video-Überwachung seiner über alles geliebten Enkelin.

Der Vorsitzende konnte es sich absolut nicht leisten, dass die Abstimmung zu Ungunsten seines Unternehmens ausgehen würde.

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