Akzeptable Vergiftung

Als behauptete Vorsorge sollen ja demnächst Millionen von gesunden Menschen mit einem neuartigen und nur rudimentär getesteten Impfstoff gegen COVID19 geimpft werden. Die Verursacher dieses beispiellosen Großexperiments an der Bevölkerung sind sich dabei absolut im Klaren darüber, und sagen dies auch öffentlich, dass diese Massenimpfung bei einem Teil der Impflinge zu schweren Nebenwirkungen führen wird, bis hin zum Tod.

Bill Gates z.B. rechnet mit 80.000 Toten in Deutschland, wenn alle Deutschen geimpft würden; und die sonstigen – bisher nur im Ansatz erkennbaren – schwerwiegenden Gesundheitsschädigungen wie transverse Myelitis, Unfruchtbarkeit (übrigens auch bei Männern, auch Sperma enthält Syncytin-1), Neutropenie, usw., würden wohl in die vielen Millionen Betroffenen gehen.

Man hält diese Nebenwirkungen jedoch für akzeptabel, weil man (angeblich! Die wissen es besser!) glaubt, dass diese COVID19-Krankheit so schrecklich schlimm sei. (Eine Krankheit, von der 80% ohne Test gar nicht mitbekommen, dass sie sie haben; die eine Überlebensrate von 99,85% hat; und für die man einen Impfzwang anordnen möchte, weil sich freiwillig zu wenige impfen lassen wollen – was kein Wunder ist, entspricht die Erkrankungsschwere doch ungefähr der einer milden Grippe, wie z.B. durch Prof. Ioannides, Uni Stanford, erst jüngst wieder bestätigt).

Aber was sind eigentlich „akzeptable Nebenwirkungen“? Dazu lohnt ein Blick auf die sogenannte HIV Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP). Dies ist eine vorsorgliche Behandlung von HIV-Negativen, also gesunden Menschen, für die aber aus irgendwelchen Gründen (Sex-Arbeiter oder anderweitig promiskes Sexualleben) eine erhöhte HIV-Gefahr angenommen wird.

Das dominierende Produkt dieser Präventivbehandlung ist ein Mittel namens „Truvada“. Sie können dessen Nebenwirkungen im Internet abrufen bei EudraVigilance (Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen). Da das Medikament im Einsatz ist und weiterhin im Einsatz bleibt, sind dessen Nebenwirkungen offenbar akzeptabel.

Auch die amerikanische FDA („Food and Drug Association“, Aufsichtsbehörde für den Medikamenteneinsatz) führt eine solche im Internet abrufbare Aufstellung für Truvada, deren Ergebnisse ziemlich genau den europäischen entsprechen.

Und diese sind: 15.000 Fälle von schweren (z.T. sehr schweren und lebenslangen) Nebenwirkungen in Europa und über 17.000 solcher Fälle in den USA, einschließlich 810 Toter. Das ist also der Maßstab für akzeptable Nebenwirkungen? Wer entscheidet so etwas eigentlich, und warum gibt es dazu keine öffentliche Diskussion?

Bedenken Sie jedoch außerdem: Nur ein Bruchteil der Menschen kommt für HIV-PReP mit Truvada in Frage (das ist offensichtlich). Bei der COVID19 Impfung sollen aber alle geimpft werden: Die Zahlen an lebenslanger schwerster Krankheit und von Todesfällen werden geradezu atemberaubend hoch, wenn man solche „akzeptablen Nebenwirkungen“ in die Menge aller Menschen hochrechnet – Truvada ist nur ein Nischen-Medikament, und es wurde und ist weit besser getestet als diese völlig neuartige SARS-COV2-Gen-Impfung!

Das ist geplanter Massenmord und Massenvergiftung, eindeutig.

Im naiven Kinderglauben, irgendwelche Philantropen würden doch nur zufällig und nebenbei, quasi versehentlich, die astronomischen Profite aus der Impfung einstreichen, es dabei aber ganz bestimmt ganz, ganz gut mit uns meinen, rennen wir denkfaul und dumm in die furchtbarste Katastrophe der menschlichen Geschichte.

(Mit herzlichem Dank an Johannes für die großartige Recherche)