China wird überall sein, falls unsere Angst unsere Liebe zur Freiheit besiegt

https://www.zerohedge.com/covid-19/australian-army-begins-transferring-covid-positive-cases-contacts-quarantine-camps

»The Australian army has begun forcibly removing residents in the Northern Territories to the Howard Springs quarantine camp located in Darwin, after nine new Covid-19 cases were identified in the community of Binjari. The move comes after hard lockdowns were instituted in the communities of both Binjari and nearby Rockhole on Saturday night.«

„Die australische Armee hat damit begonnen, Bewohner der Northern Territories zwangsweise in das Quarantänelager Howard Springs in Darwin zu verlegen, nachdem in der Gemeinde Binjari neun neue Covid-19-Fälle festgestellt worden waren. Die Maßnahme erfolgte, nachdem in der Nacht zum Samstag in den Gemeinden Binjari und dem nahe gelegenen Rockhole strenge Abriegelungen verhängt worden waren.“

Die australische Armee firmiert übrigens unter dem Namen „ADF“ – „Australian Defence Force“, zu deutsch also „Australische Verteidigungsstreitkräfte“.

So so. Australier werden nun also dadurch „verteidigt“, dass ihre eigene Armee sie in Konzentrationslager sperrt. Und, doch, das SIND Konzentrationslager – dort werden nun einmal Covid-Verdachtsfälle „konzentriert“. Und den Begriff haben ja nicht die Nazis erfunden, sondern der ist viel, viel älter. (Der Begriff wurde erstmals verwendet als „campos de reconcentración“, in welchen im kubanischen Unabhängigkeitskampf 1868 – 1898 die Spanier die Aufständischen internierten; und er wurde in Folge von vielen Nationen, England, USA, Polen, Holland, und so weiter, sehr oft für derartige Lager benutzt).

Auch in Deutschland und vielen weiteren Ländern hat es übrigens bereits solche Lager, und auch dort werden bereits schon jetzt Covid-Verdachtsfälle interniert. In Deutschland gibt es ein solches Lager bei Dresden, oder man sperrt die Menschen auf geschlossene (= wie Gefängnis) Stationen von Kliniken. Bisher zwar nur solche Menschen, für die Quarantäne behördlich angeordnet wurde, und die sich nicht daran halten.

Aber natürlich wird es, wenn wir uns nicht ENDLICH WEHREN, nicht mehr lange dauern, bis jegliche Regierungskritiker für Covid-positiv erklärt und weggesperrt werden. Das ist doch sonnenklar für jeden der noch ein ganz kleines Bisschen zu denken, und sich an die Nazis zu erinnern, vermag.

Auch in Australien geht man, wie Sie dem Artikel entnehmen können, zuerst auf die Ureinwohner los, und das sind in Australien diejenigen, die sich am entschiedensten gegen das faschistoide Gewaltregime des brutalen und menschenverachtenden Diktators Morrison und seiner Schergen zur Wehr setzen.

Doch auch der Rest der Bevölkerung ist in Australien inzwischen erwacht, es steht kurz vor dem Bürgerkrieg. Wovon Sie in unserer gesteuerten Lügenpresse aber selbstverständlich rein gar nichts hören können… ich empfehle Ihnen Telegram, falls Sie mehr zu dem australischen Volksaufstand wissen möchten.

Mit einem Klick auf „weiterlesen“ erhalten Sie eine deutsche Übersetzung des Artikels von „ZeroHedge“. Beachten Sie übrigens darin den aufschlussreichen, weil völlig unmotiviert* erscheinenden, Verweis auf die „Überbevölkerung“ im Statement einer lokalen Politikerin. In Australien (wie aber weltweit) sind also auch schon die Eugeniker und Menschheitsmörder mit aller Kraft dabei, unsere wunderschöne, aber in Selbsthass verlorene Spezies zu zerstören.

*) unmotiviert – ein rein soziales Problem wird der Überbevölkerung angelastet, deshalb

(Beginn der Übersetzung)

Australische Armee beginnt mit der Verlegung von COVID-positiven Fällen und Kontaktpersonen in Quarantänelager
Montag, 22. November 2021 – 10:44 AM

Die australische Armee hat damit begonnen, Bewohner der Northern Territories zwangsweise in das Quarantänelager Howard Springs in Darwin zu verlegen, nachdem in der Gemeinde Binjari neun neue Covid-19-Fälle festgestellt worden waren. Die Maßnahme erfolgte, nachdem in der Nacht zum Samstag in den Gemeinden Binjari und dem nahe gelegenen Rockhole strenge Abriegelungen verhängt worden waren.

Die Quarantäneeinrichtung in Howard Springs hat eine Kapazität für 2.000 ausländische und etwa 1.000 inländische Reisende.

„Die Bewohner von Binjari und Rockhole haben nicht mehr die fünf Gründe, ihre Häuser zu verlassen“, sagte der Chief Minister des Northern Territory, Michael Gunner, und bezog sich dabei auf die fünf zulässigen Gründe, um die Abriegelung zu vermeiden (Kauf von Lebensmitteln und Vorräten, Sport für bis zu zwei Stunden, Pflege oder Betreuung, Arbeit oder Ausbildung, wenn dies nicht von zu Hause aus möglich ist, und Impfung am nächstmöglichen Ort).

„Sie dürfen nur für medizinische Behandlungen, in Notfällen oder aufgrund gesetzlicher Vorschriften ausreisen.

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass heute weitere Einwohner nach Howard Springs verlegt werden, entweder als positive Fälle oder als enge Kontaktpersonen“, fuhr er fort und fügte hinzu: „Wir haben bereits 38 enge Kontaktpersonen aus Binjari identifiziert, aber diese Zahl wird noch steigen. Diese 38 werden jetzt verlegt.

„Ich habe mich gestern Abend mit dem Premierminister in Verbindung gesetzt. Wir sind dankbar für die Unterstützung von etwa 20 ADF-Mitarbeitern und Armee-LKWs, die bei der Verlegung von positiven Fällen und engen Kontakten helfen und die Gemeinden unterstützen.

„Wir werden heute prüfen, welche zusätzlichen Ressourcen wir von den Bundesbehörden benötigen, und der Premierminister ist bereit, uns weiter zu helfen – dafür danke ich ihm.

„Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass dies Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden der Menschen haben kann“, sagte Polizeipräsident Jamie Chalkner gegenüber NT News.

Bemerkenswert ist, dass in den Northern Territories ein großer Anteil der australischen Ureinwohner lebt. Wie Steve Milne von der Epoch Times bemerkt:

Nach Angaben des Australian Institute of Health and Welfare lebte 2018-19 fast jeder fünfte indigene Australier in überfüllten Wohnungen (18 Prozent), verglichen mit 5 Prozent der nicht-indigenen Australier. Obwohl dieser Prozentsatz von 27 Prozent im Jahr 2004 zurückgegangen war, bedeutete dies, dass 2018-19 immer noch schätzungsweise 145.340 indigene Australier in überbelegten Wohnungen lebten.

Je abgelegener ein Gebiet ist, desto höher ist der Anteil der indigenen Australier, die in überbelegten Wohnungen leben (26 Prozent in abgelegenen Gebieten und 51 Prozent in "sehr abgelegenen" Gebieten), verglichen mit 8 und 22 Prozent in nicht abgelegenen Gebieten.

Vor fünf Tagen erklärte Malarndirri McCarthy, Senatorin des NT, gegenüber ABC, dass die Überbevölkerung in den indigenen Gemeinden ein „massives Problem“ sei, und verwies auf die zweite Häufung von Neuinfektionen in der Region, zu der auch neun Mitglieder von McCarthys direkter Familie gehörten, darunter ihre Schwester, die von Katherine nach Robinson River flog und dabei unwissentlich COVID-19 mitbrachte, wie der TV-Report berichtete.

„Wenn wir dort sofort eine Unterkunft bekommen könnten, würde ich mich umgehend an die Bundesregierung und die Regierung von NT wenden, um daran [dem Problem der Überbevölkerung?? Oder was meinte sie?? Ist nicht ersichtlich aus ihrem O-Ton. Anm. d. Übers.] zu arbeiten, aber dafür brauchen wir natürlich die entsprechenden Ressourcen“, sagte sie.

Von den neun neuen Fällen in Binjari sind vier Frauen und fünf Männer, darunter eine 78-jährige Frau, die ins Krankenhaus von Darwin gebracht wurde.

Am Sonntag wurden keine neuen COVID-19-Fälle gemeldet, aber Minister Gunner sagte, er sei besorgt über die „Vermischung der Haushalte“ in Binjari und Rockhole, deren Einwohnerzahl bei 220 bzw. 130 liegt.

Am Sonntag sagte Gunner: „Ja, das sind strenge Maßnahmen, aber die Bedrohung für Menschenleben ist extrem.“

Nette Leute…

Australiens Führer sind dumm und autoritär. Eine sehr schlechte Kombination. pic.twitter.com/NfHPVifaVL
- Justin Hart (@justin_hart) November 22, 2021