Auch Shmuel ist nun im Krieg gegen die Scharlatane

Professor Shmuel Shapira, bis 2021 als Generaldirektor des „Israel Institute for Biological Research“ verantwortlich für Israels Forschung zu einem Covid-Impfstoff, hat von der Pfizer-mRNA-Vergiftung einen schweren Impfschaden erlitten. Er ist nun einer der schärfsten Kritiker des Covid-Terroranschlags und sagt, dass die sog. Affenpocken ein vertuschter Impfschaden der Pfizer-Biowaffe sind, weil die mRNA-Jauche das natürliche Immunsystem beeinträchtigt.

»Ich wurde dreimal geimpft, ich wurde körperlich sehr stark geschädigt, wie viele andere auch […] mein Vertrauen in die Art der Entscheidungen und in die Prozesse, in denen sie getroffen wurden, [wurde] stark untergraben […] Myokarditis, tödliche Herzrhythmusstörungen, 20% mehr Schlaganfälle, Facialis, Herpes Zoster, Tinnitus, übermäßige gynäkologische Blutungen, Affenpocken, verschleierte Langzeitnebenwirkungen […]«

Mehr Details bei TKP. Wie lange wird es noch dauern, bis endlich klar ist – diejenigen Wissenschaftler, die das mRNA-Gentech-Experiment immer noch befürworten, sind gemeingefährliche Scharlatane.