Auf tönernen Füßen

https://www.berliner-zeitung.de/news/anfrage-an-berliner-senat-weckt-zweifel-an-aussagekraft-von-pcr-test-li.117128

Der Abgeordnete Marcel Luthe, parteilos, fragt den Berliner Senat, ob PCR-Tests in der Lage sind, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes festzustellen. Der Senat windet sich, muss aber zugeben, dass ein PCR-Test das nicht kann.

Klar, ist so. Ein PCR-Test vervielfältigt Proteinschnipsel, von denen man annimmt, dass sie Teile des SARS-COV2-Virus‘ wären. Es ist deshalb vermittels eines PCR-Tests unmöglich zu sagen, ob a) vollständige, d.h. vermehrungsfähige Viren vorhanden sind, b) ob genügend Viren für den Ausbruch einer Krankheit gefunden wurden, sprich, die sog. Viruslast hoch genug dafür ist, c) ob der Getestete an der Infektion überhaupt erkranken, also Symptome aufweisen wird und d) ob eine Ansteckungsgefahr vorliegt.

Positiv getestet heißt somit nicht infiziert, nicht krank, und nicht ansteckend. Es heißt, falls keine weitere Diagnostik unternommen wird, einfach nur das: Positiv getestet.

Nun ja. Alles schon lang bekannt, x-fach belegt und bewiesen. Richtig interessant wird dies aber auf der legalistischen Ebene. Es gibt da ja dieses Infektionsschutzgesetz. Wenn eine hohe Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung festgestellt wird, ermächtigt sich damit die Regierung zu drastischen Maßnahmen gegen unsere Freiheit und unsere Grundrechte sowie unsere wirtschaftliche Existenz.

Und wer stellt diese „hohe Gefährdung der Gesundheit der Bevölkerung“ fest? Es ist das Robert-Koch-Institut (RKI), jedenfalls ist das die Quelle, welche die Bundesregierung benennt.

Dieses RKI aber weigert sich seit Monaten beharrlich, Auskunft zu geben: welche Personen zum beurteilenden Krisenstab gehören, wann die sich treffen, ob dessen Zusammensetzung sich geändert hat, welche Kennziffern zur Einschätzung verwendet werden, und ob Sitzungsprotokolle existieren. Zu letzterem erklärt man sogar in geradezu atemberaubender Dreistigkeit, es gäbe zwar Notizen, diese würden aber nicht veröffentlicht:

https://multipolar-magazin.de/artikel/multipolar-klagt-gegen-das-rki

Benutzt man beim RKI etwa den, wie ausgeführt, letztlich absolut nichtssagenden PCR-Test für die Gefährlichkeitseinschätzung? Tja. Das Magazin „Multipolar“ jedenfalls will diesen Zustand nicht mehr länger hinnehmen, und klagt nun auf Offenlegung des Bewertungsprozesses. Irgendwelche Leute machen im Geheimen irgendwas und liefern damit den Vorwand zur Errrichtung einer faschistischen Diktatur, der Umwandlung unserer Republik in ein Konzentrationslager mit Vergiftungszwang durch nur rudimentär geprüfte Gentechnik, sie zerstören Millionen Leben mit ihren geheimen Entscheidungen, machen unsere Kinder krank durch Masken und Unterricht in der Kälte, vernichten die berufliche Existenz von Millionen – und weigern sich vollständig irgendetwas darüber öffentlich zu machen, auf welcher Grundlage sie ihre „Empfehlungen“ formulieren.

Ist es da eigentlich ein Wunder – wenn man zudem weiß, dass gewisse an Massen-Zwangsimpfungen interessierte Kreise (GAVI, Gates, usw.) dieses RKI mit riesigen Summen finanzieren -, dass es Menschen gibt, die hier einen Putsch von reichen Geldsäcken gegen unsere demokratische Ordnung sehen? Dass man außerdem auf die Idee kommen kann, dass all unsere Politiker nichts weiter als von den Superreichen bedrohte / erpresste / gekaufte Marionetten sind?

Übrigens, man kann diese Heinis allesamt zum Teufel jagen (wo sie herkommen). Leipzig gestern war ein Anfang. Und Argentinien ist das erste Land, welches seiner Regierung klar gemacht hat, dass es ohne Volk eben doch nicht geht:

https://www.schildverlag.de/2020/11/04/das-volk-argentiniens-zwingt-die-regierung-in-die-knie-lockdown-wird-aufgehoben/