Das extreme Risiko der mRNA-Impfung

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Die Molekularbiologin und Immunologin Professor Dolores Cahill erläutert präzise, welche extremen Gefahren von mRNA-Impfstoffen ausgehen. Das Video ist in Englisch, eine deutsch gesprochene Fassung habe ich bisher noch nicht gefunden (ich liefere sie nach, wenn ich sie finde).

Um es zusammenzufassen: Prof. Cahill sagt, eine mRNA-Impfung wird vielleicht zunächst gut vertragen, aber das Problem kommt erst später (sie spricht von 3 bis 24 Monaten), wenn der Organismus dem wilden Erreger, und insbesondere ggfs. dem mutierten wilden Erreger, begegnet. Sie erläutert, dass die mRNA-Technologie sich in nahezu sämtliche Zellen des Körpers ausbreitet (durchaus plausibel, denn nach einer Impfung dauert es nur Minuten, und der Impfstoff ist im gesamten Blutkreislauf nachweisbar – es ist faszinierend, welche Leistungsfähigkeit der menschliche Blutkreislauf besitzt).

Jedenfalls, so fährt sie fort, wenn irgendwann später der Organismus mit dem tatsächlichen wilden Erreger infiziert wird, tritt das Immunsystem auf den Plan und leitet eine Immunreaktion ein. In diesem Moment „erkennt“ aber das Immunsystem, dass das von ihm zu bekämpfende Agens in praktisch jeder Zelle des Körpers auftritt, und richtet sich deshalb gegen den gesamten Körper. Es entsteht ein massiver Zytokin-Sturm (überschießende Immunreaktion bestimmter Botenstoffe des Immunsystems), der Tod tritt dann sehr bald durch multiples Organversagen ein.

Prof. Cahill sagt zwar, dies sei (betreffend den Corona-Impfstoff) zunächst nur ihre These, und sie lädt die wissenschaftliche Gemeinschaft dringend ein, diese zu überprüfen. Aber sie basiert diese ihre These auf eine Vielzahl von vorhandenen, belegten und bestätigten wissenschaftlichen Arbeiten.

Insbesondere weist sie auch daraufhin, dass sämtliche bisherigen Tierversuche mit mRNA-Impfstoffen aus genau diesem Grund abgebrochen werden mussten. Sobald die geimpften Tiere dem tatsächlichen Erreger ausgesetzt waren, verendeten sie qualvoll, weil ihre Körper alle Kräfte gegen sich selbst richteten. Und dies sei auch der Grund, sagt sie, warum in über 20 Jahren Forschung noch nie ein mRNA-Impfstoff zugelassen werden konnte.

Der Lungenfacharzt und ehem. Gesundheitsamtschef Dr. Wolfgang Wodarg, und Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Leiter des Forschungsbereichs Atemwegserkrankungen bei Pfizer, beschreiben übrigens exakt das gleiche Phänomen einer überschießenden Immunreaktion wie Prof. Cahill, und hatten deshalb (vergeblich) eine Petition an die “European Medicine Agency” (EMA) gerichtet.

Ist diese Immun-Überreaktion möglicherweise die Ursache, warum Geimpfte in vielen Fällen anschließend einen besonders schweren Corona-Verlauf erleiden? Werden wir in ein paar Monaten ein Massensterben unter den Geimpften erleben müssen, sobald sie Kontakt mit einem mutierten Corona-Stamm haben werden? Und warum mussten eigentlich so dringend die Tierversuche bei der Entwicklung des Corona-Vakzins übersprungen werden?

Man bläut uns ja auf allen Kanälen ständig ein, wir sollen der Wissenschaft folgen. Nur welcher?