Destruktive Diskussion

Sie haben hier im Blog kaum etwas davon gelesen, weil ich die Diskussion überflüssig wie einen Kropf finde. Inzwischen führt sie aber zu einer Spaltung im Widerstand, und ich glaube, Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, wie ich darüber denke.

Die Rede ist von der „Es gibt keine Viren“-Theorie. Der bekannteste Protagonist dieser Theorie ist Dr. Stefan Lanka. Kurz gesagt, Lanka behauptet, es gäbe überhaupt keine Viren. Das, was man im Mikroskop sieht, seien alles Exosome. Exosome sind Abfallprodukte des Stoffwechsels von Zellen. Zum Beispiel wird eine kranke Zelle in ihrem Gesundungsprozess schädliche Stoffe ausscheiden, und das sind solche Exosome.

Lanka behauptet also, Viren gäbe es überhaupt nicht, was uns als solche vorgestellt würden, das seien sämtlich Exosome, und die würden von, durch andere Ursachen, erkrankten Zellen ausgeschieden. Um außerdem zu erklären, woher die ansteckenden Krankheiten denn sonst kämen, hat Lanka die Hypothese, dass das „systemische Familienprozesse“ seien, also Probleme, die innerhalb einer Familie bzw. eines (auch weit größeren) Verbundes sind, und an denen alle Mitglieder der Gruppe erkranken. Lanka argumentiert im übrigen ziemlich unfair und aalglatt, mich überzeugt er nicht.

Ein weiterer sehr bekannter Kritiker der Virentheorie ist Dr. Andrew Kaufman, aber dieser ist viel moderater und differenzierter in seinem Urteil als Lanka. Kaufman kann ebenfalls nicht erkennen, was denn Viren eigentlich sein sollen, schließt aber nicht aus, dass es andere, und bisher unbekannte, Mechanismen geben könnte, die Krankheitsverläufe nach der klassischen Virustheorie hervorrufen. Mit anderen Worten, Kaufman hält zwar die Virustheorie für unbewiesen, aber nicht, dass (irgendwelche, ggfs. auch tatsächlich Viren) Erreger ansteckende Seuchenwellen hervorrufen. Kaufman ist weit zurückhaltender in seinem Urteil, und an sich weist er nur auf die (eklatanten) Schwächen der klassischen Virustheorie hin, ohne sie grundsätzlich für unmöglich zu halten, oder gar eine alternative Erklärung anzubieten.

Welches sind denn die eklatanten Schwächen der althergebrachten Virustheorie? Da gibt es einiges, aber das Wichtigste ist dies: Viren sind nicht lebendig, sie sind tot (haben keinen Stoffwechsel) und man könnte sagen, sie transportieren nur Information (genetischen Code). Gleichzeitig kann aber die Schulmedizin aufgrund der beobachteten Realität nicht umhin, diesen Viren evolutionäre Eigenschaften zuzubilligen, bedeutet, man behauptet, die Viren würden mutieren und sich anpassen um zu überleben. Aha. Etwas Totes will also überleben.

Lustig daran ist, dass trotzdem die Schulmedizin einen superbösen Krieg gegen die Homöopathie führt, dabei sagt die (grundsätzlich) überhaupt nichts anderes: Dass nämlich ihre Globuli durch den Herstellungsprozess zu Informationsträgern der jeweiligen Substanzen würden, die dem Körper dann mitteilen, wie er eine Krankheit besiegen kann. Aber lassen wir das.

Ich habe mehrere Kinder großgezogen, und wie alle Eltern kenne ich die aus dem Kindergarten und der Schule eingeschleppten Infekte, die dann die ganze Familie niederwerfen. Naja, nach Lanka sind das familiäre Probleme, aber wissen Sie was: Inzwischen habe ich eine Schar von supersüßen Enkeln, und mit denen funktioniert das ganz genauso. Nun sehe ich aber meine Kinder gar nicht oft genug, als dass ich deren Familiensituation teilen würde, aber wenn ich mal da bin, und mein Rotznasen-Enkel mich herzt, bin ich anschließend dennoch krank. Sprich, dass solche Dinge durch die ganze Familie oder auch die Belegschaft im Betrieb hupfen, das habe ich schon viel zu oft erlebt, als dass ich glauben könnte, dass das immer nur gemeinsame seelische Ursachen wären.

Welche alternativen Erklärungsansätze für Viren gibt es?

1.) Es könnten bisher unbekannte Bakterien sein, die man noch nicht entdeckt hat

2.) Vergiftung durch exogene Einflüsse, also beispielsweise Umweltgifte

3.) Schäden durch elektromagnetische Wellen (Artur Firstenberg hat dazu geforscht und ein Buch geschrieben „The Invisible Rainbow“, und er weist darin nach, dass mit der Einführung jeder neuen Technologie, die elektromagnetische Wellen erzeugt, mit den Telegraphenmasten angefangen, verheerende Seuchenwellen in der gesamten Natur ausgebrochen sind. Alle Organismen leben zwar in einem massiven Feld elektromagnetischer Energie, das kommt aus dem Weltraum, und auch aus der Erde selbst, aber es ist nach dieser Überlegung ein erheblicher Anpassungsprozess – mit der Folge von Seuchenwellen – erforderlich, sich auf ein verändertes elektromagnetisches Feld einzustellen)

4.) Exosome, also die Ausscheidungsprodukte einer erkrankten Zelle, sind in irgendeiner Weise ansteckend für / übertragen sich auf andere Exosome oder Zellen (dieses Modell orientiert sich an der Prionen-Theorie wie sie bspw. für BSE [Mad Cow Disease] angenommen wird).

Nun werden Sie vielleicht erfahren mögen, was ich glaube, aber wissen Sie was – wie die tatsächliche Ursache für (derzeit so benannte) virale Seuchen ist, das ist mir herzlich wurst. Müsste ich mich auf eine alternative Erklärung festlegen, würde ich Erklärung 1) wählen (bisher unbekannte Bakterien), aber ich halte es ganz und gar nicht für unmöglich, dass das klassische Virenmodell völlig richtig ist, nur noch nicht ausreichend erforscht und verstanden.

Es ist aber egal. Da ist eine Krankheit, sie ist ansteckend, und man muss sehen, wie man den daran Erkrankten helfen und andere davor schützen kann. Fertig. Sehen Sie, das Grundproblem der Schulmedizin ist dies: Es ist IMMER und AUSSCHLIESSLICH der Körper, der sich selbst heilt (und auch schützt). Jeglicher Heilkundiger von irgendeiner Profession, Arzt, Homöopath, Schamane, sonstwas, kann diesen Prozess allenfalls hilfreich begleiten und unterstützen, aber er wird NIEMALS heilen. Der Organismus wird selbst gesund, es gibt keinen anderen Weg.

Ein – zugegeben recht einfaches – Beispiel: Wenn Sie sich ein Bein brechen, dann kann der Arzt die Knochen richten, das Bein in der richtigen Stellung fixieren (eingipsen), aber der tatsächliche Heilungsprozess, also das Zusammenwachsen der Knochen, das macht immer der Körper selbst.

Darum bin ich übrigens auch der Ansicht, wenn Sie krank sind, dann sollten Sie immer das machen, wovon Sie glauben, dass es Ihnen hilft. Wenn Sie an Chemotherapie glauben, machen Sie eben das. Wenn Sie lokale Hyperthermie (Wärmflaschen, Infrarot) bzw. Schwitzbäder einleuchtend finden, nur zu, das wird seit Jahrtausenden mit großem Erfolg für sehr viele Krankheiten praktiziert. Wenn Sie von Mantra-Singen und Klangschalen überzeugt sind, dann gehen Sie doch diesen Weg. Oder laufen Sie Marathons – sie ahnen ja nicht, wieviele als unheilbar Diagnostizierte damit dann trotzdem wieder gesund geworden sind. Ihr Körper muss – und kann! – sich sowieso immer selbst helfen, und Sie selbst können am Besten herausfinden, welche Unterstützung er dafür benötigt.

Es ist deshalb das größte Verbrechen der Schulmedizin, wenn sie Ihnen erklärt, dass Sie an irgendwas unheilbar krank wären, und dass nur die und die Pillen bis an das Ende Ihrer Tage Ihr Leben etwas erleichtern könnten. Und noch mehr Pillen, und noch andere gegen deren Nebenwirkungen, und noch mehr Pillen. Umsatz, Umsatz, Umsatz, und Ihre Gesundheit ist dabei völlig egal. Die WOLLEN Ihnen gar nicht sagen, dass Sie wieder gesund werden könnten, denn dann werfen Sie ja kein Geld mehr ab. Tatsache aber ist, selbst Leute mit einer infausten Diagnose, noch 90 Tage zu leben, sind wieder und wieder spontan von jetzt auf gleich doch wieder gesund geworden. Es liegt eben nur daran, ob Ihr Körper, nein, eigentlich Ihre Seele noch die nötige Kraft zur Gesundung aufbringen kann.

Nach dieser langen Vorrede werden Sie sicherlich verstehen, warum ich die Diskussion, ob es Viren gibt oder nicht, völlig irrelevant finde. Ich kann zwar nachvollziehen, warum die Anhänger der „Kein-Virus“-These soviel Hoffnung darauf setzen (wenn Viren eine Lüge wären, dann, so glaubt man, würde das ganze Pandemie-Konstrukt sofort in sich zusammenfallen).

Womit wir es aber zu tun haben, ist der Versuch von satanisch egoistischen Plutokraten, die Welt in einen schrecklichen und grausamen internationalen Totalitarismus zu transformieren. Die Krankheit, bzw. unsere Angst vor dem Tod, ist dafür nur das Vehikel, und es ist deshalb unerheblich, was die Krankheit verursacht. Ja, es gibt diese Krankheit Covid-19, und sie ist auch für geschwächte Personen sehr gefährlich (wie jede Grippe, sogar jede x-beliebige Erkältung genauso). Doch das könnte man von so vielen Krankheiten sagen, und für sehr viele davon ist es sogar so, dass sie weit, weit gefährlicher sind (Übergewicht, Stress, Agrargifte, Nahrungsmittelzusätze – und lange, lange Liste hinterher). Durch WAS aber Covid-19 verursacht wird, ist im Prinzip komplett egal, und würde man tatsächlich beweisen können, dass es kein Virus ist, das sie hervorruft, wäre doch die Krankheit deshalb nicht weg! Und die Plutokraten würden ganz genauso weitermachen.

Die Spaltung des Widerstands in dieser Frage ist also extrem destruktiv und in gar keiner Weise zielführend. Wie gefährlich ist Covid-19? Was kann man tun, um damit Erkrankten zu helfen? Ist es sinnvoll, die Verbreitung eindämmen zu wollen, beziehungsweise, welche Schäden würden durch solche Maßnahmen hervorgerufen, sind sie nicht etwa weit höher als durch das für die meisten Menschen recht harmlose Corona? Welche Ziele verfolgen die Akteure im Hintergrund, Great Reset, Enteignung, Entrechtung, Genmanipulation, Massenmord? (Gesundheit kann es nicht sein, alles was bisher gemacht wird, führt nur zu noch mehr Leid und Tod). DAS sind die Fragen, um die es geht. Ob es Viren gibt oder nicht, und falls ja, wie sie beschaffen sind, diese Fragen kann gerne die Wissenschaft erforschen, ich bin sehr gespannt. Aber in unserer aktuellen Lage ist das völlig zweitrangig.