Die Freien und die Tapferen

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»Tapferkeit – ein Zwang, diejenigen zu schützen, die er liebt, eine kritische und logische Einschätzung einer schwierigen Situation und die Kraft und Macht, zumindest eine potenzielle Kraft und Macht, die bereit ist, alles Notwendige zu tun, um Partner und Familie, Gemeinschaft und Nation zu schützen. Wir, wir Männer, haben anscheinend viel davon verloren. Sind wir ein Haufen von Weicheiern geworden?«

Todd Hayden über die Entmannung der Menschheit und ihren damit einhergehenden Verlust, sich wehren zu können. Das englische Original finden Sie hier, deutsche Übersetzung von Uncut-News (herzlichen Dank!). Der Titel des Essays bezieht sich auf die US-amerikanische Nationalhymne (1. Strophe, letzte Zeile: „land of the free and the home of the brave“ – Land der Freien und die Heimat der Tapferen).

Menschen haben gute und schlechte Eigenschaften. Und in der Summe der Potenziale dieser Eigenschaften gibt es keinen Unterschied zwischen Frau und Mann.

Allerdings, und da kommt die Biologie beziehungsweise Natur ins Spiel, gibt es gravierende Unterschiede in der Entwicklung und Ausdifferenzierung der beiden Geschlechter. Ja, beide haben die exakt gleichen Potenziale angelegt – aber welche eher dominant, und welche eher schlafend sind, das hat nun einmal mit dem biologischen Geschlecht zu tun.

Der wesentliche Schlüssel dafür sind offenbar die Spiegel der Sexualhormone. Höhere Testosteron-Spiegel reduzieren den Fettanteil des Körpers, und erhöhen seinen Muskelanteil; Östrogen hingegen andersherum. Und auch in der Hirnentwicklung scheinen die Hormone eine sehr große Rolle zu spielen: räumliche Begabung beim Mann, kommunikative bei der Frau.

Per se ist daran nichts besser oder schlechter. Das ist, wie gesagt, schlicht nur Natur, weiter gar nichts. Frauen müssen eine Schwangerschaft überleben und sehr viel (Geburts-) Schmerzen aushalten – Männer müssen jagen können und sich dafür zu komplexen Strukturen abstrakt vereinbaren. Frauen müssen den Babys die Sprache lehren – Männer das Rudel gegen äußere Gefahren verteidigen. Und so weiter.

(Es sei angemerkt, dass dies Betrachtungen über Durchschnitte sind, die nichts für Individuen aussagen. Die beste Mathematikerin schlägt locker den Durchschnitt der Männer – der beste Papa ist ein besserer Elter als der Durchschnitt der Frauen. Trotzdem ist der schnellste Läufer aller Menschen immer ein Mann, und die beste Mama von allen immer eine Frau.)

OK. Nehmen wir an, Sie seien Mitglied einer winzigen Gruppe von Superverbrechern, und wollen alle anderen Menschen unterjochen. Wer würde sich Ihnen in den Weg stellen? Stellen KÖNNEN?

Sehen Sie, und das ist der ganze Grund für die angeblich „toxische Männlichkeit“ und den sonstigen Emanzen-Quatsch. Frauen sind so wertvoll und kostbar, jeder Mann weiß das. Über die gesamte Geschichte hinweg haben deshalb die Männer in jeder Kultur die Frauen beschützt, ihnen immer den Vortritt gegeben und ihnen die behütenderen Umstände geschenkt.

Ja, es ist Komplettkacke, wenn ein Mann irgendwas mit Gewalt gegen eine Frau durchsetzen will. Aber das ist nur eine der menschlichen (nicht männlichen!) Schwächen unserer Spezies, von denen ich vorhin sprach. Auch sehr viele Frauen verprügeln nämlich ihre Männer, und das ist genauso falsch.

Der Feminismus ist somit nur eine weitere der grausamen Täuschungen der Eliten (des Bösen). Denn es sind gerade die Frauen, die daran am allermeisten verlieren.

Zum Schluss hätte ich noch einen Tipp für Sie: Tamara Wernli ist eine absolute Traumfrau. Intelligent, charmant, sprachlich brillant und von verzauberndem Wesen. Sie ist vollkommen glücklich in ihrer Weiblichkeit, und liebt trotzdem die Männer für ihre Männlichkeit. Passend zum Thema dieses Blog-Beitrags würde ich Ihnen als ersten Einstieg dieses Video von ihr empfehlen.