Eine Sache der Wahrnehmung

https://www.rubikon.news/artikel/historischer-fehlalarm

»Beispielhaft wurde sie allerdings durch die enormen wirtschaftlichen und sozialen Folgekosten. Zu einer ‚der gefährlichsten Epidemien der letzten Zeit‘ wurde sie ausschließlich durch eine bis dahin beispiellose mediale Aufregung. In den USA erkrankten zwar nur 27 Personen an dem Virus, keiner starb, doch die Harvard University ermittelte in einer Studie, dass 93 Prozent der Amerikaner SARS ein Begriff war. Seit SARS nehmen Medien in jedem Pandemieereignis eine zentrale, um nicht zu sagen führende Rolle ein.«

Ein kleiner Blick in die Geschichte reicht. In den letzten 10 Jahren gab es in Deutschland 4 Grippewellen (Influenza) mit mehr als 20.000 Toten (COVID19 bisher* 9.000). Ohne Epidemie-Alarm, ohne Lockdown, ohne Maskenpflicht, ohne Diskussion einer Impfpflicht. Hat alles niemanden interessiert. Denn die großen meinungsbildenden Medien haben diese Wellen nicht thematisiert und überhöht – die Wahrnehmung der Öffentlichkeit war deshalb nur die eines ganz normalen Lebensrisikos.

Ganz leicht also lässt sich Corona als eine vorsätzlich geschürte, blanke Hysterie entlarven. Die große Preisfrage ist, warum? Wer profitiert von dem angerichteten Chaos, wer hat ein Interesse daran, welche Absichten und Ziele verfolgt er?

*) Diese offizielle Zahl des RKI ist allerdings massiv nach oben gefälscht, vergleiche Prof. Püschel u.v.a.