Entlastung der Sozialsysteme

https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Baden-Wuerttemberg-Hessen-und-Bayern-draengen-auf-Neuanlauf-im-Bundestag-fuer-Impfpflicht-ab-60-_arid,1707468.html

»Baden-Württemberg dringt angesichts einer drohenden Corona-Welle im Herbst auf einen Neuanlauf im Bundestag für eine Impfpflicht ab 60 Jahren. Bei der digitalen Gesundheitsministerkonferenz am Montag stellte Sozialminister Manne Lucha gemeinsam mit seinem hessischen Amtskollege Kai Klose (beide Grüne) einen entsprechenden Antrag, Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) schloss sich dem Vorschlag an.«

Und der nächste Anlauf zur Impfpflicht, aber das wissen Sie als Leser meines Blogs ohnehin schon längst. Witzig daran ist aber, dass auch diejenigen, wegen deren Parteitaktik der erste Versuch gescheitert ist, sich nun als Antreiber aufspielen.

Nun ja. In jeder Kategorie (Erstimpfung, Grundimmunisiert, Erste, Zweite Auffrischung) ist die Altersgruppe 60+ die mit deutlichem Abstand meistgeimpfte (Quelle Destatis 17.5.22). Hinzu kommt, dass diese Altersgruppe reduzierte soziale Kontakte hat, die meisten davon sind schon in Rente, gehen also nicht mehr täglich zu Kollegen in den Betrieb, und so viel Lust auf Action und Remmidemmi hat man mit grauen Haaren auch nicht mehr. Mithin, ginge es um die Verbreitung, müsste man doch viel eher bei den Jüngeren ansetzen…

Warum also sollen ausgerechnet die Alten zur Zwangsimpfung genötigt werden? Wann wird das aufhören, wenn deren Impfquote bei 103 Prozent liegt?

Oder liegt es vielleicht daran, dass die meisten meiner Altersgenossen sich im Internet nicht zurechtfinden und deshalb ihre Informationen nur aus den öffentlich-lügnerischen Systemmedien beziehen können? Sprich, mit denen kann man es ja machen?

Ja, ja, ich weiß, das offizielle Argument lautet, die Alten sollen abgespritzt werden, damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird. Da aber (nach RKI-Daten!) inzwischen die Impfwirksamkeit in allen Altersgruppen negativ ist, bedeutet, wer sich „impfen“ lässt, hat danach ein HÖHERES Risiko an Corona zu erkranken – überzeugt dieses Argument nur noch Geisteskranke.

Geht es vielleicht darum, dass zig Millionen Impfstoffe verfallen (bis Ende Juni werden es sogar 110 Millionen sein!) und Lauterbach von seinem liebgewonnenen Kaufrausch nicht lassen kann? Irgendwie muss das Zeug also in die Arme, egal wie, oder was ist los?

Und, was genau hat das Klabautermännchen eigentlich davon, ständig wie ein Irrer den mRNA-Modder nachzubestellen, obwohl die Lager längst übervoll sind? 8 Dosen Vorrat je Bundesbürger schon jetzt, und immer noch wird wild weitergekauft.

Aber ich glaube ja, Korruption hin oder her, das wahre Motiv ist in der Entlastung der Rentenkassen zu suchen. Die aktuelle Diskussion um die Rente mit 70 spricht Bände, und wenn man außerdem davon ausgeht, dass die ganz genau wissen, dass das eine letale Injektion mit einem um 3 bis 5 Jahre verzögerten Todeseintritt ist, wird auf einmal alles völlig logisch.