Es ist unser Land

Zunächst eine notwendige Klarstellung: „Menschenrassen“ gibt es nicht. Es gibt (heutzutage) nur eine „Sorte“ Mensch, nämlich Homo Sapiens Sapiens, und diese ist aus dem evolutionären Wettlauf als Sieger hervorgegangen. Es GAB durchaus einmal mehrere Menschenrassen, vor Äonen. Zum Beispiel Homo Neanderthalensis, Homo Australopithecus, und so weiter. Aber Stand heute gibt es nur noch eine Menschenart.

Was wir an äußerlichen Unterschieden zwischen arischen, slawischen, asiatischen, semitischen, negroiden, indianischen, und all den anderen vielerlei Manifestationen der stets gleichen Menschenform sehen, ist nichts weiter als nur eine Anpassungsfunktion an klimatische und geologische Gegebenheiten. Wieviel Sonne, Wind und Regen, Berge oder Meer, welche (die Ernährung bestimmende) Vegetation und Tierwelt, und mehr.

Vielleicht kommt Ihnen das erstaunlich vor, aber zum Beispiel in Indien kann man das sehr gut sehen. Die hellhäutigen Arier wanderten vor Jahrtausenden dorthin aus und kamen ungefähr bis zur Mitte des heutigen Indiens. Und obwohl die mal aussehen wie Vikinger, wurden sie über die Jahrtausende dunkel und entwickelten asiatische Gesichtszüge. Weil sie sich an die Umgebung anpassten – anpassen mussten. Und doch waren ihre Vorfahren hellhäutig, blond und blauäugig. Ob also ein Afrikaner nach Europa einwandert, oder ein Asiate nach Amerika – nach ein paar tausend Jahren sehen seine Nachkommen genauso aus wie alle dort.

Dies vorweggeschickt ist das ganze Gerede von irgendwelchen Leuten, dass sie anderen „qua Bestimmung“ überlegen wären, völliger Blödsinn, nichts als ein Herrschaftsinstrument, um andere zu versklaven. Jedes menschliche Baby irgendwo von egal welchen Eltern könnte sich zu einem Mozart, Dostojewski oder C.V. Raman aufschwingen, wenn es a) gute Versorgung erhält und b) geistig gefördert wird. (Wobei das natürlich auch immer eine Frage des gottgegebenen, mithin zufällig verteilten Talents ist – gemeint ist also das theoretische Potential für derartige Spitzenleistungen des menschlichen Verstandes. Wobei Erfolg allerdings immer nur 10% Talent und aber 90% Fleiß ist).

Das (= jedes Baby hat das gleiche Potential) lässt sich auch ganz einfach beweisen, statistisch kann man jedwede Eigenschaft nehmen, sozialer oder intellektueller Natur, es ist IMMER innerhalb einer Ethnie (Europäer, Afrikaner, Asiaten, …) eine VIEL größere Begabungsspanne als zwischen dem Durchschnitt der Ethnien.

Nun. Es gibt ja eine ganze Reihe von Völkern, die von sich meinen, sie seien irgendwie auserwählt, berufen, über den anderen zu thronen und sie auszubeuten. Auch die europäischen Völker haben das lange geglaubt, es sich inzwischen aber weit mehrheitlich abgewöhnt. Und es ist in diesem Zusammenhang schon interessant, je archaischer und unreformierter die Religion einer Ethnie, desto häufiger und ausgeprägter trifft man diese Überheblichkeit und Naturlästerung an.

Es ist also eine Frage der seelischen Erkenntnis, ob es gelingt, diesen Makel abzustreifen. Er ist zwar in der Entwicklung zunächst notwendig, verstehen Sie mich bitte recht. Der gewaltige evolutionäre Vorsprung, den der Mensch auf diesem Planeten errungen hat, besteht im wesentlichen aus der Fähigkeit, in sozialen Verbünden zu interagieren. Und um sich als Gruppe zu behaupten, MUSS man vermutlich zunächst glauben, man sei etwas ganz Besonderes. Aber letztlich sind wir alle Gottes Kinder, ohne jeden Unterschied, und zu glauben, man sei etwas Besseres, auserwählt gar, ist schlicht Blasphemie und der Versuch, sich über die Schöpfung zu stellen.

Es ist ein wenig so wie im Kleinen in der Entwicklung eines Kindes. Es ist notwendig, dass es darin eine Phase gibt, in der sich das Kind als besonders wertvoll und wichtig ansieht, damit es Selbstvertrauen erlernt und die Fähigkeit, sich im Leben zu behaupten. Aber sobald es dies erlangt hat, muss es unbedingt begreifen, dass jeder andere die gleichen Rechte hat wie es selbst. Weil menschliche Verbünde aus asozialen Egoisten nur im Kleinen funktionieren können, jedoch genau große Verbünde unser evolutionärer Trumpf sind.

Unsere Mythen und Legenden, die Archetypen unserer seelischen Entwicklung, spiegeln dies wieder. Luzifer glaubte sich schöner als Gott, und Michael warf ihn dafür aus dem Himmel. Mi – cha – el(i), hebräisch für „Wer ist wie Gott“, war dabei sein Schlachtruf. Luzifer war der Lichtträger vor dem Thron Gottes, und darum verfiel er dem eitlen Glauben, ohne ihn sei Nichts. Doch Michael wusste, Gott ist Licht und Dunkelheit zugleich.

Obwohl wir also erkennen müssen, dass wir Licht tragen, so müssen wir dennoch respektieren, dass auch wir nur ein Teil des Ganzen sind. Sonst fallen wir aus dem Reich Gottes.

Tja. Das Reich Gottes … aber … Gott, Die Quelle Allen Seins … was ist Das? Ich schreibe oft von Ihm, und deshalb denken Sie vielleicht, ich wollte Ihnen irgendsoeine Religion andrehen. Mitnichten. Ich habe mich mit den meisten Religionen dieser Welt eingehend beschäftigt, und ich verdamme sie samt und sonders. Man findet allenfalls ein paar Körnchen Wahrheit über Das Letzte Wesen Der Dinge darin. Das meiste in all diesen „heiligen“ Büchern sind zwar durchaus vernünftige Verhaltensregeln für das soziale Miteinander, oder das Leben in der Wüste und so weiter. Aber der teuflische Anteil ist in jeder Religion immer wieder der Kult der Überheblichkeit über diejenigen, die der Religion nicht angehören. Und ganz besonders teuflisch wird es in den Religionen, zu denen man noch nicht einmal konvertieren kann, in die man hineingeboren sein muss; das ist dann die absolute Verhöhnung Gottes, Der doch jedem Wesen ohne Unterschied die volle Gnade Seines Lebensfunkens schenkt.

Und wie weiter oben bereits beschrieben, es mag eine notwendige Phase in der Entwicklung des Bewusstseins sein, sich für überragend wertvoll und wichtig zu befinden, aber sie muss überwunden werden, um das volle Potential des menschlichen Geistes zu finden. Weil sie großen Verbünden, und vor allem dem Verbund der ganzen Menschheit sonst unüberwindlich im Wege steht; jedoch gerade die Größe des menschlichen Verbundes die Weite und die Möglichkeiten unseres Bewusstseins (der gesamten Menschheit) bestimmt.

Nun. Lange Vorrede, und wahrscheinlich wundern Sie sich inzwischen, was das alles mit dem Titel dieses Textes „Es ist unser Land“ zu tun hat. Es geht um das Thema Elendsmigration. Eine winzige Kaste von sich für was Besseres haltenden Plutokraten hat das Geld- und Wirtschaftssystem zum maximalen eigenen Vorteil und zum größtmöglichen Schaden für die allermeisten anderen gezinkt, und das geht nun schon seit Jahrhunderten so. Mit dem Resultat, dass Milliarden Menschen in bitterster Armut und Hunger leben müssen, während diese winzige Kaste mit ihren Helfershelfern in obszönem Luxus schwelgt.

Es ist unbeschreiblich, wie traurig das alles ist, dieser Planet könnte dreimal soviel Menschen tragen wie heute, und da müsste niemand hungern. Doch wegen der ekligen Geld- und Machtgier der Oligarchenbande wird unsere Welt vergiftet und werden Milliarden einem Leben in furchtbarem Leid ausgeliefert.

Klar, dass die Benachteiligten nun zu allem bereit sind, um die eigene Haut zu retten. Zumal sie aufgehetzt werden ohne Ende von einer von den Superreichen korrumpierten Lügenpresse, man redet ihnen ein, „die Weißen“ wären an allem schuld, und sie hätten deshalb das Recht, diese Ethnie nun zu vernichten und auszurauben. Es gibt tatsächlich nur noch einen dominanten Rassismus, und das ist der gegen „Weiße“. Ja, das ist Rassismus, aber gegen die europäische Ethnie, und ich weiß, das darf man nicht sagen, da wird man selbst als Rassist gebrandmarkt. Aber das ist ungeheuerlich, seit wann trauen sich Juden nicht, über Antisemitismus zu sprechen? Wenn Rassenhass gegen Weiße bewusst geschürt wird, wenn unsere eigene Regierung angestrengtest daran arbeitet, uns unser Land zu stehlen, dann sage ich das so, wie es ist.

Jedenfalls, was ist zu tun? Im Lichte des oben Gesagten:

1.) Natürlich muss man den Hungernden helfen. Sie sind Teil der menschlichen Rasse und jeder von ihnen ist genauso wichtig wie jeder andere von uns.

2.) Es ist dabei natürlich auch richtig, einen gewissen Teil hier aufzunehmen. Aber, das sind Kulturen aus anderen Gegebenheiten. Die sind, siehe oben, hier zunächst nicht lebensfähig, bedeutet, man muss sie – mehrere Generationen lang – alimentieren. Und daraus ergibt sich, zwangsläufig, dass nur ein kleiner Teil bei uns Aufnahme finden kann. Schließlich, wenn wir unter der Last zerbrächen, dann ist absolut niemandem mehr geholfen, auch den Flüchtlingen nicht. Sie können in Ihre Familie vielleicht eine obdachlose Mutter mit zwei Kindern aufnehmen, aber können Sie 10 Mütter mit 20 hungernden Kindern aufnehmen? Und wie im Kleinen, so auch im Großen.

3.) Am wichtigsten wäre deshalb Hilfe vor Ort. Das wirkte sogar doppelt, denn diese Menschen sind an die dortigen klimatischen und geographischen Verhältnisse angepasst, und wenn man ihnen erst einmal wieder auf die Beine geholfen hätte, dann können sie dort aus viel weniger viel mehr machen als hier.

4.) Wir haben jedes Recht, uns gegen eine Überfremdung – und damit einhergehend Überlastung – zu wehren. Wir sind auch genausoviel wert wie jeder andere. Und, „Es ist unser Land“, der Herrgott, die Natur, der Zufall, nennen Sie es wie es Ihnen beliebt, hat uns hierher gesetzt, und damit ist dieses Land unser Land. Und nur wir sind gerüstet, aus der hiesigen klimatischen und geologischen Situation das Beste zu machen. Das ist schlicht Biologie, weiter nichts.

5.) Wir müssen die Verbrecherkaste stellen und denen für immer das Handwerk legen. Es reicht. Die schwimmen in Ozeanen von Blut und lachen über uns, weil wir so dumm sind, ständig auf ihre Spielchen und Lügen hereinzufallen.

6.) Es nutzt uns Heutigen nichts, dass in ein paar Tausend Jahren Europa wieder Europäer hervorbringen würde. Wir wären trotzdem erstmal weg und um unser Leben und das unserer Kinder und Enkel beraubt. Und – bedenkt man die großartigen Leistungen der europäischen Ethnie in Wissenschaft und Kunst – auch die Menschheit wäre für diese Jahrtausende schrecklich beraubt um einen wichtigen Anteil ihres Wesens. Und es ist übrigens eben jener Anteil, für den die Kampagne zur Vernichtung der Weißen geführt wird – weil er der Verbrecherkaste im Weg ist.

7.) Seien Sie sich darüber im Klaren. Wenn wir uns ausrotten lassen, weil wir zu feige sind, die Dinge beim Namen zu nennen, aus Angst, man könnte uns beschimpfen – dann ist es einfach nur das Gesetz der Evolution, wenn wir verschwinden.

Zum Schluss. Es gibt Lobby-Organisationen für alles und jeden, nur nicht für uns (die europäische Ethnie). Wenn Ihnen sonst nichts einfällt, empfehle ich Ihnen eine Mitgliedschaft bei Einprozent.de um endlich auch eine Vertretung für UNSERE Interessen aufzubauen. Es gibt dort übrigens auch reine Fördermitgliedschaften, Sie müssen sich also nicht allzusehr exponieren.