Feiglinge und ihre Waffen

https://www.wochenblick.at/gates-wef-club-of-rome-und-der-wunsch-die-weltbevoelkerung-zu-reduzieren/

»Die Psychologin und Schriftstellerin Sue Blackmore erklärte vor einigen Jahren in einer Diskussion in der äußerst seriösen Radiosendung Nightwaves auf Radio 3: „Ich hoffe für den Planeten, dass wir die Vogelgrippe oder etwas anderes haben, das die Bevölkerung reduziert, denn sonst sind wir dem Untergang geweiht“. Bei der BBC gab es keine Beschwerden: Die Vorstellung, dass der Mensch ein Problem ist, das einer Lösung bedarf, ist in angesehenen Kreisen weit verbreitet.«

Würde man alle Menschen der Welt nach Österreich verbringen, so hätte jeder dieser Menschen 11 qm Platz. Der Rest des Planeten wäre unbevölkert. Platz im Sinne von Wohnraum hätte es also im Überfluss. Und in die Höhe bauen kann man ja außerdem.

Weiterhin würden die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen der Erde theoretisch ausreichen, 30 Milliarden Menschen zu ernähren. Und wir hätten auch definitiv viel mehr als genug für jeden der 7,5 Milliarden, die wir heute sind. Es wird nur falsch verteilt und mindestens ein Drittel wird weggeworfen, während woanders Kinder verhungern. Niemand hat genug Tränen.

Abgesehen davon gibt es aber weltweit einen eindeutigen Trend: wo der Lebensstandard steigt, sinkt die Geburtenrate, und zwar sogar unter die Reproduktionsrate (2,25 Kinder je Mann+Frau). Das gilt überall und ausnahmslos. Wissen Sie, wer über mehr Einkommen verfügt, dem stehen eben noch ein paar andere Vergnügungen offen außer Pimpern. Am schlauesten wäre es deshalb, man würde sich darum kümmern, dass es allen gut geht, dann löst sich ein etwaiges Überbevölkerungsproblem sowieso von ganz alleine.

Woher also kommt der Gedanke, man müsse unbedingt die Zahl der Menschen reduzieren, wir wären viel zu viele? Das „Krebsgeschwür Mensch“ müsse entfernt werden, um den Planeten zu retten? Wie ist diese Vorstellung in die Welt gekommen?

In ihrer modernen Fassung geht sie zurück auf Thomas Maltus (1766 – 1834). »Ein Mensch, der in einer schon okkupierten Welt geboren wird, wenn seine Familie nicht die Mittel hat, ihn zu ernähren oder wenn die Gesellschaft seine Arbeit nicht nötig hat, dieser Mensch hat nicht das mindeste Recht, irgendeinen Teil von Nahrung zu verlangen, und er ist wirklich zu viel auf der Erde.« Fairerweise muss man allerdings dazu sagen, dass bereits Aristoteles ähnlich lebensverachtenden Müll betreffend „nutzlose Esser“ von sich gegeben hat, und auf ihn berief sich Maltus.

(Sehen Sie sich doch um in der Natur. Gibt es in irgendeiner Spezies das Konzept der Nutzlosigkeit? Sicher, die Natur ist brutal, und wer sich nicht anzupassen weiß daran, der geht unter. Aber um „Nutzen“ geht es in der Natur NIRGENDS. Das ist auch sonnenklar warum, Nutzen ist ein menschliches Konzept und ohne Nutznießer existiert er einfach nicht. Die Natur jedoch zieht keinerlei Nutzen aus nichts, sie verströmt einfach nur im Überfluss ihr allergrößtes Geschenk, das Leben, und will überhaupt nichts dafür.)

Jedenfalls, von Maltus geht es schnurgerade zu den Eugenik-Gesellschaften in USA, England, Deutschland, Frankreich, zu „Planned Parenthood“ und zum „Club of Rome“ mit seinen „Grenzen des Wachstums“. Wer überflüssig ist, soll weg.

Aber wie viele Menschen würde der Planet denn vertragen? Und wer bestimmt, wer „nutzlos“ ist? Was ist, wenn der Mensch, wie alle Tiere dieser Welt, von ganz alleine sein Gleichgewicht finden würde? Und spricht die Tatsache, dass steigender Lebensstandard niedrigere Geburtenraten bedeutet, etwa nicht genau dafür?

Es sind viel zu Wenige, die auf diesem Planeten viel zu viel besitzen, und weil das so ist, gibt es viel zu Viele, die viel zu wenig haben. Und die Wenigen, denen fast alles gehört, wissen das ganz genau, dass sie so wenige sind. Und deshalb haben sie eine Heidenangst vor den Vielen. Mit Recht. Denn würden die Vielen begreifen, was hier los ist, hätten die Wenigen nicht den Schatten einer Chance.

(Dass wir keine ressourcenschonende und umweltverträgliche Wirtschaft haben, das ist alleine Verantwortung der sehr Wenigen. Geplante Obsoleszenz, damit es mehr Umsatz hat, ist dabei der Kern des Übels, und es dient ausschließlich der winzigen Kaste der Ultrareichen. Die, die also für das Elend verantwortlich sind, behaupten, es wären aber diejenigen daran schuld, die unter der unstillbaren Gier der Teufelsdiener zu leiden haben.)

Also beschließen die Wenigen, die Vielen umzubringen. Mehr und mehr ihrer Machenschaften fliegen auf, die Menschheit ist neuerdings vernetzt und entwickelt ein globales Bewusstsein, täglich gibt es neue Enthüllungen, und, wie gesagt, nicht der Schatten einer Chance. Nun. Versetzen Sie sich mal in deren Lage. Wie macht man so etwas? Der Mensch ist zäh, und er ist schlau. Anfangen, die zu erschießen, kann man nicht. So schnell kann man nicht schießen, wie die anderen viele sind. OK, es gäbe Atombomben, aber davon hätten Sie als Mörder ja auch nichts.

Das Wasser vergiften? Mal davon abgesehen, dass das längst passiert mit Fluor, einem krassen Nervengift ohne auch nur ein winzigstes Bisschen Nutzen für die Zähne, aber es macht immerhin nur doof, man stirbt nicht davon. Doch stellen Sie sich vor, Sie wollen eine so ungeheure Zahl von Menschen töten, und Sie sind in einer Gruppe von ganz Wenigen. Wäre Brunnen vergiften tatsächlich möglich? Die Menschen würden das doch schnell merken, und schon sind Sie wieder dran. Das wäre glasklarer Massenmord, und beweisbar dazu.

Sie können und hin und her überlegen, Sie werden sehen, der Plan, eine furchtbare Bedrohung aus dem Hut zu zaubern, ein langsam wirkendes Gift als vorgebliches Heilmittel anzubieten, und den Menschen soviel Angst einzujagen, dass sie um die Todesspritze sogar betteln, entbehrt nicht einer gewissen Genialität (des Bösen).

Alle gehen pleite dabei? Egal, Geld ist nur bedrucktes Papier, Besitz ist allein was zählt, und die besitzen alles. Sogar die Gelddruckmaschinen, die können sich also so viel Geld drucken, wie sie wollen.

Die Alten sterben zuerst, und die bräuchte man als Stimmvieh? Wurst, die Wahlen (und Umfragen) werden gefälscht. Siehe USA. (Wo es übrigens in Kürze auffliegen wird, noch vor der Wahl in BRD, und das wird sehr interessant werden für uns „nutzlose Esser“).

Aber, aber, die haben doch das Krankenhauspersonal zuerst geimpft, und das benötigen die doch selber… Sagen Sie mal, in welcher Welt leben Sie? Die, um die es hier geht, die haben nicht nur Stäbe von eigenen Privatärzten, sondern sogar Privatkliniken nur für sich, vollausgestattet incl. Intensivstation.

Der Giftspritzen-Plan hängt also nur davon ab, ob die Menschen glauben, dass die Krankheit gefährlich genug ist, sich die Injektion geben zu lassen. Nun, es gibt so strunzedumme Leute, die meinen, bzw. dem TV glauben, eine Krankheit mit einer Wahrscheinlichkeit des Überlebens von 99,95% für jeden unter 50 wäre ja so grauenvoll schlimm. Und solche nehmen die Spritze tatsächlich freiwillig.

Doch viel zu viele sind klüger. Und die zwingt man mit rabiatem Freiheitsentzug. Man sperrt sie ein, streicht ihnen das Arbeitslosengeld, verhängt Impf- oder Testzwang am Arbeitsplatz, und die Tests sind teuer! So geht das. Sehen Sie nach Italien, nach Österreich, nach Frankreich, und natürlich auch hier nach Deutschland. Und erst recht nach Australien. Alles aber unbedingt immer im Namen der Volksgesundheit – so egal wie diese bei Glyphosat, MSG und all den anderen Nahrungsmittelzusätzen, Chemtrails, und so weiter ad infinitum, auch ist, der Schein muss unbedingt gewahrt bleiben, dass die Errichtung einer brutalen, Sie zur Spritze drängelnden, Medizinal-Diktatur zum Wohle der Gemeinschaft sei.

Der Witz dabei ist, wenn Sie aufgeben, und das Gift annehmen, dann war es ja doch Ihre Entscheidung. Sie wurden doch über die Risiken aufgeklärt, und wenn es schief geht, und Milliarden sterben, dann war das „leider“ ein unvorhersehbares Versehen.

Sehen Sie, der Unterschied zwischen Menschen mit Waffengewalt oder Gift etc. direkt zu töten, und damit nicht durchzukommen – und dem Versuch, den Menschen ein angebliches Medikament aufzuschwatzen, in dessen Einnahme sie einwilligen nach eigenem Entschluss, und damit nicht durchzukommen, dieser Unterschied ist: Der Strang.

Weil, im zweiten Fall kann man, wenn es schiefgeht, massive Desinfo betreiben, Bauernopfer hinhängen, Politiker ins Gefängnis sperren, Wissenschaftler dem Volkszorn vorwerfen. Und man kann sich bei der Medikamenten-Variante deshalb eben immer noch gute Chancen ausrechnen, dass man selbst den Hals aus der Schlinge halten kann. Insbesondere dann, wenn man, wie es der Fall ist, weltweit die Massenmedien kontrolliert.

Sie müssen über diese ultrareichen Eugeniker, die sich zu Herren über die Evolution aufschwingen wollen, zwei Dinge als allererstes verstehen: a) Die sind stinkfaul und haben noch nie gearbeitet. Deren Leben besteht aus einer endlosen Abfolge von Partys, und ohne Diener können die schlicht nichts.

Und b) die haben eine furchbare Angst, sind ganz, ganz feige Leute. Weil es nämlich sonnenklar ist, dass niemand solche Vermögen „verdient“ hat, wie die, über die die verfügen. Niemand kann einen solchen Mehrwert für die menschliche Gemeinschaft haben, dass er so grotesk viel mehr Geld besitzen könnte und es wäre gerecht. Also, diese Leute wissen ganz genau, dass sie ihr Vermögen zu Unrecht haben, durch Betrug und Diebstahl. Und deswegen haben sie so furchtbar viel Angst, man könnte sie erwischen.

So, und da haben Sie es. Eine winzige Gruppe von faulen und ängstlichen Leuten will viele Milliarden Menschen töten, weil sie sich einbilden, sie würden dann weniger Angst haben. Um ihr Gewissen zu beruhigen, berufen sie sich auf die maltusische Moral, weil die ihnen so gut in den Kram passt.

Und da gibt es tatsächlich Menschen, die sich fragen, warum eine solche Kabale zu einer langsam wirkenden Giftspritze, getarnt als Medikament, greifen würde? Wo genau das doch so perfekt zum Täter-Psychogramm passt?