Künstlich geschürte Panik

https://www.journalistenwatch.com/2021/01/03/dichtgemachte-krankenhaeuser-pfleger/

»In dieser Pandemie stimmt inzwischen nichts mehr. Völlig im Widerspruch zu der veröffentlichten, schlimmen Grenzsituation weisen offiziell zugängliche Quellen aus, wie in schöner Regelmäßigkeit Stationen und Abteilungen von Kliniken dichtgemacht werden – oder ganze Krankenhäuser gleich komplett geschlossen werden […] was noch weniger dazu passt, sind Ungereimtheiten in der öffentlichen Selbstdarstellung des Pflegepersonals, die so gar nicht zu den Mangel- und Überforderungsszenarien passen wollen, die uns hier seit Wochen […] aufgetischt werden: Etwa die bemerkenswerte Tatsache, dass derzeit die sogenannte ‚Jerusalema-Dance-Challenge‘ wie ein Fieber immer mehr Belegschaften deutscher Kliniken erfasst.«

Über die Schließung und das kontinuierliche Herunterfahren der Intensivbetten hatte ich schon mehrfach berichtet. Und die paar Minuten Rumhüpferei auf Video sind das eine, was daran aber wirklich erschreckend ist, dass man für so etwas wochenlange Vorbereitung und Proben braucht. Die müssen ziemlich viel Langeweile haben in den Kliniken – und das mitten in dieser angeblich so schlimmen SEUCHE, dass man das Land kurz und klein kloppen muss dafür.

Man fragt sich schon, wie sich einer fühlt, schwer- oder gar todkrank, und dann tanzen die Mitarbeiter in kollektivem Irrsinn durch die Flure. Während es sogar verboten ist, ihm tröstend die Hand zu halten.

Vielleicht aber ist „Jerusalema“ auch einfach nur die genialste Form des Protestes – ein besonders schlauer Stinkefinger an die Lügner in der Regierung.

(Quelle des Videos)