Logische Konsequenz

https://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle

»11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.«

Es ist ja nicht so, dass es innerhalb des „Gesundheitssystems“ niemanden gäbe, der die massiven Missstände, bzw. die hochkriminelle und menschenfeindliche Ausrichtung, erkennt. Im Gegenteil, meiner Ansicht sind das sehr, sehr viele, vermutlich sogar der deutliche Großteil der darin Tätigen.

Allerdings ist die Zahl der Mutigen, die die Probleme auch benennen, mikroskopisch klein. Fast alle sind zu feige, erstens, in Sorge um den Lebensunterhalt, und zweitens, aus Furcht vor der brutalen Ächtung durch die Konzernmedien, den Mund aufzumachen.

Das wahrhaft Entsetzliche ist, das System dient nur einer ultrawinzigen Schicht von megareichen Profiteuren im Hintergrund, die daraus unfassbare Geldsummen und nahezu uneingeschränkte Macht ziehen. (Und diese Profiteure sind übrigens auch Besitzer der Konzernmedien, welche jeden „Abweichler“ rabiat abstrafen, bis hin zur sozialen Vernichtung). Außerdem werden noch die Sklaventreiber ordentlich entlohnt, also Chefärzte, Propagandisten, Vertriebler, Buchhalter, „Forscher“ (bzw. Gifterfinder), und sowas.

Ansonsten, für die weit, weit überwiegende Mehrheit der davon Betroffenen, ist es ein schreckliches, grausames und verheerendes Despotenregime. Es hilft weder den Patienten, die nur kränker gemacht werden, noch den Mitarbeitern, die für Hungerlöhne selbstzerstörerische Schichten ableisten, weil ihr Idealismus und ihr gutes Herz seelenlos ausgenutzt werden.