Organisierte Massentötung: mehr Belege

https://childrenshealthdefense.org/defender/israel-pfizer-vaccine-killed-more-elderly-than-covid/

»A re-analysis of published data from the Israeli Health Ministry by Dr. Hervé Seligmann, a member of the faculty of Medicine Emerging Infectious and Tropical Diseases at Aix-Marseille University, and engineer Haim Yativ reveal, in short, that the mRNA experimental vaccine from Pfizer killed ‚about 40 times more (elderly) people than the disease itself would have killed‘ during a recent five-week vaccination period. Among the younger class, these numbers are compounded to death rates at 260 times what the COVID-19 virus would have claimed in the given time frame.«

„Eine erneute Analyse von veröffentlichten Daten des israelischen Gesundheitsministeriums durch Dr. Hervé Seligmann, Mitglied der Fakultät für Medizin für neu auftretende Infektions- und Tropenkrankheiten an der Universität Aix-Marseille, und dem Ingenieur Haim Yativ, zeigen, kurz gesagt, dass der experimentelle mRNA-Impfstoff von Pfizer während einer kürzlichen fünfwöchigen Impfperiode ‚etwa 40 Mal mehr (ältere) Menschen tötete, als die Krankheit selbst getötet hätte‘. Bei den Jüngeren summieren sich diese Zahlen zu Todesraten, die das 260-fache dessen betragen, was das COVID-19-Virus in dem gegebenen Zeitrahmen gefordert hätte.“

Zu den furchtbaren Nebenwirkungen der Covid-Impfung in Deutschland hatte ich bereits kürzlich Daten hier im Blog. Aber auch weltweit sieht es nicht anders aus, genau wie RA Dr. Füllmich vom Corona-Untersuchungsausschuss es beschreibt.

Inzwischen gibt es zum Beispiel detaillierte Daten aus Israel. Israel ist das größte Impfstoff-Labor (O-Ton Pfizer) der Welt für die Impfstoffe von Pfizer. Es hat die höchsten Impfraten weltweit, und verwendet ausschließlich den Impfstoff von Pfizer. Und da die Impfkampagne in Israel nun bereits geraume Zeit und mit sehr vielen Menschen läuft, gibt es dort inzwischen erste breitenrelevante statistische Auswertungen zum „Erfolg“ der Impfung.

Robert F. Kennedy, Jr. von „Childrens Health Defense“, Sohn von Robert F. Kennedy, dem ermordeten US-Präsidentschaftskandidaten, und Neffe von John F. Kennedy, dem ebenfalls ermordeten US-Präsidenten, mit einem Artikel über die furchtbaren Ergebnisse der ersten Studien zu den Auswirkungen des Pfizer-Impfstoffs in Israel. Bitte bedenken Sie dazu außerdem, dass in Israel bereits knallhart separiert wird zwischen Geimpften und Ungeimpften – Ungeimpfte dürfen dort in vielen Geschäften bereits nicht mehr einkaufen, z.T. sogar nicht Lebensmittel bzw. Dinge des täglichen Bedarfs, sie werden massiv in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt, und und. Ein knallhartes Entrechtungsregime für die Ungeimpften ist dort bereits installiert und arbeitet mit voller Kraft.

Folgt man aber den statistischen Daten zur Impfung, ist es weit – sehr weit – ungefährlicher, sich mit Covid zu infizieren, als sich impfen zu lassen. Das ist doch vollkommen absurd, wenn ein junger Mensch sich impfen lässt, dann ist seine Wahrscheinlichkeit, an der Impfung zu sterben 260x (zweihundertsechzigmal !!) so groß als die, an SARS-COV2 zu sterben. Dieser mRNA-Dreck ist schlicht nur absolut wahnsinnig, sonst nichts.

Die schockierenden Ergebnisse dieser israelischen Nebenwirkungs-Studie gehen gerade um die Welt. Hier ist noch ein deutschsprachiger Artikel dazu.

Die Originalquellen der Meldung finden Sie hier und hier. (Der erste dieser beiden Links steht bereits massiv unter Beschuss und wurde auch bereits kurzfristig zensiert, kam dann aber wieder online. Sollte er zum Zeitpunkt Ihres Aufrufs nicht funktionieren, finden Sie hier eine Kopie in der Wayback-Machine (Internet-Archiv)).

Mit einem Klick auf „weiterlesen“ erhalten Sie eine deutsche Übersetzung des Artikels bei Robert F. Kennedy, angefertigt mit Unterstützung von DeepL.

(Beginn der Übersetzung)

Neue Analyse: Pfizer-Impfstoff tötete „etwa 40 Mal mehr ältere Menschen, als die Krankheit selbst getötet hätte“

Eine Re-Analyse von Daten aus dem israelischen Gesundheitsministerium kommt zu dem Schluss, dass während eines kürzlichen fünfwöchigen Impfungzeitraums Pfizers COVID-Impfstoff „etwa 40 mal mehr (ältere) Menschen [getötet hat] als die Krankheit selbst getötet haben würde“, und dass 260 mal mehr jüngere Menschen daran gestorben sind, als an dem Virus gestorben wären in dieser Altersgruppe.

Von Patrick Delany

Bereits im Januar kam eine Gruppe unabhängiger Ärzte zu dem Schluss, dass die experimentellen COVID-19-Impfstoffe „nicht sicherer“ sind als das Virus selbst. Und nun zeigt eine neue Analyse der impfstoffbedingten Todesraten in Israel, dass dies in der Tat in dramatischem Ausmaß der Fall sein könnte.

Eine erneute Analyse von veröffentlichten Daten des israelischen Gesundheitsministeriums durch Dr. Hervé Seligmann, Mitglied der Fakultät für Medizin für neu auftretende Infektions- und Tropenkrankheiten an der Universität Aix-Marseille, und dem Ingenieur Haim Yativ, zeigen, kurz gesagt, dass der experimentelle mRNA-Impfstoff von Pfizer während einer kürzlichen fünfwöchigen Impfperiode „etwa 40 Mal mehr (ältere) Menschen tötete, als die Krankheit selbst getötet hätte“. Bei den Jüngeren summieren sich diese Zahlen zu Todesraten, die das 260-fache dessen betragen, was das COVID-19-Virus in dem gegebenen Zeitrahmen gefordert hätte.

Die vollständige mathematische Analyse ist im Artikel selbst zu finden. Zusammengefasst zeigen die Autoren, dass unter „den Geimpften und über 65-Jährigen 0,2% […] während der dreiwöchigen Periode zwischen den Dosen starben, also etwa 200 unter 100.000 Geimpften. Dies ist zu vergleichen mit den [knapp 5] 4,91 Toten unter 100.000 [dieser Gruppe], die ohne Impfung an COVID-19 starben.“

„Dieses erschreckende Bild erstreckt sich auch auf Personen unter 65 Jahren“, so die Forscher weiter. Während der fünfwöchigen Impfung „starben 0,05%, also 50 von 100.000. Dies ist zu vergleichen mit den 0,19 pro 100.000, die an COVID-19 sterben und nicht geimpft sind … Daher stieg die Sterberate dieser Altersgruppe um das 260-fache während dieser fünfwöchigen Periode des Impfprozesses, verglichen mit ihrer natürlichen COVID-19-Todesrate.“

Wie IsraelNationalNews (INN) berichtet, ist Seligmann israelisch-luxemburgischer Nationalität, hat einen Abschluss in Biologie von der Hebrew University of Jerusalem und hat mehr als 100 wissenschaftliche Publikationen verfasst. INN berichtet, dass die Forscher „keine Konflikte oder Interessen haben, außer dass sie Kinder in Israel haben“.

Yativ und Seligmann stellen fest, dass selbst diese „geschätzten Zahlen der Todesfälle durch den Impfstoff wahrscheinlich viel niedriger sind als die tatsächlichen Zahlen, da sie nur die als COVID-19 definierten Todesfälle für diesen kurzen Zeitraum berücksichtigen und nicht AVC und kardiale (und andere) Ereignisse einschließen, die aus den Entzündungsreaktionen resultieren.“

Auch berücksichtigen diese Zahlen „keine Langzeitkomplikationen“, schreiben sie.

Darüber hinaus erwarten sie innerhalb von einigen Monaten, dass „mittel- und langfristige unerwünschte Wirkungen der Impfung als ADE („Antibody-Dependent Enhancement“ = Antikörper-abhängige Verstärkung)“ beginnen sich zu manifestieren in denjenigen, die den experimentellen Pfizer-Impfstoff erhalten haben. [Bitte vergleichen Sie dazu hier im Blog auch die Ausführungen von Dr. Wodarg, Dr. Yeadon, Prof. Cahill und anderen]

Wie America’s Frontline Doctors (AFLDS) erklärt, bedeutet ADE, „wenn Anti-COVID-Antikörper, die durch einen Impfstoff erzeugt werden, anstatt die Person zu schützen, eine schwerere oder tödliche Krankheit verursachen, wenn die Person später SARS-CoV-2 in freier Wildbahn ausgesetzt ist. Der Impfstoff verstärkt die Infektion, anstatt Schäden zu verhindern.“

Die AFLDS führt als Beispiel einen Impfstoff an, der zur Bekämpfung des Dengue-Fiebers hergestellt wurde und der auf den Philippinen zum Tod von 600 Kindern aufgrund von ADE führte und 2019 zur Erhebung von Strafanzeigen gegen die Entscheidungsträger führte.

Aus diesen und weiteren Gründen raten die AFLDS und viele andere Ärzte dringend davon ab, diese experimentellen Impfstoffe für die meisten Menschen zu verwenden, während sie nur glauben, dass es für Menschen über 70 Jahren plausibel sein könnte, aber [dennoch auch für diese Gruppe] anerkennen, dass solche Injektionen „ein höheres Risiko als eine frühzeitige oder prophylaktische Behandlung mit etablierten Medikamenten“ darstellen (Quellen hier, hier, hier und hier).

Angesichts der Todesraten üben Yativ und Seligmann auch harsche Kritik an dem starken Druck, der von den israelischen Behörden auf die Bevölkerung ausgeübt wird, diese Spritzen zu erhalten. Laut INN bezeichnen die Forscher diese drakonischen Maßnahmen als „neuen Holocaust“. [O-Ton der jüdischen Forscher, nicht des Übersetzers]

In den vergangenen Wochen machte Israels Regierung Schlagzeilen, als sie ein „Green-Pass“-System einführte, das es Menschen, die gespritzt wurden, erlaubt, einen grünen Code zu erhalten, der ihnen dann Zutritt zu Orten wie Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen gewährt.

Nun, da das Land nach einer zweimonatigen Abriegelung wieder geöffnet wird, soll der grüne Pass nur an Personen ausgegeben werden, die gespritzt wurden, nicht an Personen, die negativ auf das Virus getestet wurden. Zu den vorgeschlagenen Vorteilen gehören der Zugang zu „nicht lebensnotwendigen“ Geschäften [Anm. des Übersetzers: es sind aber auch Geschäfte betroffen, die (gemischt) lebens- und nicht-lebensnotwendige Waren führen] und die Möglichkeit, sich nicht selbst isolieren zu müssen, wenn man als enger Kontakt zu einem bestätigten Fall von COVID-19 identifiziert wurde, sowie sich nicht selbst isolieren zu müssen, wenn man von einem Ort zurückkehrt, den die Regierung als „roten Ort“ bezeichnet.

Obwohl es keinen Beweis dafür gibt, dass diese experimentellen Impfstoffe tatsächlich die Übertragung des Virus verhindern, sagte Israels Gesundheitsminister Yuli Edelstein bei der Veröffentlichung des Impfpasses, „dass es eine moralische Pflicht ist, sich impfen zu lassen. Es ist Teil unserer gegenseitigen Verantwortung.“ Er ging noch weiter und erklärte: „Wer sich nicht impfen lässt, bleibt auf der Strecke.“

Der grüne Pass muss alle sechs Monate erneuert werden, und trotz des Besitzes eines solchen Passes muss eine Person immer noch die Regeln zur Maskierung und körperlichen Distanzierung einhalten. Die Jerusalem Post berichtete auch, dass eine Gesetzgebung in Erwägung gezogen wird, die Arbeitgebern das Recht einräumt, nicht geimpften Personen den Zutritt zum Arbeitsplatz zu verweigern.

Solche Maßnahmen veranlassten Business Insider, das Land als „im Krieg gegen die Ungeimpften“ zu beschreiben. In der Zwischenzeit hat Dr. Anthony Fauci, leitender medizinischer Berater von Präsident Joe Biden, Israels Impfstrategie als „außerordentlich gut“ eingestuft.

(Ursprünglich von LifeSite News veröffentlicht.)