Propheten des Dunkels

https://report24.news/hochgrad-freimaurer-veroeffentlichte-zeitgleich-mit-schwab-buch-zum-great-reset/

»[…] dieses Projekt […] muss vorgeschrieben werden. Wenn es von einem demokratischen Staat nicht durchgesetzt werden kann, muss man sich woanders umsehen. Ich glaube, dass es nur eine Möglichkeit gibt, die durch einen einzigen Mann repräsentiert wird, den ich den „Einen“ nenne, der, unterstützt von einer kleinen Elite, die Welt regieren wird […] In der Zukunft der Menschheit […] werden Pandemien nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sein. Das eigentliche Problem wird also nicht darin bestehen, wie man sie verhindert, sondern wie man sie kontrolliert […] Nur die Regierung des Einen kann die Handlungen des einzelnen in der Gesellschaft effektiv und vollständig kontrollieren. Dafür stehen ihm leistungsstarke technologische Werkzeuge wie künstliche Intelligenz und das 5G-Kommunikationsnetz zur Verfügung.«

Dieser Hochgrad-Freimaurer veröffentlichte zeitgleich mit Klaus „Blofeld“ Schwabs „Covid-19: The Great Reset“ ein Buch, welches das selbe sagt wie Blofeld, aber überhaupt nicht mehr versteckt, worum es bei diesem Codewort „Great Reset“ eigentlich geht: Um die totale Weltherrschaft einer winzigen Kabale. Nichts als mal wieder der uralte Traum des Bösen, dem all die Schreckensgestalten der menschlichen Geschichte, Hitler, Mao, Stalin, Napoleon, wie sie alle heißen, gefolgt sind. Und für den sie über noch den riesigsten Leichenberg zu gehen bereit sind schon seit jeher.

Verkauft wird es IMMER als Sorge um das Gemeinwohl, das war noch nie anders. Aber woran es ihnen wirklich ist, das ist die Selbstvergottung, und das Buch von Giuliano Di Bernardo ist darin bemerkenswert ehrlich.

Das Dumme – und für uns andere Traurige – daran ist nur, wer sich selbst zum Gott erhebt, der wird zum Statthalter Satans.

Nun werden Sie vielleicht sagen, aber, aber… Jesus? Tja, das (Gottsohnkram etc.) wurde dem alles in den Mund gelegt, das hat der niemals gesagt. Dass er „der geringste unserer Brüder“ ist, DAS hat er gesagt („Was du dem geringsten meiner Brüder hast getan, das hast du mir getan“ bedeutet das nun einmal auch).

Da gibt es kein Opfer, und keine Erlösung, nur einfach mal wieder einer, den man töten musste, bevor er des Menschen Seele erheben konnte. Jesus starb am Kreuz und erlöste dadurch den Menschen von der Sünde? Aha, und danach kam dann Auschwitz? Und Hiroshima? Die Kreuzzüge? Ach geh.

Ja, Jesus repräsentiert die Seele des Menschen, und in dieser abstrakten, oder besser archetypischen Weise ist er Licht in der Dunkelheit unserer Dummheit. Ganz bestimmt. Aber er war ein Menschensohn wie wir alle, niemals hätte er sich erheben wollen über seine Geschwister, und er selbst hat auch nie etwas anderes gesagt.

Alles, was aber in den Jahrhunderten nach seinem qualvollen Tod aus Jesu Lehren gemacht wurde, ist vollendet satanisch und verdreht. Nehmen Sie nur diesen Kult um Leid und Tod und Qual, die permanente Anbetung und Zurschaustellung der gemarterten Kreatur, das metaphorische Trinken von Blut und Essen seines Leibes: Es ist ein perfekter kannibalischer Teufelskult des Bösen, das hat man aus Jesus gemacht, und die Zentrale dieser menschenfressenden Riten sitzt in Rom (und beherrscht bis heute über ein uraltes Geflecht von Lehensverträgen praktisch jeden Staat der Welt). Es wird noch nicht einmal versteckt, es finden sich unzählige Teufelsanbeterzeugnisse und -symbole in allen Kirchen, Kathedralen und Schriften.

Würde Jesus, wie geweissagt, tatsächlich wiederkehren, so würde er sofort wieder getötet, und noch weitaus grausamer dazu – man hat ja dazugelernt. Und es wäre der Papst selbst, der es täte.

Aber warum sollte Jesus wiederkehren. Hat wohl genug von uns. Und das, was er war, beziehungsweise manifestierte, das Christusbewusstsein nämlich, das ist in jedem von uns, er wollte uns nur daran erinnern. Und deshalb wäre es Jesus auch sicherlich viel lieber, dieses Bewusstsein würde in uns allen wiederkehren, als dass er noch einmal eine so schreckliche Tortur zu erdulden hätte.