Mit dem Mut eines Löwen und der Seele eines Engels

Oberstaatsanwalt a.D. Daniel Trappe ist gläubiger Jude und der Sohn einer Auschwitz-Überlebenden. Ohne jeden Zweifel erkennt er den Gleichklang zwischen dem Ende der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts, und unseren heutigen Tagen. Er warnt, „wir müssen kämpfen, dass niemals wieder so eine Spaltung entsteht.“

Tja, was soll man sagen, Herr Oberstaatsanwalt wird seinem Namen gerecht. Im Tanach, der hebräischen Bibel, bzw. im christlichen Alten Testament, gibt es das Buch Daniel. Es handelt von dem jüdischen Seher Daniel. Die Weltreiche werden fallen, versprach Daniel, und dann wird Gott Sein ewiges Reich errichten.

Am meisten bekannt aber ist Daniel als Traumdeuter des babylonischen Königs Nebukadnezar, dem er bereits als sehr junger Knabe an dessen Hof versklavt worden war. Nebukadnezar war von der präzisen Traumdeutung Daniels so beeindruckt, dass er sich dem Gott der Juden (Jahwe) unterwarf und Daniel in ein hohes Amt berief.

Auch recht häufig erzählt wird die Sache mit der Löwengrube. Ein Nachfolger Nebukadnezars, König Darius, hatte Daniel als einen von seinen drei Fürsten eingesetzt. Darius, in einem Anfall von absoluter Hybris, erließ dann einige Zeit später ein Gesetz, dass niemand von irgendwem etwas erbitten dürfe, es sei denn von ihm (Darius).

Daniel, als gläubiger Mensch, fuhr jedoch fort, den Herrgott zu bitten, denn „Nur Gott ist mein Richter“ (eines von Daniels geflügelten Worten). Er wurde dafür denunziert und auf Befehl des Königs in eine Löwengrube geworfen – in welcher er jedoch einen ganzen Tag und eine Nacht unverletzt überstand; und deshalb anschließend durch den reumütigen König wieder in Amt und Würden eingesetzt wurde. „Mein Gott sandte Seinen Engel, und er verschloss den Rachen der Löwen“, war Daniels Erklärung warum ihm nichts geschehen konnte.

Bösterreichische Erzählungen

(Quelle, anklicken für größere Darstellung)

Eine Gruppe serbischer Umstürzler (die „Schwarze Hand“), von England finanziert und gefördert, erschießt in Sarajewo den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand. Österreich legt Serbien dafür brutale Reparationen auf, die den völligen Ruin für Serbien bedeuten würden. Serbien verweigert die Zahlung, weil es mit Russland verbündet ist.

Österreich greift Serbien an, weil es nicht zahlt, und befindet sich daraufhin, wegen des serbischen Bündnisfalles, im Krieg mit Russland. Russland ist zu stark für Österreich, und Österreich muss fürchten, den Krieg zu verlieren. Deutschland wiederum hat einen Beistandspakt mit Österreich und wird deshalb in den Krieg mit Russland mit hineingezogen.

Russland jedoch ist außerdem mit Frankreich verbündet – was daraufhin ebenfalls Deutschland den Krieg erklärt. Frankreich alliiert sich weiterhin mit England, das in Folge auch noch in den Krieg mit Deutschland eintritt. Dennoch ist es Ende 1916 völlig offensichtlich und unabwendbar, dass Deutschland den Krieg gewinnen wird, und der deutsche Kaiser macht ein bedingungsloses („Status Quo Ante“) Friedensangebot. England ist mit einer Seeblockade durch die neuartige, in Deutschland erfundene U-Boot-Technik völlig abgeschnitten und hungert; Frankreich hat keine Reserven mehr und hat eine ganze Soldatengeneration verloren; und Russland hat die rote Revolution am Hals und seine Armee desertiert.

Erst als es England gelingt, vermittels einer List – der 1915 geheimdienstlich provozierten deutschen Versenkung der vorgeblich zivilen, aber Kriegsgut transportierenden Lusitania nämlich, die propagandistisch im ganzen Jahr 1916 in Amerika umfassend ausgeschlachtet wird – Amerika in den Krieg mit hinein zu ziehen, wendet sich das Blatt.

Am Ende aber waschen die Österreicher ihre Hände in Unschuld, und Deutschland wird als Alleinschuldiger hingestellt. Und ihm werden mit dem Vertrag von Versailles brutale Reparationen aufgebürdet, die den völligen Ruin für Deutschland bedeuten.

Sodann Auftritt eines gewissen Österreichers, welcher es versteht, die breite Masse der Menschen – damals, wie heute, bequem, feige und obrigkeitshörig – zu täuschen. Und am Ende eine noch VIEL schrecklichere Katastrophe hinterlässt. Sowie das Ansehen Deutschlands, vielleicht für immer, völlig zerstört – weil er, mit der Hilfe von, damals, wie heute, Horden denkfauler Mitläufer, in eugenischem Wahn ein ganzes Volk für die Taten dessen sehr (!) weniger Oligarchen in mörderische Gesamthaftung genommen hat.

Ist nicht eigentlich Österreich das wahre Mutterland von Faschismus, Lüge und Krieg? Denn schon wieder geht grausamer und menschenverachtender Totalitarismus von dort aus.

(Der Verfasser dieses Textes ist österreichischer Staatsbürger)

Wir sind geschaffen nach dem Bild und Gleichnis Gottes

Erzbischof Carlo Maria Viganò ist ein großer Stern der Hoffnung im Krieg gegen die menschheitsmordenden Mächte des Bösen. Ich hatte Ihnen schon mehrfach von ihm berichtet (mehrmehrmehr).

Das eingebundene Video ist ein Grußwort des Erzbischofs an die Demonstration gegen den „Green Pass“ in Turin. Es ist deutsch übersprochen, ich habe es von Youtube heruntergeladen. (Allerdings löscht Youtube das Video schon überall so gut sie nur können, viele Kopien davon sind dort schon nicht mehr erreichbar – auch dieser Link wird wohl nicht lange leben).

Das italienische Original, mit einem englischen Transkript, finden Sie bei „Catholic Family News“.

„Wir werden nicht mehr als Bürger betrachtet, sondern als Sklaven einer Diktatur. Heute der Gesundheit, morgen der Umwelt […] die Diener des Dämons verlangen unseren Gehorsam bis hin zur Selbstschädigung, entziehen uns unsere elementarsten Rechte und löschen unsere Identität aus […] dies sind keine Verschwörungstheorien, sondern Tatsachen, die bereits geschehen […] die Hölle ist der Ort geworden, den man sich wünscht und den man auf der Erde verwirklichen will […] die Lüge regiert […] wir aber haben den Glauben an die Verheißung Unseres Herrn […] unsere innere Kraft, unser gelassener Mut, erschrecken die unglückseligen Diener einer Ordnung ohne Herz.“

Der Weg der Liebe

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„Peter, hast du schon gehört, dem Johannes aus Köln ist ein Engel erschienen! Er ist ein Knecht wie wir!“ Thomas war so aufgeregt, wie Peter ihn noch nie gesehen hatte. „Sei leise, du Narr! Wenn der Bauer uns hört, setzt es wieder Schläge. Und ein Abendbrot bekommen wir auch nicht.“

Aber Thomas ließ nicht locker. „Johannes sagt, er wird einen Kreuzzug nach Jerusalem anführen, und er ruft alle auf, ihm zu folgen. Es haben sich schon Hunderte angeschlossen, ich will auch gehen. Johannes verspricht, das Meer wird sich teilen für seinen Zug!“

Immerhin flüsterte Thomas nun. „Du weißt, die Wiederkunft des Gottessohns ist schon lange vorhergesagt. Aber er kann nicht kommen, weil die Heiden seinen Tempel besetzt halten. Der Tempel muss befreit werden, dann wird der Nazarener wieder bei uns sein. Und er wird uns erlösen, es steht geschrieben in der heiligen Schrift. Jesus zählt auf uns, Peter, willst du denn dein ganzes Leben diesen Schweinestall hier ausmisten und dem bösen Bauern nützen?“

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Der Sündenbock, der nicht über die Klippe ging

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Der Anruf kam gegen halb drei. Gabrielle lauschte aufmerksam und war wieder einmal voller Bewunderung für die raffinierten Spiele der Hochfinanz. Sie würde nur die ihr zugedachte Rolle ausfüllen müssen, ihr konnte gar nichts passieren – und wie reich dann die Belohnung sein würde!

Gabrielle ging durch die Reihe der Reporter. Sie ignorierte alle Fragen, sah nicht links oder rechts. Einen sehr traurigen Gesichtsausdruck solle sie aufsetzen, hatte man ihr gesagt. Na, so etwas konnte sie gut. Die Kameras klickten fleißig, das würde schöne Fotos geben morgen für die Schlagzeilen. Der Diener öffnete ihr die Tür, das letzte Mal, wie sie wusste.

„Dieses Interview gestern, das bekommen wir schon wieder aus der Welt. Ich habe hier eine Erklärung, Sie hatten einen Nervenzusammenbruch, und deshalb…“ Der Vorsitzende gab sich zwar alle Mühe, aber seine Stimme zitterte trotzdem. „Angst“, dachte Gabrielle, und es gab ihr einen warmen Schauer. Sie hätte nicht gedacht, diesen Mann jemals kriechen zu sehen, aber hier war er… und kroch vor ihr.

„Nein“, sagte Gabrielle, und war sehr stolz auf sich.

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Trau schau wem

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https://reitschuster.de/post/merkels-sprecher-verkuendet-grundwahrheit-und-offenbar-damit-dramatische-entwicklung/

»Immer wieder habe ich mich in den vergangenen beiden Jahren gefragt: Wie konnte es zu diesen fatalen Zuständen kommen? Zu einer massiven Spaltung der Gesellschaft, zu Hass und Hetze von denjenigen, die sich als Kämpfer gegen Hass und Hetze sehen, zur völligen Verneinung von „Offenheit und Buntheit“ von denen, die sich genau das auf die Fahnen geschrieben haben? Wie konnte es zur Rückkehr des totalitären Geistes in das moderne Deutschland kommen, das sich dank seiner Vergangenheitsbewältigung dagegen immun glaubt(e)?

»Wenn man die Antwort auf diese Frage massiv, und vereinfachend, verdichtet, dann heißt sie, so meine Quintessenz nach vielem Nachdenken: Das Grundelend ist, dass sich viele Politiker und Journalisten (und natürlich nicht nur diese) im Besitz einer Wahrheit wähnen.«

Tja, das unschuldige, aber drastisch entwürdigte Wörtchen „Wahrheit“… klar, es gilt der Ausspruch von André Gide (französischer Literaturnobelpreisträger) „Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen und misstrauen Sie denen, die sie gefunden haben“.

Aber heißt das etwa, dass es keine (absolute) Wahrheit gibt? Sehen Sie, das ist doch ganz einfach, Ihnen eine unbestreitbare und absolute Wahrheit zu „verkünden“:

Sie lesen soeben diesen Satz.

Das Witzige an diesem Beispiel ist übrigens, dass nur SIE in den Besitz dieser unbestreitbaren Wahrheit gekommen sind. Denn nur Sie können wissen, ob Sie den Satz gelesen haben – ich kann das zwar hinschreiben, in unwiderleglicher Gültigkeit, weiß aber trotzdem nicht, ob denn irgendwer den Satz tatsächlich gelesen hat, oder ihn alle nur überflogen haben (und dabei würde mir auch keine Log-Technik des Blogs helfen). Wer den Satz gelesen hat, für den stimmt er, wenn ihn aber keiner gelesen hätte, dann wäre ja auch erst gar keine widerlegbare Wahrheit formuliert worden…

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Das Lied der Ewigkeit

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„Herr B., begeben Sie sich umgehend auf Zimmer 227! Herr B.!“ Herr B. schrak aus einem unruhigen Halbschlaf. Er wartete bereits seit 4 Stunden in diesem ungemütlichen, gnadenlos harten Stuhl, der für Fakire gemacht schien. Oder für jemanden, dem man die Macht der Paragraphen demonstrieren wollte.

„Haben Sie das Formular ausgefüllt?“ Die Sachbearbeiterin war eine dickliche Matrone, die ihre Leidenschaft für Buttersahnetorten mit riesigen Ohrringen zu kaschieren suchte. Ihr gewaltiger Busen wogte hin und her, während sie geschäftig einen Stapel Akten auf ihren Schreibtisch wuchtete. Der Anblick ängstigte Herrn B. „Damit könnte man jemanden erschlagen“, dachte er. Seine Stimme zitterte deshalb ein wenig. „Ich habe diesen Brief von Ihnen erhalten, erst gestern. Und ich bin sofort zu Ihnen gekommen, aber…“

„Papperlapapp“, sagte die Sachbearbeiterin. „Ohne Formular 18/C2-861a kann ich nichts für Sie tun. Gehen Sie auf Zimmer 35 und melden Sie sich dann wieder hier.“

Es stellte sich heraus, dass zur Erlangung des Formulars zunächst eine Geburtsurkunde neu beglaubigt erforderlich war, der Nachweis des Schulbesuchs – das hatte besonders lang gedauert, es war schließlich 50 Jahre her -, außerdem eine Meldebescheinigung und die Heiratsurkunde, sowie ein notariell bestätigtes Zertifikat seiner Schuhgröße. Letzteres hätte Herrn B. vielleicht gewundert, wenn er nach den Tagen des Umherirrens in dem riesigen Schloss, welches die „Behörde für besondere Angelegenheiten“ beherbergte, nicht schon völlig erschöpft und resigniert gewesen wäre.

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Leise singt uns die Mutter das Lied

Der Knabe seufzte befreit. Das war ein hartes Stück Arbeit gewesen. Doch er hatte es sich nur selbst vorzuwerfen. Wie konnte er es nur übersehen, eine Küstenlinie, welche die glühende Seele dieser Welt zwang, Perioden von mächtigen Überschwemmungen mit gnadenlosen Dürren abzuwechseln, um das Gleichgewicht der kosmischen Energien zu bewahren… ja, es war eine wirklich sehr schöne Küstenlinie gewesen, aber Schönheit alleine brachte nichts. Es musste schon funktionieren, sonst war es eben wertlos.

Oder sogar schlimmer. Diese völlig rabiate Spezies von Amphibien, die dabei entstanden war, in diesem brutalem Überlebenskampf, au weia. Wie sollte er das nur seiner Mutter erklären? Doch er wusste, sie war gütig und weise. Und sie würde sein unermüdliches Bemühen achten, mit dem er seinen Fehler behoben hatte. 22 Erdbeben! 3 Meteore! Und dann noch dieses ganze Feingefitzel, ein Unwetter da, ein Sturm dort… oh Mann. Er war froh, dass die Arbeit hier nun beendet war. Jetzt würde er endlich auch in anderen Welten wieder einmal nach dem Rechten sehen können.

Das Kind rief seinen Teppich herbei, und befahl den Wildgänsen, anzuspannen. Wohin sollte es gehen?

Mit all dem Schlamassel, das der Knabe gerade hinter sich gebracht hatte, fiel ihm ein anderer Planet ein. Für den hatte es sogar einen Kometenkiller gebraucht, und einen völligen Neuanfang, so schlimm hatte er sich damals vertan. Es war Jahrtausende her, dass er zuletzt dort gewesen war. Doch er hatte in der Zeit des Wiederbeginns, vor hunderten von Millionen Jahren, alles, alles bedacht, um zu verhindern, dass das jemals wieder eine Welt werden könnte, in der riesige Drachen in grotesken Blutorgien einen Hort schlimmster Qualen errichten könnten… doch, er hatte wirklich alles auf das Beste vorgesehen. Er war sich ganz sicher, und seine Mutter hatte ihm auch geholfen dabei. Und als er das letzte Mal dort zu Besuch gewesen war, war es auch wirklich ein wunderschönes Paradies gewesen, das dabei herausgekommen war.

Ja, das würde ein erholsamer Ausflug werden. Ein wenig Balsam für die Seele würde ihm gut tun, nach dem Desaster hier. „Nach Gaia“, rief er den Gänsen zu, und begann auf seiner Flöte zu spielen.

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Im Garten der Engel

Es braucht nur zwei, drei Hunde, eine Schafherde zu hüten. Doch für ein Rudel Löwen wären diese Hunde nur Futter.

„Hildegard, bitte geh doch zum Müller und hole uns ein Pfund Mehl. Dann backe ich dir feine Pfannkuchen, willst du?“

Hildegard strahlte ihre Mutter an. „Ja, Mutter, du weißt doch, deine Pfannkuchen sind die besten der ganzen Welt!“ Und sie rannte los, so schnell ihre Beine sie tragen konnten.

Der Müller sah das Mädchen an. „Es ist kaum noch Mehl da. Ich werde dir wohl keines geben können.“ Hildegard war sehr enttäuscht. „Aber meine Mutter wollte Pfannkuchen… ich hab mich so gefreut…“

In die Augen des Müllers trat ein seltsamer Schatten. „Nun, es gäbe da vielleicht einen Weg. Komm mit, ich zeige es dir.“ Das Starren des Mannes ließ Hildegard frösteln. Aber sie folgte ihm in die Vorratskammer, die Pfannkuchen besiegten ihr warnendes Herz.

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In der Seele ist ein Stern

https://sciencefiles.org/2021/10/03/verbrechen-gegen-die-menschheit-9100-arzte-wehren-sich-gegen-polit-ubergriffe-im-rahmen-von-covid/

»Liest man die Feststellungen und die Forderungen der Ärzte und Wissenschaftler, dann muss man sich mit Gewalt daran erinnern, dass [diese] Feststellungen und Forderungen heute, nicht etwa in den 1930er Jahren in Deutschland und Russland aufgestellt wurden. Die Idee, westliche Gesellschaften seien demokratisch verfasste Gesellschaften, in denen Freiheiten, die für eine demokratische Gesellschaft unabdingbar sind, unantastbar seien, sie ist soweit von der Realität entfernt, dass man sich eingestehen muss, in dem Stadium der Lektüre des Leviathan angekommen zu sein, in dem Thomas Hobbes die Möglichkeiten der vom Leviathan verratenen Bürger diskutiert, sich vom Leviathan zu befreien und die Rechte, die sie ihm ursprünglich zum Schutz von Leben und Eigentum überlassen haben, zurückzunehmen.«

Ich hatte Ihnen neulich bereits berichtet von der Deklaration der Wissenschaftler in Rom. Hier ist noch ein weiterer Artikel dazu.

Inzwischen sind es schon über 9.100 Wissenschaftler, Ärzte und Mediziner aus aller Welt, die sich der Deklaration von Rom (“Physicians Declaration” des “Global Covid Summit”) angeschlossen haben.

Niemand, der guten Herzens ist, kann den zu heimtückischen Massenmördern mutierten Regierenden noch gehorchen, sobald er erst einmal die Lügen durchschaut hat.

Sie müssen eines verstehen. Den ultrareichen Strippenziehern im Schatten (und das sind nicht die, die Sie sehen können im TV!), denen geht es gar nicht um Geld. Davon haben die ohnehin schon genug, für tausende Leben mehr als genug.

Denen ist es um maximale Kontrolle, das ist deren wichtigstes Ziel – weil die so ungeheuer große Angst vor uns haben (völlig zu Recht).

Und für diese Kontrolle, dieses Risiko-Management, lassen die auch beliebig viel Geld liegen. Catherine Austin Fitts, Kabinettsmitglied in der Regierung Bush senior, langjährig und extrem erfahren mit dem globalen Finanzsystem, schätzt in diesem ausführlichen Interview (Sicherheitskopie hier), dass die Kontrollmaßnahmen der Gnome im Hintergrund einen Effizienzverlust von 99% bewirken. Mit anderen Worten, die Menschheit könnte 100x reicher sein, als sie ist, weil die Kontrolle den (sehr!) wenigen dunklen Herrschern so viel wichtiger ist, als das Wohlergehen der anderen Menschen.

Sie mögen sich fragen, warum dermaßen abgefeimte, gierige und grausame Gestalten mit ihren Armeen des Bösen von fast der ganzen Welt trotzdem so bedingungslos angebetet werden – woher deren nahezu uneingeschränkte Macht rührt.

Weil wir Gott verloren haben, vor langer Zeit schon. Das ist die einfache und traurige Antwort. Und nun sind wir allein in unserer Angst und in der Einsamkeit der Schöpfung, und rennen deshalb blind jedem hinterher, der stark ist bzw. uns so erscheint.

Und weil wir von der Kraft der Wahrheit, ohne Gott, nichts mehr wissen können, scheinen uns die Starken eben die, die in uns nichts als nur ihr Nutzvieh sehen, und die mit uns machen, was sie gerade wollen, Keulung bei Bedarf inclusive.

Es ist dieses „machen mit uns was sie wollen“, das wir mit Stärke verwechseln, so kommt das zustande. Mit der Kraft und Herrlichkeit des Lichts Der Liebe hat das aber rein gar nichts zu tun, es ist die luziferische letzte Dunkelheit , in die wir rennen wie stumpfsinnige Lemminge. Was wir dabei als Stärke wahrnehmen, das ist in Wirklichkeit nur die Schwäche und Furcht von hinterlistigen Feiglingen, die zufällig geboren wurden in uralte Blutlinien. Welche den „Finger am Drücker“ haben schon seit Jahrtausenden – weil sie es wieder und wieder verstehen uns zu täuschen und uns über das Wesen Des Seins zu belügen.

Jedoch, es bedürfte nur die Augen zu öffnen, und der böse Spuk wäre morgen schon vorbei. Weil es dann jeder sehen könnte: Wer sich selbst, nur wegen seiner zufälligen Geburt oder seines eigennützigen Glaubens, als überlegen gegen Andere ansieht, der ist ein Opfer des Fürsten der Finsternis.

Sicher, ein Mensch kann einem anderen überlegen sein, oder sogar vielen. Das kommt vor. Jesse Owens war nun mal der schnellste Läufer seiner Zeit. Doch es kann nur Leistung zum Wohl der Anderen sein, die einen Menschen erhebt, niemals sein Blut oder seine Ideologie.

Das Land der Schatten

https://report24.news/okkultismus-kinderopfer-und-rituelle-paedophilie-in-der-gegenkirche/

»Das „Schwarze Reich“ ist für nicht-religiöse Menschen nicht fassbar, da man bei „zivilisationsbrechenden“ Gräueltaten an fehlgeleitete Irre denkt. Was aber, wenn dahinter ein System steckt, dessen Mechanismen nur schwer zu erkennen sind? Greift der Okkultismus immer offener nach der gesellschaftlichen Macht? Umso wichtiger ist es, den Geheimnissen auf die Spur zu gehen, die hinter einer Schweigemauer und einem Lügengeflecht verborgen scheinen.«

Hervorragende und umfangreich recherchierte Darstellung über den Satanskult. Mit sehr vielen Querverweisen und Belegen.

Crowley, Blavatsky und das restliche Teufelsanbeterpack haben sich im Kern zunächst auf den Hinduismus gestützt. Die Trinität im Hinduismus ist Brahma, Vishnu, Shiva.

Brahma ist der Schöpfer. Nachdem Er jedoch geschaffen hatte, war Seine Aufgabe beendet. Er sitzt sozusagen nur da und guckt zu. Vishnu ist der Erhalter, Er sorgt dafür, dass das Universum bestehen bleibt. Und Shiva ist der Zerstörer, Seine Pflicht ist der Tod. (All die anderen Millionen von Göttern im Hinduismus, von denen Sie bestimmt gehört haben, lassen sich am ehesten mit der Schar der Engel im Christentum vergleichen – sie sind der Trinität untergeordnete Wesenheiten).

„Das Land der Schatten“ weiterlesen

Wem der Ruhm gebührt

Es war nur Minuten her, da schien es Ahmat der beste Tag seines Lebens. Die Hochzeit seines großen Bruders, so ein schönes Fest. Alle lachten, tanzten und lobten Allah.

Doch dann taten sich die Schlünde der Hölle auf, und das Heulen der Diener Shaitans donnerte in den Abend.

Ahmat irrte durch den Schutt. Die Trümmer der Rakete rauchten noch, aber er musste seine Mutter suchen. „Ummi, Ummi, wo bist du?“ rief er, immer wieder, und das Blut, das ihm über die Stirn und aus den Ohren quoll, mischte sich mit seinen Tränen. Als er sie endlich fand, die blicklosen Augen weit aufgerissen in den Himmel, die Gedärme um ihre Beine gewickelt, kam ein gnädiges Dunkel und nahm ihn fort.

Der Vorstandsvorsitzende rückte seine Krawatte zurecht. „Nun werden wir sehen, aus welchem Holz du geschnitzt bist“, dachte er, und mit einem Mausklick sendete er die Datei an den Senator. „Es wäre Ihnen zu wünschen, Sie werfen einen Blick auf das beigefügte Video und überlegen sich danach noch einmal Ihr Veto gegen Drohneneinsätze. Ein besorgter Freund.“ Die Mail ging über einen anonymen Server, aber der Senator würde wissen, was ihm die Stunde geschlagen hatte. Erst die Aufnahmen des zu Tode gefolterten Kindes. Dann die engmaschige Video-Überwachung seiner über alles geliebten Enkelin.

Der Vorsitzende konnte es sich absolut nicht leisten, dass die Abstimmung zu Ungunsten seines Unternehmens ausgehen würde.

„Wem der Ruhm gebührt“ weiterlesen

Stille Spuren

Das ist der Liebe Art im Weltgeschehn
Auf Schritt und Tritt die Spuren Gottes sehn,
Der auch durch Nächte Seine Fackeln trägt,
Aus totem Stein noch Lebensfunken schlägt,
In Sturm und Wetter segnet Seine Erde –
Und in das Nichts noch ruft Sein göttlich: Werde!
Und ob wir Seiner Wege Ziel nicht sehn:
Lasst uns in Liebe Seine Wege gehn.

(Quelle des Videos)

Gnadenengel

Die Karte kam mit der Post. Niemand hatte ihn angerufen, keiner hatte gewusst, wie wichtig es ihm gewesen wäre. Noahs alte Augen wurden feucht, und böse Erinnerungen trugen ihn zurück in seine Kindertage.

„Lauf, schnell!“ Mama schickte ihn fort, doch wohin sollte er nur gehen ohne Mama? „Nein, ich will bei dir bleiben“, weinte Noah. „Ich will immer bei dir bleiben, und wenn ich dafür in die Scheol gehen müsste!“ Aber Mama war unerbittlich. „Benutze niemals mehr solche Worte, hörst du! Das heißt Hölle, merk dir das! Und nun geh, bitte, um Moschiach, nein, um Christi Willen, wenn du mich liebst, dann geh!“

Noah war sieben Jahre alt, und die Vorstellung, er solle jemanden verlassen, weil er ihn liebt, war zuviel für ihn. Er barg das Gesicht in den Händen, und ein schreckliches Schluchzen aus den Tiefen seiner Seele schüttelte seinen kleinen Körper.

„Gnadenengel“ weiterlesen

Hals in der Schlinge

In diesem Video sehen Sie Forschung zu TMS (Transkranielle Magnetstimulation). Durch ein starkes Magnetfeld kann ein Daumen oder ein Zeh zum Zucken gebracht werden, eine Sprachbehinderung induziert werden, und vieles mehr.

Das funktioniert, weil Magnetismus und Elektrizität eigentlich nur unterschiedliche Erscheinungsformen der gleichen Energie sind, und ein von außen wirkendes Magnetfeld deshalb in die elektrischen Signalprozesse des Gehirns eingreifen kann.

Die Demonstration im Video wird mit einem sehr starken Magneten ausgeführt. In der Praxis wäre es allerdings natürlich unmöglich, derart starke Magnetfelder auf eine Masse von Menschen, bspw. in einer Großstadt, auszuüben.

Und hier kommt das Graphenoxid in den Impfungen ins Spiel. Mir ist bewusst, dass die in meinem Blog oft vertretene These, nach welcher die „Eliten“ (des Bösen) planen, die Menschen in fernsteuerbare Bioroboter zu transformieren – dass diese These vermutlich auf viele zunächst wie übertriebene Science-Fiction wirkt. Sie müssen jedoch sehen, dass genau dieses Ziel in den Publikationen von Klaus „Blofeld“ Schwab offen ausgegeben wird, auch Pillyboy Gates, der größte Pharma-Investor des Planeten, spricht sehr viel davon, Hinweise darauf finden sich außerdem bei der Rockefeller-Stiftung, den CDC, der WHO, und so weiter. Bitte recherchieren Sie, es gibt Berge von Belegen. Da der Mensch angeblich von Natur aus destruktiv bzw. „dumm“ sei, müsse eine selbsternannte Führungskaste in die Lage versetzt werden, ihn zu steuern. Das wird klipp und klar genau so ausgesprochen und verbreitet.

Zurück zum Graphenoxid. Es dockt, weil dort Strom fließt, bevorzugt an Nervenzellen an, und eben dies ermöglicht die Steuerung von außen mittels weit geringerer Feldstärken, zum Beispiel via 5G. Die hohen Frequenzen von 5G, welche bis in den Radarbereich gehen, resonieren mit Graphen, und das kann benutzt werden, um das Nervensystem zu manipulieren. Die diesbetreffende Forschung geht bereits weit zurück, Beweis der Operabilität existiert seit mindestens 2016, in vitro (Nervenzellen im Reagenzglas) sogar schon seit mindestens 2011.

Die Menschen werden nach der „Impfung“ also deshalb magnetisch, weil ihnen eine magnetische Nervensystem-Schnittstelle injiziert wird.

Sie müssen sich das nicht so vorstellen, dass jemand irgendwo sitzt und auf einen Knopf drückt und dann denken exakt und nur Sie an Erdbeereis. Aber man kann damit Menschenmengen dazu bringen, fröhlich, traurig, aggressiv, müde, passiv, und dergleichen zu werden.

Aufruhr in der Stadt? Mache alle lustlos. Zuviel Gemeinschaftsgeist? Hetze die Menschen gegeneinander auf, mache sie wütend – „Teile und herrsche“, wissen schon. Und so weiter.

Das also ist der Plan. Töte 7 Milliarden, und die Verbleibenden werden von außen steuerbar und haben keinen freien Willen mehr.

Und warum? Nun, die Herrscher dieser Welt, das sind 3 – 8 tausend Personen (die berühmten „13 Blutlinien“). Die haben noch nicht einmal den Ansatz einer Chance in offener Konfrontation. Klar, die haben viele, viele Diener, und zahlen diese gut. Aber auch wer heute noch denen dient, könnte morgen schon rebellieren, wenn er erkennt, welches Schicksal auch für ihn und seine Kinder bereitet ist. Und das wissen die ekligen und ultra-egoistischen Usurpatoren ganz genau.

Und deshalb haben sie eine furchtbare, unendliche Angst davor, man könnte ihre satanisch dreckigen und dämonisch schmutzigen Machenschaften aufdecken. Genau das aber geschieht seit Jahren, in zunehmendem Maße. Immer mehr des widerlichen Systems, mit dem die Kabale des Grauens sich bereichert, und den Rest der Menschheit in völlig unnötigem und erbärmlichem Elend hält, kommt ans Licht.

Die Covid-Lüge ist deshalb der verzweifelte Versuch der Teufelsdiener, irgendwie noch den Hals aus der Schlinge zu bekommen. Und der einzige Zweck dieser Lüge besteht darin, möglichst viele Menschen zur Impfung zu drängen. Damit sie entweder sterben oder ergebene Bioroboter werden.

Allerdings besitzt der Mensch nun einmal freien Willen, und wenn er sich für ein solches Los entscheidet, das richtig findet, dass ein paar tausend Stinkfaule alles haben und alle anderen Menschen deren widerstandslose Sklaven sind, dann ist das eben so.

Nur wird es nicht funktionieren. Kann nicht. Komplexe Systeme lassen sich nicht Top-Down steuern, das geht nur von unten nach oben. Beliebig viele Beispiele aus der Geschichte verfügbar, z.B. all die gescheiterten kommunistischen Anläufe überall. Es geht nicht. Man kann deshalb erst recht nicht die Evolution abschaffen und durch ein von oben gesteuertes System ersetzen. Weil die Evolution Bottom-Up ist und definitiv nicht anders ablaufen kann. All das ist auch bestens bewiesen in der Forschung, zentraler Recherchepunkt dazu ist die Chaostheorie, falls Sie das für sich vertiefen möchten.

Wenn die Menschheit also ihren freien Willen dazu benutzt, ihn aufzugeben, dann wird das eben so sein. Dann gewinnen eben die Bösen, und es wird deren Weg sein, den wir gehen.

Aber das wird denen auch nichts nützen. Dabei wird nämlich weiter nichts passieren, als dass der Mensch ausstirbt, und die freilich mit dazu. Denn die glauben, die wüssten besser als die Natur, wie der Mensch zu entwickeln sei. Dabei sind sie wie Kleinkinder an einer Steckdose, noch nicht einmal die Grundlagen verstanden, nicht kapiert, dass es Top-Down nicht gehen KANN, dass da die Chaostheorie als unüberwindbare Barriere dazwischensteht – aber sich aufführen wie ein Dinosaurier im Flohzirkus.

Und dann? Dem Planeten ist das egal, wenn die Menschen weg sind. Dem Leben auch. Mutter Natur zuckt noch nicht einmal mit den Achseln bei sowas. Dann gehen eben zwei Millionen Jahre ins Land, und es gibt intelligente Tiger. Oder Enten. Die Variante „intelligenter Affe“ hingegen wäre nur eine weitere der vielen, unendlich vielen Sackgassen der Evolution. Mehr wäre da nicht.

Sicher, Gott würde nicht nur eine Träne vergießen um uns, denn Er liebt uns sehr. Steht in allen heiligen Schriften, kann man aber allein schon daran wissen, welch wunderschöne Welt Er uns geschenkt hat. Ich glaube, das wären so viele Tränen, das würde eine zweite Sintflut.

Aber die Wahrheit Der Liebe käme drüber weg – hat ja alle Zeit der Ewigkeit. Malt Sie eben ein neues Bild.

Doch ich verehre die Erscheinung, die das Herz Des Seins geschaffen hat mit uns Menschen. Bin ich, sind wir, die ebenso fühlen, und Es bewundern und achten dafür, so wenige?

Kompass des Glücks

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Die Jugend erlebten Josef und Peter im Schutt der Bomben. Sie waren beide zu jung gewesen, um als letztes Aufgebot zu dienen. Nach dem Krieg waren sie dann, wie die meisten Kinder dieser Zeit, mehr oder weniger sich selbst überlassen, und streiften mit ihren Kinderbanden durch die Ruinen.

15 war Josef gewesen, und Peter 12. Da lernten sie sich kennen, bei einem „Krieg der Knöpfe“. Es ging um eine verlassene Hütte in einem Wäldchen, ihre beiden Banden wollten sie für sich als Hauptquartier. Und so duellierte man sich darum, mit Schleudern und Wasserbomben. Josef fand Peter weinend unter einem Baum. Peters größter Schatz, ein Kompass, war bei einer Rauferei zu Bruch gegangen.

Einen Kompass hatte Josef nicht, aber eine Lupe. Er schenkte sie Peter, weil er ihn nicht weinen sehen wollte. Von da an waren sie beste Freunde.

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Die letzte Flocke

Nachdenklich drehte der alte Mann die Medaille in den Fingern. „Für besondere Tapferkeit“, wie oft hatte er diese Worte schon gelesen. Und so sehr hatte er es sich gewünscht sein Leben lang, sein Vater wäre nicht tapfer, sondern bei ihm gewesen.

Fritz sah es, rings um ihn her. Dieses Lager war der Tod. Wie sehr er sich sehnte, seinen kleinen Jungen noch einmal in den Arm nehmen zu können. Aber es würde nicht sein. Er würde sterben, in den Steinbrüchen, in der Kälte, und seinen Sohn zurücklassen müssen.

Der alte Mann wusste, dass seine Zeit gekommen war. Der Herrgott forderte den Seelenfunken zurück. War es ein gutes Leben gewesen? Nun, er hatte seine Kinder nicht im Stich gelassen, so wie sein Vater ihn, war immer für sie da gewesen, so gut er es nur vermocht hatte. Und da war jetzt auch diese kleine Schar von Enkeln. Er würde gehen können, in Frieden mit sich und der Welt.

Fritz schlüpfte aus der Baracke. Heute nacht würde er fliehen, und wenn er erschossen würde, dann wäre es ihm auch einerlei. Heim zu Weib und Kind, das war alles, um was er flehte. Und müsste er auch 9000 Kilometer laufen dafür. „Wenn die Wahl zwischen sicherem Tod im Lager, und möglichem Tod auf der Flucht ist, dann ist es doch eine leichte Wahl“, so dachte er es sich, immer noch naiv, und noch immer im Unverständnis der bösen Mächte.

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Schmerzhafte Geburt

https://multipolar-magazin.de/artikel/das-sterben-der-geimpften

»Offizielle Zahlen […] zeigen, dass doppelt Geimpfte, die positiv auf die Delta-Variante getestet wurden, mehr als vier Mal so häufig sterben, wie ungeimpfte positiv Getestete. Offenbar macht die Impfung diejenigen Menschen, die sich dennoch infizieren, in dramatischem Umfang anfälliger für einen tödlichen Ausgang.«

In der Pandemie der Angst soll eine neuartige, noch nie zuvor am Menschen verwendete, Genmanipulation die Erlösung bringen.

Wie es sich herausstellt, erhöht aber diese „Impfung“ deutlich das Risiko, sich zu infizieren; Geimpfte sind sogar ansteckender als Ungeimpfte; die bedauernswerten Opfer einer mörderischen Industrie haben, siehe oben, außerdem für Virus-Varianten ein drastisch erhöhtes Sterberisiko; und wenn sie medizinhörig auf einen „Booster-Shot“ setzen, erhöht sich sogar die Wahrscheinlichkeit einer Infektion. Wieler, Chef des RKI, gibt im Übrigen selbst zu, dass die „Impfung“ die Bildung von Varianten befördert (gegen die man dann ungeschützt ist); weshalb mindestens alle 6 Monate eine Auffrischungsimpfung erforderlich werden würde um als ewiger Goldesel zu dienen.

Zusammengefassst. Wer unter 60 ist, hat durch die Impfung ein höheres Sterberisiko als durch die Krankheit, und er ist nur wenig vor Infektion geschützt. Auch für die über 60 ist aber das Risiko von Covid relativ gering, verglichen mit den anderen Risiken, die man ab diesem Alter eben so hat. Und wer die einigermaßen harmlose Krankheit auf natürlichem Wege durchmacht, hat nicht nur eine viel bessere Immunität gegen das Virus, sondern auch gegen Varianten davon.

Warum also genau sollte man sich das Gengift spritzen lassen? Was genau soll das bringen, außer Fantastilliarden und ultratotalitäre Macht für die Pharma-Banditen? Um den Preis eines grauenvollen, niemals zuvor gesehenen Massenmordes.

Und, wie lange denkt man kann das eigentlich gehen, die Menschen so krass zu belügen? Immer mehr merken, was tatsächlich passiert, dagegen versagt auch die schärfste Zensur. Mund zu Mund ist noch immer die wirkungsvollste Verbreitung, und daran ändert die ganze Technik nichts. Bedenken Sie, von Ihnen zu fast jedem anderen Menschen auf der Welt sind es gerade mal 7 Stationen (Sie kennen den, der kennt den, der wiederum den, …). Die Menschen erwachen, in Rekordtempo und in täglich steigenden Zahlen, weltweit.

Es ist wie in der Sage von Ikarus. Er flog zu hoch, und es war sein Tod. Im übertragenen Sinne: Wer sich zu sehr gegen die Natur versündigt, der wird daran versterben – die grässliche Kabale der Weltherrscher-Möchtegerns schaufelt sich also gerade das eigene Grab. Die Parasiten wurden lange gutmütig toleriert, wen interessiert schon ihr trostloses Leben der unstillbaren Gier… doch nun sind sie fällig. Und in der Asche ihrer Hybris leuchtet uns das neue Zeitalter der Liebe.

Und wüsstest du von der Liebe nicht

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Der König war unruhig. Die Straßen waren so stumm. Hatten die Menschen sich abgefunden – oder war es die Ruhe vor dem Sturm?

Er ließ nach seinem ersten Berater rufen. „Hat das Volk nun endlich aufgegeben?“ Der Wesir schwieg, und der König sah Furcht im Antlitz des treuen Gefährten. Die Stille lastete drückend. Schließlich hob der Wesir die Stimme, doch war es kaum mehr als ein Flüstern: „Alle Modelle haben versagt, Sire. Der zentrale Rechenkern ist gestern sogar abgestürzt. Die Programmierer arbeiten seit Stunden, um ihn neu zu starten. Aber sie sagen, solange sie nicht finden, warum der schwere Ausnahmefehler aufgetreten ist, wird das nicht viel nützen.“

Der König begann zu schwitzen. Ohne den zentralen Rechenkern war er, waren alle seine Minister blind. Denn jeden, der noch eigenständig denken und urteilen konnte, hatte er entlassen, bevor… Der König bäumte sich auf. „Selbst das sollte doch einerlei sein, das Netz ist doch noch immer intakt – was also sollten die Menschen schon tun?“

„Wir wissen es nicht, mein Herrscher“, antwortete der Berater. „Wir haben einfach noch nicht verstanden, was los ist.“

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Das Lied der Engel

Felix warf seinen Ranzen in die Ecke. Die Tränen kamen, wie jeden Tag. Wofür? Warum er?

Wenn er doch bloß wieder zum Fußball dürfte. Im Tor, da hatte er immer alles vergessen können. Jeden Abend war das sein Gebet gewesen: „Lieber Gott, bitte lass mich so schnell reagieren wie eine Fliege und so gut springen wie ein Pferd“… vorbei. Die Lehrerin hatte es heute wieder gesagt, jeder muss für sich bleiben, und auch, dass diese neuen Varianten nicht mehr gehen würden. „Ihr müsst auf Eure Großeltern aufpassen, also reißt Euch bitte zusammen.“

„Ich kann nicht auf andere Leute aufpassen“, dachte er. „Ich bin noch klein, die sollen auf mich aufpassen!“ Und ständig kamen sie einem mit dieser doofen Impfung. Für ihn gab es noch keinen Impfstoff, aber selbst wenn, was würde es ändern? Die Varianten, die Varianten. Auch die in der Klasse über ihm mussten immer noch Maske tragen, alleine bleiben. Und Oma und Opa durfte sowieso niemand besuchen.

Er verstand die Erwachsenen einfach nicht. Weil jetzt alle geimpft sind, macht das Virus neue Varianten. Und deshalb muss alles so bleiben, wie es ist. Wäre es da nicht schlauer gewesen, man hätte gar nicht erst geimpft? Aber wenn man so etwas der Lehrerin sagte, dann drehte sie durch. Neulich hatte sie ihn einen Aufsatz schreiben lassen „Warum die Querdenker unsozial sind“. Dreimal hatte sie ihm das Heft zurückgegeben. Erst kam ihr zu wenig Solidarität darin vor, dann meckerte sie, weil er die Impfung nicht gelobt hatte. Dauernd fand sie etwas. Am Schluss hatte er Malte gebeten, ihm zu helfen. Der wusste, wie man den Lehrern nach dem Mund zu reden hatte.

„Ich will nicht mehr“, wie jeden Tag. Sie sagen, es ist ganz einfach. Eine U-Bahn, und es ist vorbei.

Er sah aus dem Fenster. Heute? Warum nicht?

Sein Blick fiel auf einen bunten Vogel. Ganz ruhig saß er auf dem Baum vor seinem Fenster. Es war sogar so, als ob ihn der Vogel ansehen würde. Naja, Quatsch. Vögel haben nur ein ganz kleines Gehirn, hatte er in Biologie gelernt. Und was ein Mensch ist, wissen die sowieso nicht. Aber der Vogel sah ihn immer weiter an.

Dann begann er zu singen. Felix setzte sich auf und wischte sich die Tränen von den Wangen. Der Vogel sang wunderschön.

Ein Schmetterling flog auf. Der Lärm der Welt zog sich zurück.

Und mit einem Mal verstand er es. Das war kein Vogel. Das war ein Engel, der ihn zum Herrgott begleiten würde.

Heute also war der Tag.

Die Mörder der Natur

https://uncutnews.ch/wir-sind-viele-die-unterdruecker-sind-es-nicht/

»Kurz gesagt, unser Leben wird von mehreren dynamischen Kräften der Oligarchen diktiert, die eine „Realität“ inszenieren […] ein[en] Käfig, der unser Leben auf der Grundlage seiner Imperative bestimmt.

»In dem Maße, in dem die derzeitige Virusmobilisierung unsere Gesellschaft umgestaltet und bestehende Werte, Normen und Überzeugungen auslöscht, werden die Unternehmensinstitutionen und ihre Eigentümer zu absoluten Wesen geweiht, die über unser Leben und unseren Tod entscheiden. Deshalb sind Dekrete, die durch den „Notstand“ legitimiert sind, heute akzeptable politische Mittel. Deshalb haben die großen Konzerne enormen Reichtum erlangt. Das ist der Grund, warum unser Leben in die digitale Welt getrieben wird, wo wir zur Ware gemacht [und] zur Ausbeutung konditioniert [werden].«

Ich finde es immer sehr wichtig, in der Flut der Informationen den Überblick zu behalten. Denn das ist eine der Strategien, unsere Gegenwehr zu behindern: Gebirge von Fitzeldetails – mit dem Ziel, unsere Kräfte zu zersplittern und uns von der tatsächlichen Quelle des Bösen abzulenken.

Dazu dieser sehr interessante Artikel von Hiroyuki Hamada, einem japanischen Bildhauer und Philosophen, der inzwischen in US-Amerika lebt. (Das Original des Artikels ist in Englisch, Sie finden es hier). Mich hat in diesem Artikel das weite und umfassende Bild, welches Hiroyuki Hamada zeichnet, sehr beeindruckt, und ich fand ihn sehr hilfreich, um die große Linie des furchtbaren und teuflischen Angriffs auf die Menschheit klar zu sehen.

Sehen Sie, das finale Ziel der sich selbst vergottenden Armada der Hölle ist das definitive Ende sämtlichen biologischen Lebens auf diesem Planeten. Ein Zwischenschritt dahin, dem wir gerade (per Covid-Injektion) unterzogen werden sollen, ist dabei die „Borgisierung“ [für Nicht-Startrek-Bewanderte: Die Borg sind eine gleichgeschaltete Armee aus Cyborgs, bedeutet, mit technischen Implantaten veränderte Wesen. Diese Wesen stammen von vielen Welten in der Galaxie, sie werden von einer zentralen künstlichen Intelligenz gesteuert und besitzen keinerlei eigenen Willen mehr].

„Die Mörder der Natur“ weiterlesen

Dem Menschen wohnt ein Zauber inne

Sehen Sie sich das Video an, um zu wissen, was es ist, das Satan mit all seiner Boshaftigkeit unbedingt und verzweifelt zu zerstören sucht.

(Die Zugabe ist übrigens „Der Kobold“ von Edvard Grieg, aber der Kleine komponiert auch selbst schon fleißig.)

Sie glauben, das sei einzigartig? Ach was. Gucken Sie doch mal hier. Noch so ein Naturwunder. Oder wie wäre es mit diesem kleinen Genie? Aber das ist alles noch gar nichts. Hier finden Sie eine geradezu himmlische Parade solcher Wunderkinder.

Und das sind ja bloß Kinder. Was wird aus ihnen, wenn sie nicht hinter Masken gezwungen werden, die ihnen die Luft zum Atmen nehmen? Wenn man ihnen nicht das göttliche Spiel mit anderen Kindern verbietet? Wie werden sie eines Tages sein, wenn man ihr Genom nicht verändert? Sie nicht mit Nano-Graphen zu profitmaximierten Bioroboter-Sklaven vergewaltigt?

Hab dafür nur ein Beispiel rausgesucht, aber Sie verstehen, was ich Ihnen sagen will. S.O.S. eines Erdenbewohners in Not.

Dauernd und unermüdlich sendet uns das Herz Der Schöpfung in immerwährendem Strom neue Engel. Wir aber trachten nur, ihre Seelen zu brechen.

Denn wir rennen in grotesker Erbärmlichkeit dem grauenhaftesten Bösen hinterher, aus nackter Angst. Und die, denen wir hinterher rennen, die sind so furchtbar blöde und unfähig, dass Elisey Mysin (der, zum Zeitpunkt der Aufnahme, 8 Jahre alte kleine Pianist im Video ganz oben) jesusgleich erleuchtet erscheint im Vergleich – wir sollen uns alle dringend, mit jedem direkten und indirekten Zwang, spritzen lassen mit einem gentechnischen Killer-Experiment, bei dessen Versuchen immer wieder sämtliche Tiere gestorben sind, aber uns Menschen kann man das natürlich trotzdem reindrücken. Gegen eine Krankheit mit einer Wahrscheinlichkeit des Überlebens von 99,85%.

Und dann? Dann gibt es einen Ausbruch in Massachusets, und 74% der Infizierten waren geimpft. Wow! Was für eine Leistung! Welch überragende Qualität des Schutzes! Nicht. Und nicht nur da, inzwischen ist die überwältigende Mehrheit der Covid-Patienten geimpft, es gibt Berge von Beispielen bereits für genau das, was in Massachusets passiert ist… na, das hat sich ja echt gelohnt, sich diesen ultragefährlichen Gendreck injizieren zu lassen. Für Gates und Co.

74% der Covid-Erkrankten waren geimpft in Massachusets… Stellen Sie sich mal vor, Elisey würde nur jeden 4. Ton richtig treffen, was das für eine Katzenmusik wäre. Welche man Kindern freilich verzeihen würde, aber würde Sie das nur ein Bisschen beeindrucken? Doch Gates, Fauci, Wieler, Drosten et al., denen rennt man hinterher. Tja.

Man könnte vielleicht meinen, ach, die gruseligen Menschenbastler üben eben noch, es braucht Geduld, die geben sich doch alle Mühe… Mühe bei was? Bei Mord an Kindern? (Bitte übersehen Sie nicht, der geisteskranke Typ macht das so schon seit vielen Jahren, und seine Geisteskrankheit wird immer schlimmer).

Nein, das ist keine Mühe. Alles was hingegen diese Leute auszeichnet, ist nur Gier. Entsetzliche, unendliche Gier nach immer mehr Geld und Macht. Und genau dafür haben sie ihre Seele dem Teufel verkauft – der sie dazu benutzt, um Gottes wunderschöne Schöpfung zu zerstören. Warum tun diese ekelerregenden Gestalten das nur? Denn auch Gates und Co. könnten doch Goethes Faust lesen, um zu sehen, was auch ihnen blüht… doch dafür sind diese „Helden“ unserer Zeit viel zu dumm. Die sind nur schlau darin, rücksichtslos und gnadenlos zu sein.

Nun. Es ist unsere freie Entscheidung wem wir folgen. Und damit auch, wohin wir gehen.

Gekeultes Herz

Wenn ein Baum fällt und niemand ist da es zu hören, gibt es dann ein Geräusch?

Nun, ein Geräusch, das ist bewegte Luft, und Ohren sind Messgeräte dafür. Deshalb, klar, ein fallender Baum gibt Laut, ob das denn einer hört oder nicht – in luftleerem Raum könnte der Baum ja gar nicht erst gestanden sein.

Doch wenn die Menschheit stirbt und keiner ist da es zu bedauern, haben die Menschen dann jemals gelebt?

Sehenden Auges gehen wir in die Vernichtung. Wir wären nur Schädlinge an der Natur, heißt es. Wir seien falsch konstruiert, und müssten verbessert werden, sagt man. Unser Denken müsse gefesselt und begrenzt werden – nur wenn wir alle Graphen-KI-Schnittstellen in unserem Nervensystem hätten, dann erst wären wir „richtig“.

Tja. Wer ist es, der Solches sagt? Und mit welchem Ziel?

Wir müssen uns unserem Selbsthass stellen. Das ist an sich nicht schwer, denn diese Verachtung gegen uns selbst wurde uns nur eingeredet. Wir sind großartig, die reinste Frucht, welche dieser Planet hervorzubringen vermag.

Doch wird uns unsere Heimat gestohlen, seit Jahrtausenden, und wieder und wieder werden wir geschlachtet. Die gerade laufende Covid-Keulung ist nur eine weitere dieser trostlos vielen Massentötungen. Immer wenn wir zu viele werden, wenn die Macht unseres gemeinsamen Geistes den wahren Herren der Erde zu viel wird, dann tötet man uns, zu Millionen und Milliarden. Bis wir wieder so viele Einzelne sind, dass wir keine Gefahr mehr sind.

Für Außerirdische, die unseren Planeten für sich ausbeuten?

Für Satansdiener, die die Hölle real werden lassen?

Für faule Leute, die prächtig leben von der Dummheit?

Es spielt keine Rolle. Wir werden es erkennen, sobald die dunklen Verstecke unseres Planeten erleuchtet sind. Und ob das morgen oder in tausend Jahren ist, ist ebenso einerlei. Es ist die Liebe, welche ewig ist – der Hass ist nur Knecht der Zeit. Sobald also der Hass endet, werden wir es wieder wissen:

Es ist UNSER Planet. WIR sind die Mütter und Väter der wundervollen Kinder dieser Welt.

Denn wir sind die, die der Liebe dienen.