Dem Menschen wohnt ein Zauber inne

Sehen Sie sich das Video an, um zu wissen, was es ist, das Satan mit all seiner Boshaftigkeit unbedingt und verzweifelt zu zerstören sucht.

(Die Zugabe ist übrigens „Der Kobold“ von Edvard Grieg, aber der Kleine komponiert auch selbst schon fleißig.)

Sie glauben, das sei einzigartig? Ach was. Gucken Sie doch mal hier. Noch so ein Naturwunder. Oder wie wäre es mit diesem kleinen Genie? Aber das ist alles noch gar nichts. Hier finden Sie eine geradezu himmlische Parade solcher Wunderkinder.

Und das sind ja bloß Kinder. Was wird aus ihnen, wenn sie nicht hinter Masken gezwungen werden, die ihnen die Luft zum Atmen nehmen? Wenn man ihnen nicht das göttliche Spiel mit anderen Kindern verbietet? Wie werden sie eines Tages sein, wenn man ihr Genom nicht verändert? Sie nicht mit Nano-Graphen zu profitmaximierten Bioroboter-Sklaven vergewaltigt?

Hab dafür nur ein Beispiel rausgesucht, aber Sie verstehen, was ich Ihnen sagen will. S.O.S. eines Erdenbewohners in Not.

Dauernd und unermüdlich sendet uns das Herz Der Schöpfung in immerwährendem Strom neue Engel. Wir aber trachten nur, ihre Seelen zu brechen.

Denn wir rennen in grotesker Erbärmlichkeit dem grauenhaftesten Bösen hinterher, aus nackter Angst. Und die, denen wir hinterher rennen, die sind so furchtbar blöde und unfähig, dass Elisey Mysin (der, zum Zeitpunkt der Aufnahme, 8 Jahre alte kleine Pianist im Video ganz oben) jesusgleich erleuchtet erscheint im Vergleich – wir sollen uns alle dringend, mit jedem direkten und indirekten Zwang, spritzen lassen mit einem gentechnischen Killer-Experiment, bei dessen Versuchen immer wieder sämtliche Tiere gestorben sind, aber uns Menschen kann man das natürlich trotzdem reindrücken. Gegen eine Krankheit mit einer Wahrscheinlichkeit des Überlebens von 99,85%.

Und dann? Dann gibt es einen Ausbruch in Massachusets, und 74% der Infizierten waren geimpft. Wow! Was für eine Leistung! Welch überragende Qualität des Schutzes! Nicht. Und nicht nur da, inzwischen ist die überwältigende Mehrheit der Covid-Patienten geimpft, es gibt Berge von Beispielen bereits für genau das, was in Massachusets passiert ist… na, das hat sich ja echt gelohnt, sich diesen ultragefährlichen Gendreck injizieren zu lassen. Für Gates und Co.

74% der Covid-Erkrankten waren geimpft in Massachusets… Stellen Sie sich mal vor, Elisey würde nur jeden 4. Ton richtig treffen, was das für eine Katzenmusik wäre. Welche man Kindern freilich verzeihen würde, aber würde Sie das nur ein Bisschen beeindrucken? Doch Gates, Fauci, Wieler, Drosten et al., denen rennt man hinterher. Tja.

Man könnte vielleicht meinen, ach, die gruseligen Menschenbastler üben eben noch, es braucht Geduld, die geben sich doch alle Mühe… Mühe bei was? Bei Mord an Kindern? (Bitte übersehen Sie nicht, der geisteskranke Typ macht das so schon seit vielen Jahren, und seine Geisteskrankheit wird immer schlimmer).

Nein, das ist keine Mühe. Alles was hingegen diese Leute auszeichnet, ist nur Gier. Entsetzliche, unendliche Gier nach immer mehr Geld und Macht. Und genau dafür haben sie ihre Seele dem Teufel verkauft – der sie dazu benutzt, um Gottes wunderschöne Schöpfung zu zerstören. Warum tun diese ekelerregenden Gestalten das nur? Denn auch Gates und Co. könnten doch Goethes Faust lesen, um zu sehen, was auch ihnen blüht… doch dafür sind diese „Helden“ unserer Zeit viel zu dumm. Die sind nur schlau darin, rücksichtslos und gnadenlos zu sein.

Nun. Es ist unsere freie Entscheidung wem wir folgen. Und damit auch, wohin wir gehen.

Gekeultes Herz

Wenn ein Baum fällt und niemand ist da es zu hören, gibt es dann ein Geräusch?

Nun, ein Geräusch, das ist bewegte Luft, und Ohren sind Messgeräte dafür. Deshalb, klar, ein fallender Baum gibt Laut, ob das denn einer hört oder nicht – in luftleerem Raum könnte der Baum ja gar nicht erst gestanden sein.

Doch wenn die Menschheit stirbt und keiner ist da es zu bedauern, haben die Menschen dann jemals gelebt?

Sehenden Auges gehen wir in die Vernichtung. Wir wären nur Schädlinge an der Natur, heißt es. Wir seien falsch konstruiert, und müssten verbessert werden, sagt man. Unser Denken müsse gefesselt und begrenzt werden – nur wenn wir alle Graphen-KI-Schnittstellen in unserem Nervensystem hätten, dann erst wären wir „richtig“.

Tja. Wer ist es, der Solches sagt? Und mit welchem Ziel?

Wir müssen uns unserem Selbsthass stellen. Das ist an sich nicht schwer, denn diese Verachtung gegen uns selbst wurde uns nur eingeredet. Wir sind großartig, die reinste Frucht, welche dieser Planet hervorzubringen vermag.

Doch wird uns unsere Heimat gestohlen, seit Jahrtausenden, und wieder und wieder werden wir geschlachtet. Die gerade laufende Covid-Keulung ist nur eine weitere dieser trostlos vielen Massentötungen. Immer wenn wir zu viele werden, wenn die Macht unseres gemeinsamen Geistes den wahren Herren der Erde zu viel wird, dann tötet man uns, zu Millionen und Milliarden. Bis wir wieder so viele Einzelne sind, dass wir keine Gefahr mehr sind.

Für Außerirdische, die unseren Planeten für sich ausbeuten?

Für Satansdiener, die die Hölle real werden lassen?

Für faule Leute, die prächtig leben von der Dummheit?

Es spielt keine Rolle. Wir werden es erkennen, sobald die dunklen Verstecke unseres Planeten erleuchtet sind. Und ob das morgen oder in tausend Jahren ist, ist ebenso einerlei. Es ist die Liebe, welche ewig ist – der Hass ist nur Knecht der Zeit. Sobald also der Hass endet, werden wir es wieder wissen:

Es ist UNSER Planet. WIR sind die Mütter und Väter der wundervollen Kinder dieser Welt.

Denn wir sind die, die der Liebe dienen.

Die Insel im Ozean des Todes

„Oma, mir tut der Hase so leid.“ Eine kleine Träne kullerte aus Elizas Augen, und sie schniefte traurig.

Die alte Löwin sah gerührt auf das Kätzchen. Ihre Enkelin war der Schatz ihrer alten Tage, und von Herzen dankte sie dem Großen Jäger, dass Er sie mit dem Trost der Ewigkeit gesegnet hatte.

„Weißt du, mir tut der Hase auch leid“, sagte sie zärtlich, während sie das Filetiermesser an ihrer Schürze sauberwischte. „Aber es ist unser Schicksal, sein Leben zu nehmen für das unsere, und es ist das seine, als Löwenspeise zu dienen.

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Die Freiheit des Schmetterlings

Das wirkliche Problem der Menschheitsmörder ist, dass sie nicht begreifen, dass Natur, Evolution und das Leben – nur in Freiheit sein KÖNNEN.

Um sehr viel kleiner gegriffen um es zu veranschaulichen: Staatliche gelenkte Planwirtschaft kann nicht (gar nicht) funktionieren, weil ökonomische Prozesse eine so hohe Komplexität aufweisen, dass die Signalgebung (Bedarf, Preis) von unten nach oben laufen muss. Es ist schlicht nicht möglich, das zentral zu steuern, es überfordert jeglichen algorithmischen Ansatz, und egal wie ausgefeilt dieser auch wäre, die per definitionem Unvorhersagbarkeit chaotischer Systeme wird mindestens einen Strich durch die Rechnung machen.

Da nützt auch kein Computer, keine KI und kein Big Data. Der Schmetterling in China, der einen Hurrican in Mittelamerika auslöst, lässt sich nicht mechanisch abbilden. Und das ist auch schon längst bewiesen.

Seit über 100 Jahren gibt es nun so viele kommunistische Experimente weltweit, Kuba, Russland, China, Venezuela, Kambodscha, Rumänien, DDR, usw. usf., und es ist egal wo oder wann: Diese naturverachtende Ideologie endet immer mit Hungersnöten, Massenmord an Andersdenkenden, Arbeitslagern, Umweltzerstörung und Mangelwirtschaft. Ausnahmslos, und überall. Aber Kommunismus ist nun einmal so praktisch für die Möchtegern-Pharaonen. Und deshalb gibt es wieder und wieder einen neuen Anlauf dafür, „das war bisher noch nicht der richtige Kommunismus“, doch es geht immer und immer wieder schief, weil: komplexe Systeme sich nicht von oben nach unten steuern lassen.

Und das gilt um so (unendlich viel!) mehr für das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Die Antwort auf diese Frage ist eben nicht „42“, sondern:

Freiheit.

Wenn nun die oligarchische Dämonenbande meint, die Natur vollkommen steuern zu können, und damit durchkommen würde, dann wird nichts weiter passieren als das Ende der menschlichen Spezies. Und zwar vollständig, inclusive der Dämonenbande. Die sägen an dem Ast, auf dem sie selbst sitzen und merken es nicht. Sogar das ist jedoch immer noch: Unsere Freiheit.

Danach gehen eben 5 Millionen Jahre ins Land, das kratzt ja den Herrgott nicht, für Den ist das weniger als ein Wimpernschlag. Und vielleicht gäbe es dann intelligente Tiger hier, und die würden dann hoffentlich schlauer sein als wir und lebenstötende und gottesfeindliche Vollidioten in ihrer Gesellschaft entschiedener bekämpfen.

Propheten des Dunkels

https://report24.news/hochgrad-freimaurer-veroeffentlichte-zeitgleich-mit-schwab-buch-zum-great-reset/?feed_id=3791

»[…] dieses Projekt […] muss vorgeschrieben werden. Wenn es von einem demokratischen Staat nicht durchgesetzt werden kann, muss man sich woanders umsehen. Ich glaube, dass es nur eine Möglichkeit gibt, die durch einen einzigen Mann repräsentiert wird, den ich den „Einen“ nenne, der, unterstützt von einer kleinen Elite, die Welt regieren wird […] In der Zukunft der Menschheit […] werden Pandemien nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sein. Das eigentliche Problem wird also nicht darin bestehen, wie man sie verhindert, sondern wie man sie kontrolliert […] Nur die Regierung des Einen kann die Handlungen des einzelnen in der Gesellschaft effektiv und vollständig kontrollieren. Dafür stehen ihm leistungsstarke technologische Werkzeuge wie künstliche Intelligenz und das 5G-Kommunikationsnetz zur Verfügung.«

Dieser Hochgrad-Freimaurer veröffentlichte zeitgleich mit Klaus „Blofeld“ Schwabs „Covid-19: The Great Reset“ ein Buch, welches das selbe sagt wie Blofeld, aber überhaupt nicht mehr versteckt, worum es bei diesem Codewort „Great Reset“ eigentlich geht: Um die totale Weltherrschaft einer winzigen Kabale. Nichts als mal wieder der uralte Traum des Bösen, dem all die Schreckensgestalten der menschlichen Geschichte, Hitler, Mao, Stalin, Napoleon, wie sie alle heißen, gefolgt sind. Und für den sie über noch den riesigsten Leichenberg zu gehen bereit sind schon seit jeher.

Verkauft wird es IMMER als Sorge um das Gemeinwohl, das war noch nie anders. Aber woran es ihnen wirklich ist, das ist die Selbstvergottung, und das Buch von Giuliano Di Bernardo ist darin bemerkenswert ehrlich.

Das Dumme – und für uns andere Traurige – daran ist nur, wer sich selbst zum Gott erhebt, der wird zum Statthalter Satans.

Nun werden Sie vielleicht sagen, aber, aber… Jesus? Tja, das (Gottsohnkram etc.) wurde dem alles in den Mund gelegt, das hat der niemals gesagt. Dass er „der geringste unserer Brüder“ ist, DAS hat er gesagt („Was du dem geringsten meiner Brüder hast getan, das hast du mir getan“ bedeutet das nun einmal auch).

Da gibt es kein Opfer, und keine Erlösung, nur einfach mal wieder einer, den man töten musste, bevor er des Menschen Seele erheben konnte. Jesus starb am Kreuz und erlöste dadurch den Menschen von der Sünde? Aha, und danach kam dann Auschwitz? Und Hiroshima? Die Kreuzzüge? Ach geh.

Ja, Jesus repräsentiert die Seele des Menschen, und in dieser abstrakten, oder besser archetypischen Weise ist er Licht in der Dunkelheit unserer Dummheit. Ganz bestimmt. Aber er war ein Menschensohn wie wir alle, niemals hätte er sich erheben wollen über seine Geschwister, und er selbst hat auch nie etwas anderes gesagt.

Alles, was aber in den Jahrhunderten nach seinem qualvollen Tod aus Jesu Lehren gemacht wurde, ist vollendet satanisch und verdreht. Nehmen Sie nur diesen Kult um Leid und Tod und Qual, die permanente Anbetung und Zurschaustellung der gemarterten Kreatur, das metaphorische Trinken von Blut und Essen seines Leibes: Es ist ein perfekter kannibalischer Teufelskult des Bösen, das hat man aus Jesus gemacht, und die Zentrale dieser menschenfressenden Riten sitzt in Rom (und beherrscht bis heute über ein uraltes Geflecht von Lehensverträgen praktisch jeden Staat der Welt). Es wird noch nicht einmal versteckt, es finden sich unzählige Teufelsanbeterzeugnisse und -symbole in allen Kirchen, Kathedralen und Schriften.

Würde Jesus, wie geweissagt, tatsächlich wiederkehren, so würde er sofort wieder getötet, und noch weitaus grausamer dazu – man hat ja dazugelernt. Und es wäre der Papst selbst, der es täte.

Aber warum sollte Jesus wiederkehren. Hat wohl genug von uns. Und das, was er war, beziehungsweise manifestierte, das Christusbewusstsein nämlich, das ist in jedem von uns, er wollte uns nur daran erinnern. Und deshalb wäre es Jesus auch sicherlich viel lieber, dieses Bewusstsein würde in uns allen wiederkehren, als dass er noch einmal eine so schreckliche Tortur zu erdulden hätte.

Globalpsychose

https://www.epochtimes.de/gastautoren/diese-werte-sind-gesundheitsgefaehrdend-neue-studie-zu-gesichtsmasken-fuer-kinder-a3550328.html

»Mit diesem Unfug sollte schleunigst aufgehört werden, wenn es wirklich stimmt, dass unsere Gesellschaft sich von wissenschaftlichen Daten und von Rationalität leiten lässt.«

Professor Harald Walach über seine Studie, welche die brutale und massive Schädigung unserer Kinder durch die ihnen aufgezwungenen Masken zweifelsfrei und präzise belegt. Nun, lieber Herr Professor, ich bewundere aus ganzem Herzen Ihren Mut, aber unsere Welt befindet sich derzeit in einem ihr oktroyierten Zustand der Massenpsychose.

Das ist ja leider nichts Seltenes in der Geschichte der Menschheit. Hexenverfolgung, Faschismus, Osterinseln, Jonestown, der Beispiele zerstörerischer Gruppendynamiken sind viele. Neu ist allerdings, dass, durch die globale Vernetzung und die konzerngesteuerte weltweite Uniformität, so riesige Mengen von Menschen gleichzeitig ihren Verstand an den Nagel hängen. Kleiner Tipp also: Angst ist der Schlüssel, über welchen die gesteuerte Verrücktheit der Massen induziert wurde, bedeutet, mit einem Appell an die Vernunft kommen Sie nicht mehr sehr weit, lieber Herr Professor Wallach.

Der kleine Peterle traf einmal den Herrgott. „Warum lässt Du all das Elend und die furchtbaren Verbrechen zu?“ Es war nur ein Flüstern, das ihm gegeben wurde, und doch verstand Peterle es sehr klar: „Das Selbe wollte Ich dich auch gerade fragen.“

Es ist unbedingt nötig, dass wir unsere Angst besiegen, denn sie lähmt uns. Und genau deshalb wird sie von den dämonischen Kreisen ununterbrochen geschürt, mit noch den absurdesten Szenarien.

Sobald wir aber die Angst bezwungen haben werden, wird ein Sturm des Wandels über diesen Planeten gehen, wie er noch nie war. Denn wenn endlich auch Polizisten und Soldaten verstanden haben werden, dass auch ihre Kinder ganz genauso auf dem Foltermenu der massenmordenden „Eliten“ (des Bösen) stehen, wenn die Milliarden sich erheben – ist sofort Schluss mit der äonenalten Herrschaft der paar Tausend in den 13 Blutlinien.

Dieser Tag jedoch ist genau so fern, wie unsere Angst groß ist.

Blüte und Stängel

Zu Beginn ist es nur der Genitalhöcker, und er ist völlig identisch für das weibliche und das männliche Geschlecht. Dann, ungefähr in der 6. Woche der Schwangerschaft, beginnen die endokrinen Drüsen Hormone zu produzieren, und die Gestation des Embryos differenziert sich. (Wenn in gerade dieser Phase eine chemische Störung auftritt, z.B. durch Vergiftung oder sonstige Umwelteinflüsse, können Männer entstehen, die keine männlichen Geschlechtsmerkmale aufweisen, oder auch Hermaphroditen mit beiden Sexualorganen, sowie weitere Störungen der biologischen Sexual-Identität).

Jedenfalls, mit der neuen hormonellen Information strebt nun das Weibliche nach Innen, das Männliche nach Außen. Es ist das Ein-Und-Gleiche, das sich quasi spiegelverkehrt manifestiert, von einander wegstrebend. In der Frau werden es die Eierstöcke, im Mann die Hoden. Die Klitoris sitzt an der Spitze eines Schwellkörpers, so wie die Eichel an der Spitze eines ebensolchen.

(Es gibt ja Forscher, die behaupten, der innen liegende weibliche Schwellkörper – von dem die meisten Frauen übrigens lustigerweise gar nichts wissen – sei größer als der männliche. Aber das stimmt nicht. Denn auch ungefähr ein Drittel des männlichen Schwellkörpers ist innerlich, und von diesem Teil wissen auch viele Männer nicht… freilich ist aber das vollständige Sexualorgan der Frau VIEL größer als das des Mannes.)

Alle Teile der Sexualphysiognomie bei Frau und Mann entsprechen sich also und gehen aus der gleichen Basisanlage hervor. Man könnte deshalb sagen, es ist ein Penis innen und eine Vagina außen… natürlich gibt es zwar Organe, die nur in dem einen Geschlecht vorkommen, aber nun. Die beiden Geschlechter spielen eben unterschiedliche Rollen: die Gebärmutter des einen ist die Prostata des anderen. (Lachen Sie nicht – die Gebärmutter ist das Lebensmilieu für das Ovum, während die Prostata die Samenflüssigkeit erzeugt, welche 99% eines Samenergusses ausmacht und das Lebensmilieu für die Spermien ist).

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Der Tag des Bösen

„Mama, wieso ist das ein Feiertag? Das ist doch verrückt – warum feiern wir das Böse?“

Ch’tiagna sah von den Ausflugsvorbereitungen auf. Was für ein hübsches Kind mir doch geschenkt wurde, dachte sie. Und wie klug sie ist! Für immer würde sie dem Ton Der Stille danken für dieses Glück, ihrer kleinen Shurina als Mutter dienen zu dürfen.

„Ich freue mich, dass du fragst“, sang sie, und im melodischen Vibrieren ihrer Schnurrhaare lag ihre ganze Liebe für ihre Tochter. „Es darf nicht gelehrt werden an den Schulen, und auch die Eltern dürfen es erst sagen, wenn das Kind selbst es fragt.

„Seit das Lied Des Universums dir das Leben gegeben hat, bist du jedes Jahr mit hinausgefahren an den Fluss, um Trirogarde zu fangen. Doch nur um sie sofort wieder freizulassen… Du weißt, wir können nicht leben ohne Trirogarde. Hast du dich jemals gewundert, warum wir sie an nur diesem einen Tag immer verschonen?“

Shurina überlegte. „Weil es da die ganzen Leckereien gibt und niemand Lust auf schon wieder das Gleiche hat?“

Die Symphonie des Lachens ihrer Mutter verband sich harmonisch mit den Klängen des tiefgrünen Morgens. „So einfach ist es nicht. Sicher, tagein, tagaus Trirogard ist freilich langweilig, aber ohne diese Speise würden wir sterben. Unsere Tracheen müssten zerbluten.

„Es ist nun viele Jahrhunderte her, da meinte unsere Art, sie sei berufen, sich über die Schöpfung zu erheben. Trirogard wurde immer ausgefeilter zubereitet, man schmeckte kaum noch etwas davon und es gab tausenderlei raffinierte Rezepte, die die Natur vergessen machten.

„Doch bald kamen die Gierigen und Machtversessenen auf die Idee, den Anteil an Trirogard in all den Riegeln und Pasten durch künstliche Aromen und grelle Farben nur mehr vorzutäuschen, um immer weniger des teuren Rohstoffs verwenden zu müssen. Es war ein doppelter Trick: Die Herstellung wurde billiger, und man musste ein Vielfaches essen, um ausreichend des heiligen Somas zu erhalten.

„Man redete uns, um das künstliche Zeug schicker zu machen, sogar den Hass auf unsere eigene Art ein, erzog uns zur Verachtung uns selbst gegenüber! Wir hätten uns über die lästigen Fesseln unseres Seins zu erheben, die seien unnützer Kram. Ja, das kam der Faulheit der Leute sehr gelegen! Nur ein bisschen hassen, und gleich ist man etwas Besseres!

„Und so wurden die Räuberbarone immer reicher und reicher, obwohl sie doch immer böser und böser wurden, und kauften sich bald sogar die Regierungen. Stell dir vor, um ihre Gewinne noch mehr zu steigern, ließen sie es sogar verbieten, selbst Trirogarde zu fangen.“

„Aber das ist doch Mord“, erschrak Shurina, und ihre Augen wurden groß. „Wie kann man nur so dumm sein?“ Und sie meinte damit sowohl die, die es taten, als auch die, die es sich gefallen ließen.

„Die Räuberbarone beherrschten alles“, flötete Ch’tiagna traurig. „Sie besaßen nicht nur die Regierungen, auch die Zeitungen, das Radio und das Fernsehen. Und sie verblödeten das Volk nach jeder nur vorstellbaren Möglichkeit… damit dieses es nicht bemerkte, wie es in den Abgrund geführt wurde.

„Denn so war es. Wir wurden schwächer und kränker, Jahr um Jahr. Und niemand traute sich noch, frei und offen zu denken. Die Räuberbarone aber…

„Diese Banditen hatten sich selbst natürlich ausgenommen. Für sie gab es immer noch jeden Tag erlesenes Soma, rein und frisch aus den Wäldern, und sie blieben gesund und stark. So kam dann die Zeit, da das aufzufallen begann. Unser Volk verging, doch diese Wenigen waren davon verschont? Die Kraft unserer Seele regte sich, und weil dieser Schöpferfunken stärker ist als alles im Universum, begannen wir Fragen zu stellen. Und immer mehr der bösen Händel der selbst erklärten Herren der Welt kamen zu Gehör, und wir standen kurz davor, die dunklen Machenschaften zu enthüllen.

„Deshalb verfielen die Schurken auf den Plan, uns alle zu töten. Sie meinten, mit Robotern und Maschinen wären wir anderen ohnehin nutzlos. Ich spare dir die Einzelheiten, das würde dich langweilen, nur so viel: Sie versetzten alle in furchtbare Angst und brachten sie damit dazu, ein tödliches Gift zu trinken. Denn man hatte ihnen erfolgreich eingesungen, dass nur dies sie retten könnte.

„Und auch wenn es unglaublich scheint, doch niemand konnte die Mörder stoppen. Denn sie besaßen Macht über Jedes, und nicht alle Flügelschläge unserer ganzen Art vermochten etwas daran zu ändern. Das Gift wirkte erst mit großer Verzögerung, aber wer auch immer das erforschen wollte, wurde zum Schweigen gebracht. Jede Hoffnung ging verloren, und der Tod zog über das weite Heimatnest.

„Es war ein Kind, das um seinen Vater weinte, das alles änderte. Ein Geheimpolizist hörte es mit an, und der Stein in seinem Herzen brach. Ohne dass er es wusste, war die Liebe in ihm erblüht, stärker als alles Gemeine und Zerstörerische des gesamten Alls. Das weinende Kind hatte ihn erinnert an die eigene Kinderzeit, und der Quell Des Lebens strömte nun klar und laut in ihm… die Lügen hatten keine Macht mehr über ihn.

„Wie ein Feuer breitete es sich sodann aus unter den Soldaten und Polizisten, die bis dahin so brav – und dumm – die Befehle der Herren ausgeführt hatten. Und da diese Herren so wenige waren, dauerte es nicht lang, und sie waren geankert im tiefsten Schlund der ewigen See.

„Heute, am Tag des Bösen, erinnern wir uns. Wir erinnern uns des Mitgefühls, welches das Kind der Liebe ist, und das allein uns retten kann, wenn alles andere schon verloren ist. Wir erinnern uns des Dunkels, das uns erwartet, wenn wir die Liebe vergessen. Und wir erinnern uns, dass es unser eigener Hass ist, der das Böse füttert.“

Schöpfungsstaub

Der alte Bär spürte, dass der Tag gekommen war. Die Kerzen flackerten, und ihr unruhiges Licht warf seltsame Schatten an die Höhlenwände.

Er rief nach seinem Jüngsten. „Da ist Eines, das ich dir noch sagen muss. Es muss leuchten durch die Zeit, denn ohne es bleibt nur Dunkelheit.“

Die Augen des kleinen Bären wurden groß. „Aber… ich… ich weiß doch gar nicht, ob ich es bewahren kann?“

„Niemand ist jemals bereit dafür“, sagte der alte Bär freundlich, „und niemand wird es jemals sein. Doch es begegnet immer nur dem Richtigen, also fürchte dich nicht.

„Hast du die Weisen sagen hören, Gott sei die Liebe? Sie sagen es seit altersher. Aber wie kann das sein? Der Tod, das Dunkel, die Angst – sie sind überall. Ist die Liebe denn nur ein Ideal, eine Hoffnung, eine Täuschung?

„Siehst du, niemand versteht, was das ist, die Liebe. Jeder führt sie im Munde und begründet damit, was immer ihm für seine Wünsche dienlich ist. Vielleicht denkst du, Liebe, das sei, einem hübschen Bärenmädchen schöne Augen zu machen. Nun, das ist sie auch – selbstverständlich.“

Der kleine Bär musste kichern. Gerade gestern erst hatte sie ihm wieder zugelächelt, das dritte Mal schon in den letzten Tagen. Wann würde er endlich den Mut finden, sie anzusprechen?

Ein nachsichtiges Schmunzeln huschte über das faltige Antlitz des alten Bären. Er hatte seine Jugend nicht vergessen, sie gehütet als kostbaren Schatz sein Leben lang, und sich deshalb Güte und Verständnis bewahrt.

„Es ist nur ein schwaches Bild, doch sieh es einmal ganz anders an: Die Liebe ist das Verbindende, und der Hass das Trennende. Hast du schon einmal davon gehört, dass das Ganze immer mehr ist als die Summe seiner Teile?“

Der kleine Bär nickte eifrig. „Die Früchte am Baum gibt es nicht ohne Wurzel, Stamm und Blätter. Und nur gemeinsam erschaffen sie, jeder für sich würde nichts hervorbringen.“

„Ganz genau“, stimmte der Alte zu. „Es beginnt mit einem Staubkorn, das sich mit einem anderen Staubkorn vereint. Es mag dich überraschen, aber die Wollmäuse unter deinem Sofa sind das, was – in galaktischem Maßstab – Sonnen hervorbringt, und auch Planeten. Und damit dann auch alles andere. In allem, das irgendwo ist, existiert diese Bindungsenergie, und so ist also alles immerzu bestrebt, sich zu verbinden. Und daraus entsteht die Schöpfung.“

Der kleine Bär sah verwundert auf. „Das Universum ist eine große Wollmaus? Und Gott sitzt auf dem Sofa drüber?“

Der alte Bär lachte. „Ich wusste, dass das Geheimnis bei dir gut aufgehoben ist. Aber du musst aufhören, Gott als einen Bären anzusehen. Das ist Er nicht. Auch zu glauben, Er sei die Energie, die zur Bindung strebt, ist zu kurz gerungen. Woher kommt denn diese Energie, und was wäre mit ihr, wenn sie verbraucht wäre?

„Nenne Es wie du willst, aber du begreifst besser, wenn du Es als Gesetz achtest, welches solcherart beschaffen ist, dass Es Bindungsenergie nicht nur hervorbringt, sondern sogar unausweichlich macht.

„Jedenfalls, das Geheimnis, das ich dich bitte zu bewahren, ist sehr traurig. Es ist einfach, und einfach zu verstehen, und dennoch weigern sich alle, es anzuerkennen.

„Siehst du, wenn das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, was geschieht denn mit diesem Mehr, wenn das Ganze zerlegt wird?

„Es wird freigesetzt, und sucht nach neuem Nutzen. Denn das ist seine Natur. Aber was meinst du, was ist einfacher – zu erschaffen oder zu zerstören?“

Der kleine Bär dachte kurz nach. „Naja, an meinem Schaukelpferd haben wir eine Woche gebaut. Aber um es kaputt zu machen, bräuchte ich nur eine Axt und ein paar Minuten. Zerstören ist also viel leichter, glaube ich.“

„Ja, mein kluger Junge, du hast völlig recht. Aber es wird noch schlimmer. Zerstören, das ist ein kurzer, schneller Akt, und er bringt mit wenig Aufwand große Energie hervor, wenn er das Bindende freisetzt. Während Erschaffen auf Dauer zwar viel mehr Energie hervorbringt, schon allein, weil diese Energie nicht versiegt wie die Zerstörungsenergie, aber für den Moment der Schöpfung ist es weniger als im Akt der Zerstörung. Es braucht also nicht nur Fleiß, sondern auch Geduld und Zuversicht, um die Früchte des Schaffens zu ernten.

„Und so gibt es zwei Sorten Wesen: Die Faulen und die Fleißigen. Die einen sind ungeduldig, wollen alles sofort und ohne Arbeit, sie reden sich ein, das stünde ihnen zu. Die anderen hingegen streben nach der Tugend der Geduld, und erwarten sich nur das, was das Leben ihnen schenkt.

„Aus Faulheit also ergibt sich einer der Zerstörung, dem Bösen, und merkt dabei nicht, dass auch er nur von der Liebe lebt. Denn es gibt nichts, das nicht von der Liebe zehrt, und verachte man sie noch so sehr. Doch der eine Weg führt zum Ende der Zeit, der andere aber in die Ewigkeit.“

Seelenwanderer

Jede Energie strebt immer, sich zu manifestieren. Jedes Manifestierte aber strebt nach Entropie („Maß für die Unkenntnis der Zustände aller einzelnen Teilchen“); und Entropie wiederum wird, je mehr sie zunimmt, Energie, und wieder reine Energie, sobald die Entropie unendliches Maß erreicht hat. Und der Kreislauf beginnt von vorn.

Ist es geworden, so muss es vergehen, sonst hätte es nicht werden können.

Es ist müßig zu fragen, warum dies so ist – denn wäre es nicht so, könnte nichts und niemand danach fragen. Man könnte sagen, es ist der Odem Gottes, Seine Präsenz in Allem, das ist.

Doch führt dieses Bild zu kurz, denn dieser Odem ist in allen Dingen, zu jeder Zeit, und in jedem Zustand des Werdens und Vergehens gleichzeitig. Nicht digital (Ja/Nein), sondern „super-analog“, sozusagen. Quantenfluktuation ist deshalb eine genauere Beschreibung des Phänomens.

(Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass sich daraus auch ergibt, dass Energie und Materie in Ewigkeit und überall verbunden und wechselwirkend sind. Ich komme darauf zurück.)

Doch wer glaubt schon, dass die Seele Des Seins atmet wie Sie oder ich. Man kann also genausogut bei dem poetischen, und für mein Empfinden viel schöneren, Bild des Odem Gottes bleiben, wenn einem Physik zu kompliziert ist. Es macht ja keinen praktischen Unterschied, wenn man nicht gerade Überlicht-Raumschiffe konstruieren will.

Jedenfalls, alles Existierende ist also manifestierte Energie und strebt, wieder Energie zu werden. Aber, Vorsicht vor der Falle des digitalen Denkens, dieses alles Existierende befindet sich immerzu im Werden und Vergehen gleichzeitig. Da ist kein Ein/Aus-Schalter. „Panta rhei“ („Alles fließt“) sagten die altgriechischen Philosophen dazu.

(Ich wundere mich oft darüber, wie es möglich ist, dass unsere mit Wissen doch so vollgestopfte Zeit so viel Weisheit unserer Altvorderen ignoriert. Lesen Sie doch einmal die Veden und die Upanishaden der Hindus, und obwohl darin auch viel Unsinn ist, Sie werden es kaum für möglich halten, wie sehr deren Konzepte der Schöpfung sich decken mit neuester Forschung z.B. im Bereich Quantenphysik. Klar, das ist alles viel blumiger formuliert in diesen uralten Schriften der Rishis, und Formeln werden Sie darin auch nicht finden, aber man fragt sich schon, ob wir nicht heutzutage nur etwas wiederentdecken, was wir längst einmal wussten. Und warum wir es vergessen haben.)

„Alles fließt“. Es fließt vom Dunkel ins Licht, ins Dunkel , ins Licht. Warum fließt es? Nun, es ist die Natur dieses Alles. Vielleicht fließt es, damit jemand fragt?

Ist Bewusstsein das Ziel?

Und, wenn wir annehmen, dass Gott reines Bewusstsein ist – wie könnte es möglich sein, dass Bewusstsein nicht das Ziel ist?

Allerdings, ob irgendwer über das Bewusstsein Gottes etwas (Endgültiges) sagen kann, das sei dahingestellt. (Ich persönlich glaube ja, dass Er das noch nicht einmal selbst kann und dass die Schöpfung der Vorgang ist, mit welchem Er Sein Bewusstsein erforscht).

Und ohnehin wäre es irrelevant, denn wir sind nicht Gott. Er ist wir, aber wir sind nicht Er.

Und deshalb, nach all der theoretischen Vorrede, die Sie mir hoffentlich verzeihen, in die konkreteren Gefilde unseres Daseins in dieser Welt, und ob sich unsere quantenphysikalischen Erkenntnisse darauf anwenden lassen.

Wir sind Körper, Geist und Seele.

Was der Körper ist, das ist leicht. Kann man ja anfassen. Mit dem Geist ist es schon schwieriger, aber René Descartes hat dazu bereits alles gesagt: „Incognito lego summa summarum“, ups, „Ich denke, also bin ich“, selbstverständlich.

Doch, die Seele, was ist das? Gibt es das überhaupt?

Sehen Sie sich Ihr Gehirn an. Sie werden feststellen, Sie haben eine Galaxie in Ihrem Kopf. Ist es nicht faszinierend, wie das Prinzip der Selbstähnlichkeit sich vom Kleinsten ins Größte zieht? Die Vernetzung Ihrer Gehirnzellen ähnelt dem Aufbau einer Galaxie.

Doch machen Sie bitte nicht den furchtbaren Fehler der modernen Forschung – sehen Sie noch viel weiter. Sie sind ein komplettes Nervensystem, von den Zehenspitzen bis unter die Haarwurzeln, darin einige wichtige und große Knotenpunkte. Der größte davon sitzt in Ihrem Bauch (und steuert den Hochleistungs-Chemie-Ablauf Ihrer Verdauung), der zweitgrößte in Ihrem Kopf, außerdem bemerkenswert bei Herz, Kehle, und so weiter.

Es ist einfach nicht wahr, dass Ihr Bewusstsein nur Ihr Kopf wäre, und es ist traurig und lächerlich, dass gewisse Forscher meinen, den Inhalt (allein) eines Kopfes auf eine Festplatte zu laden, würde schon ausreichen, eine Persönlichkeit zu duplizieren. Ihre Persönlichkeit, das ist Ihr gesamtes Nervensystem, und dieses kann sich außerdem der Rückwirkung des Körpers unmöglich entziehen: Sie sind nicht mehr der Gleiche, wenn Ihnen körperlich etwas fehlt, zum Beispiel.

Aber da ist auch etwas Unveränderliches, es ist schon immer da, und Sie spüren es schon immer völlig gleich, bereits als Kind haben Sie es ganz genauso gefühlt wie heute. Was könnte es sein?

Der Körper (gemeint: Muskeln, Knochen, Gelenke und so) ist es nicht, denn der verändert sich ziemlich heftig, im Laufe der Zeit. Das Nervensystem ist also der Ort, wo wir suchen müssen.

Wie funktioniert denn so ein Nervensystem? Elektrische Ströme fließen entlang der Nervenbahnen. Am Nervenende erregen sie die Ausschüttung von chemischen Botenstoffen, diese wandern über die (mikrokleine) Distanz zum nächsten Nerv und lösen in dessen Nervenende wiederum ein elektrisches Signal aus, das zum Nervenende dieses nächsten Nervs fließt.

Ihr Denken, Ihr Bewusstsein, Ihre Wahrnehmung – sind also ein elektro-chemischer Prozess.

Aus der Relativitätstheorie ergibt sich, dass alle elektrischen Wellen bzw. (wg. Dualismus) Teilchen sich immer mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Was aber sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, das steht in der Zeit – es altert nie und ist so alt wie das Universum. Und wird erst mit dem Universum vergehen.

Tja, und das gilt auch für den elektrischen Anteil Ihres Nervensystems… voilà, hier ist sie also: Ihre unsterbliche Seele. Und das chemische nervale Geschehen ist Ihr Geist.

Jedoch, wie ich weiter oben schon schrieb: Ob Körper, Geist oder Seele, nichts davon ist distinkt. Es ist alles miteinander verwoben und wechselwirkend. Es kann nicht anders sein, denn die Schöpfung, also auch wir, ist stetes Werden und Vergehen von Energie und Materie.

Es macht deshalb einen – großen – Unterschied, was Sie denken. Es ändert alles, ob Sie Liebe oder Hass ausstrahlen. Jede Wahrheit des Universums ist bereits in Ihnen verborgen.

Wir sind ewig. Und alle Gebete an Unseren Vater werden gehört.

Ob sie aber erhört werden, das liegt ganz allein an uns.

Wo wollen wir hin?

Von Spinnen und Fliegen

Es gibt keine Wahrheit, sagen sie. Unser Denken erschafft unsere Realität, sagen sie. Die Wirklichkeit – nur eine willkürliche Übereinkunft der Menschen.

Sehen wir erstmal davon ab, dass diese „Übereinkunft“ von Mächtigen aufgezwungen wird, und zwar zu deren Nutzen, nicht zu Ihrem. Woher kommt diese Ansicht, Wahrheit sei relativ, nichts wäre objektiv und alles wäre vom Denken des Betrachters abhängig?

Im Kern geht es zurück auf Hegel. Seine Philosophie der puren Nützlichkeit, der sich alles andere unterzuordnen hätte, inspirierte Nietzsche zu seiner „Umwertung (und Entwertung) aller Werte“, und es ist daraus resultierend ganz unmittelbar Nietzsches Gedankengut, das sich dann und bis heute in diesem „Es gibt keine objektive Wahrheit, alles ist relativ“ wiederfindet.

Hegel, das schlimmste Unglück, das Deutschland in die Welt gebracht hat, denn einerseits ist er direkter Inspirator für Marx und dessen mörderische Ideen, und andererseits via Nietzsche die Legitimation für Hitlers eugenische Manie; Hegel war ein furchtbar unglücklicher Mensch in einer furchtbar unglücklichen Ehe. Was mich allerdings rein gar nicht wundert, denn ein Mensch, der die Liebe in reinem Zweckdenken zerpulvert, der kann ja nur unglücklich sein. Und eine unglückliche Ehe haben.

Nietzsche aber war von Hegels Lehren fasziniert. Seine drastischen gesundheitlichen Leiden (Augenprobleme bis zur am Ende fast vollständigen Erblindung, entsetzliche Kopfschmerzen / Migräne mit Bewusstlosigkeit, und sich nach „Morbus Crohn“ anhörende schlimme Magen-Darm-Störungen), von Kind an, ließen Nietzsche Anfang Zwanzig an Gott verzweifeln. Der Nihilismus von Hegel bot willkommene Ausflucht. „Gott ist tot“, postulierte Nietzsche fortan, suhlte sich regelrecht darin, wieder und wieder.

Sein ihn außerdem, zusätzlich zu den immer schwerer werdenden körperlichen Krankheiten, ereilender fortschreitender geistiger Verfall (vielleicht weil sein Körper ihn verrückt machte, vielleicht aber auch, weil jedes Denken nun einmal einer Grundlage bedarf) findet sich für den aufmerksamen Leser als roter Faden in seinen Büchern. Und nachdem er dann endgültig kollabierte und die nächsten 12 Jahre oder so einen schrecklichen und qualvollen Wahnsinn zu erdulden hatte, bis er endlich sterben durfte, sagte Gott: „Nietzsche ist tot.“

Das also ist der Vater des „Alle Wahrheit ist relativ“ (»Tatsachen gibt es nicht, nur Interpretationen« Nachgelassene Fragmente, Sommer 1886 – Herbst 1887, Abschnitt 9). Nun ja. Aber hatte Nietzsche denn recht? Woraus entspringt dieser Gedanke, worin gründet er sich?

„Eine Fliege fliegt in das Netz einer Spinne. Für die Fliege ist das schlecht. Für die Spinne gut.“

Hmmm. Offenbar ist es tatsächlich völlig relativ, wie die Wirklichkeit, was die Wahrheit ist, ist es nicht?

Aber das scheint nur so. Es ist eigentlich ein sprachlicher Mangel, den fast alle Sprachen der Welt teilen (Sanskrit* nicht, aber sonst).

Denn ja, es liegt im Auge des jeweiligen Betrachters (Spinne oder Fliege), ob das Ereignis gut oder schlecht ist. Aber wissen Sie, was trotzdem absolut unbestreitbar und super-objektiv wahr ist? Dass die Fliege in das Netz der Spinne geflogen ist.

Hier werden also zwei unterschiedliche Bedeutungen in einen Begriff vermengt. Die objektive Wirklichkeit und die Bewertung dieser Wirklichkeit durch den Betrachter. Beides bezeichnen wir landläufig als „Wahrheit“, doch das sind zwei verschiedene Paar Stiefel. Denn sicher ist es aus Sicht der Fliege vollkommen wahr, dass das Netz für sie schlecht ist. Trotzdem ist das keine absolute Wahrheit, sondern nur (der Fliege) subjektive Beurteilung der Wirklichkeit.

Ich will Ihnen noch kurz vorführen, dass es ohne absolute Wahrheit gar keine Wahrheit mehr gäbe, noch nicht einmal relative: Warum ist es eigentlich für die Fliege schlecht, für die Spinne aber gut? Wie kommen die beiden überhaupt zu ihrem jeweiligen Urteil?

Nun, hinter beiden Urteilen steht eine absolute Wahrheit: „Das Leben ist das Wertvollste, das Einer besitzt“. Würde nun jemand behaupten wollen, auch dies sei aber nur „relativ“, und läge nur im Denken des Betrachters, so erkennen Sie sofort, dass auch keinerlei relative Wahrheit dann mehr möglich ist. Weder die Fliege noch die Spinne hätten irgendeinen Maßstab, um zu einer Bewertung der Wirklichkeit für sich zu kommen. Es wäre wie ein Spiegel in einem Spiegel, sich undeutlich verlierend in unendlicher Ungewissheit – und nur im Wahnsinn noch zu ertragen.

Sprich, die relative Bewertung der Wirklichkeit existiert natürlich, muss existieren, aber sie kann nur auf Basis objektiver Wahrheit erfolgen.

Warum erzähle ich Ihnen das alles, werden Sie vielleicht fragen? Sehen Sie, die Mär von der angeblich ausschließlich existierenden relativen Wahrheit wird brutal gegen Sie verwendet. Wer die Macht hat, irgendeine Interpretation der Wirklichkeit durchzusetzen und diese allen aufzuzwingen, der will und wird das ausnutzen zu seinem Vorteil, und zu Ihrem Nachteil.

Bewerten Sie also bitte alle Verlautbarungen der Machtheinis im Licht der ewigen und unwandelbaren Gewissheit Gottes. Dann erkennen Sie sofort, wer Sie entrechten, berauben, oder gar töten will; und welche Waffen er einsetzt, um Ihren Geist so sehr zu verwirren, dass Sie das mit sich machen lassen sollen wie ein braves Schaf.

*) In Sanskrit gibt es distinkte Begriffe: “Maya” (Perzeption der Wirklichkeit) und “Akash” (Ursprung der Wirklichkeit)

Diktaturen sind auf Angst gebaut

https://www.heise.de/tp/features/Bundesregierung-bestellte-Schock-Gutachten-statt-Impfstoff-5050329.html

»Staatssekretär Markus Kerber […] bestellte im Frühjahr 2020 beim Robert-Koch-Institut und mehreren anderen Bundeseinrichtungen ein Gutachten, mit denen das von Horst Seehofer geführte Bundesinnenministerium ‚mental und planerisch […] „vor die Lage“ […] kommen‘ wollte, um ‚Maßnahmen präventiver und repressiver Natur‘ vorzubereiten.« (Hervorhebung von mir)

Jede Diktatur wird zunächst auf Angst errichtet, und danach mit Angst erhalten. Man könnte sagen, Angst ist des Scheusals Futter.

Es nimmt deshalb auch nicht Wunder, dass es oft Menschen des Glaubens waren, die gegen die seelenlose Verachtung des Nächsten aufgestanden sind, wie sie sich in einer Diktatur manifestiert. Denn der Glaube an die Seele Des Universums, dieser verleiht Hoffnung auf gerechten Sinn und erhebendes Ziel, und Hoffnung ist immer stärker als jede Angst – ohne Hoffnung würde sich keiner morgens auch nur aus dem Bett trauen, aus Panik, er könnte (gar nicht so abwegig) schon beim Aufsetzen einen Infarkt erleiden.

Jedoch ist dies, die Hoffnung, tatsächlich die einzige Rechtfertigung für den Glauben… Denn „Glauben heißt nicht Wissen“, sagt der Volksmund, und recht hat er. Wobei ich mich immer amüsiere über die Leute, die sich für gar so aufgeklärt und klug halten, dass sie meinen, nicht an Gott zu glauben, sei Ausweis überlegenen Intellekts. Jedoch, an etwas zu glauben, ist doch komplett das Gleiche, wie an etwas nicht zu glauben – beides ist ganz genauso Nicht-Wissen. Wie da der eine meint, dem anderen überlegen zu sein, finde ich spaßig.

Wie auch immer. Es hat also seinen Grund, nämlich die Furcht vor der Macht des Herrn, warum die Regierenden zu jeder Zeit alles tun, um den Menschen den Zugang zu Gott zu versperren… Das beginnt damit, dass fast alle Religionen den Schöpfer personalisieren. Da es jedoch völlig ausgeschlossen ist, dass Der/Die/Das Eine getrennt sein könnte von irgendwas, ist bereits darin schon die finale Sackgasse des Glaubens, wie er uns aufgezwungen wird. Kein Wunder deshalb, dass ob dieser Beleidigung des uns geschenkten Verstandes viele sich im Laufe ihres Lebens abwenden und den „Glauben verlieren“ – es ist schwierig, Menschen ein Leben lang für dumm zu verkaufen, es gelingt bei manchen, bei vielen aber auch nicht.

Doch ist es nicht faszinierend, dass jedes Kind mit dem festen Wissen um Gott bereits geboren ist? Das ist uns Menschen immanent, Religionen nützen das bloß aus. Gibt es ein Kind, das nicht in allem, ob tot oder lebendig, die Seele Der Liebe schaut und darin blüht? Mag es ein Stein sein, ein Stofftier oder sogar ein „imaginärer Freund“, alle Kinder dieser, und bestimmt auch jeder anderen Welt, sind erleuchtet in der Gnade, welche ihr Lebensfunken ist.

Böse Herrscher, ob weltlich oder spirituell, aber setzen alles daran, uns um diesen Ursprung unserer Kraft zu berauben. Denn ihre grausamen Spiele funktionieren nur, wenn die Vielen schwach sind. Weil der Bösen so wenige sind.

Aber wovon eigentlich wissen die Kinder, werden damit geboren? Jeder von uns spürt und kennt das an Kindern, was ist es?

Legen wir einmal alles beiseite, was wir jemals über Gott gehört haben und nehmen an, „Gott“, das sei: „Die Naturgesetze“ – alle die wir schon begreifen, und aber auch alle die wir noch nicht kennen… Das Naturgesetz der Liebe, zum Beispiel, das haben wir noch nicht entdeckt, aber da gibt es noch so unendlich viel mehr, ich bin mir völlig sicher, dass wir noch fast gar nichts wissen.

Gott also wäre „das Gesetz der Natur“. Und sieht man Ihn solcherart an: ist es dann nicht Ehrfurcht gebietend, wie fein und präzise die Naturgesetze und die Naturkonstanten austariert sind? Wären sie nur ein winziges Bisschen anders, so gäbe es gar kein Universum mit Sonnen, Planeten, und Leben – sondern nichts als einen Haufen matschigen Brei, und zwar überall. Ein Hauch von Änderung in nur einer der Naturkonstanten, zum Beispiel, und schon könnte schlicht überhaupt nichts mehr entstehen, außer eben Brei.

Wenn man Gott in dieser Weise versteht, eben als „die Naturgesetze“, dann ist Er/Sie/Es: Jenseits des Geistes, älter als die Zeit, größer als das Universum, ewig bestehend und seit immer da.

Passt.

Und wäre Er, in diesem Bilde, statisch, also stets gleich? Wie eine Maschine, festen Regeln folgend und völlig vorhersehbar? Wie wäre das möglich, in einem sich immerzu verändernden und entfaltenden Sein, wie wir alle es ja beständig wahrnehmen? Dieser Eine handelt doch sehr offensichtlich, nur wie?

Nun, das ist einfach. Was wir „Zufall“ nennen, das ist, in dieser Sicht der Dinge, das „Handeln“ dieses „Naturgesetzgottes“. Der unergründliche, von niemandem zu erahnende oder auch nur begreifbare „Ratschluss der Götter“, wie die Menschen ihn seit jeher nennen… und sogleich fällt alles an seinen Platz, Materieklumpen, die Sonnen werden, Staub, der sich zu Planeten ballt, die Entstehung des Lebens und die Evolution jeden Seins hin zur Göttlichkeit, dem Einen Ursprung.

Der das Ewig Werdende ist, das Immer Neue , das Große Kunstwerk für alle Zeit.

Und mit einem Mal ist er fort, der künstlich und massiv uns oktroyierte Gegensatz zwischen Religion und Wissenschaft. Denn ob Priester oder Forscher, beide suchen tatsächlich das Gleiche: Das Wesen Gottes in Allem zu finden. Die Methoden und Mittel sind zwar andere, aber doch wollen beide auf dasselbe Ziel hin.

Man muss also an überhaupt gar nichts glauben, um Unseren Vater zu sehen in allem was ist. Ein Grashalm am Wegesrand, ein Schmetterling am Himmel, ein Quasar in unserer Nachbargalaxie, ein Jedes kündet von Ihm, und welch großartiger Weg der Wunder liegt noch vor uns, all dies zu entdecken und zu verstehen und uns daran zu erfreuen. Bis wir eines fernen Tages wieder verlöschen werden in Seiner Liebe.

Kritik = Nazi

https://reitschuster.de/post/die-gefaehrliche-berater-inzucht-von-soeder-merkel-co/

»Den Vogel schoss nun Corona-Hardliner Markus Söder ab. Er schmiss Christoph Lütge (51), Wirtschaftsethik-Professor an der TU München, aus dem Bayerischen Ethikrat. Der Wissenschaftler hatte scharfe Kritik am Lockdown geübt […] Dann verschwand sein Name plötzlich von der Liste der Mitglieder.«

Irgendwas habe ich verpasst. Menschen, die für Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte demonstrieren, sind auf einmal Nazis. Das hatte ich in der Schule doch anders gelernt?

Auch Christoph Lütge, Mitglied des bayerischen Ethikrats, ist nun Nazi geworden. Offenbar trifft das Verdikt inzwischen also auch Menschen, die einfach nur ihre Arbeit anständig und mit Würde ausführen.

Aber so ist es natürlich nicht. Es ist vielmehr die übliche, von den gewissenlosen Schmieranten der Systempresse brav mitgetragene, Rosstäuscherei: Die Politik behauptet, sie ließe sich von „der Wissenschaft“ beraten und würde doch ganz neutral und objektiv handeln, wie es „wissenschaftlich“ am besten wäre.

Was die Volkszertreter aber dabei verschweigen, sie suchen sich nur diejenigen Wissenschaftler heraus, die die bereits vorher schon festgelegte Politik bestätigen, und auf einer genügend fetten Schleimspur daherkommen um sich geschmeidig in den Arsch des jeweiligen Politikers einschmeicheln zu können.

Hingegen wird jeder Wissenschaftler, und sei es sogar nahezu die gesamte weltweite Mehrheit der Forscher, der/die den erwünschten diktatorischen, faschistischen und menschenverachtenden Kurs nicht mittragen will, diffamiert, beschimpft und ignoriert. Und auch dieses dreckige Spiel wird von den besagten gewissenlosen Schmieranten freilich wieder eifrig bejubelt.

Aber nun. Hitler hätte sich ja auch auf gar keinen Fall von einem Wissenschaftler beraten lassen, der ihm präzise dargelegt hätte, dass die (durchschnittlichen) genetischen Unterschiede zwischen den (behaupteten) „Menschenrassen“ weit geringer sind, als die genetischen Unterschiede bzw. die genetische Spannweite* innerhalb (irgend-) einer dieser (behaupteten) „Menschenrassen“.

(Ja, das ist so, und selbstverständlich führt es jede Theorie der „Eugenik“ bzw. Menschenzucht komplett ad absurdum – kein Eugeniker wird also diesen Fakt auch nur zur Kenntnis nehmen, oder er wäre eben kein Eugeniker mehr.)

*) Was gewisse Leute als „Rassen“ herbeiphantasieren, ist in Wahrheit nichts weiter als eine Anpassungsfunktion der Spezies Mensch an die im jeweiligen Besiedlungsgebiet herrschenden klimatischen, geologischen und biologischen (Flora und Fauna) Bedingungen. Was tatsächlich eine andere Menschenrasse gewesen wäre, z.B. Homo neanderthalensis, ist längst ausgestorben bzw. (wahrscheinlicher, genetische Relikte sprechen dafür) verschmolzen in die einzig verbliebene, als Sieger im Evolutionswettlauf hervorgegangene, Spezies Homo sapiens. Sehen Sie, wenn z.B. ein Schwarzafrikaner nach Deutschland einwandert, dann warten Sie einfach ein paar (wenige!) Generationen, und seine Nachkommen werden sich in nichts mehr noch von „angestammten“ Deutschen unterscheiden. Weil der Mensch sich eben über die Zeitläufe immer anpasst an die im Siedlungsgebiet herrschenden Umstände, wie Sonnenwinkel, Gebirge oder Meer, Wald oder Steppe, Hirsch oder Antilope, Reis oder Mais, etc. pp.

Neues ärztliches Ethos: Nicht helfen, aber viel schaden

https://www.wochenblick.at/gefaehrlich-und-wenig-wirksam-brisante-details-zur-biontech-pfizer-studie/

»Dass der mRNA-Impfstoff des Herstellers Biontech/Pfizer keineswegs so harmlos ist, wie Politik und Kampagnenmedien ihn preisen, lässt sich in der endlosen Liste von schweren Nebenwirkungen, Pannen und sogar Todesfällen unter Geimpften ablesen, die mit jedem Tag länger wird. Doch nun häufen sich, neben den Sicherheitsbedenken, auch noch Zweifel an der Wirksamkeit: Die zentrale Studie, auf der die Not- und Regelzulassungen des Impfstoffs beruhen, weist nämlich hochbrisante Details auf, die bislang in den Mainstream-Medien praktisch nicht veröffentlicht wurden.«

Die überstürzte und von der Politik mit maximalem Druck durchgesetzte Zulassung von Experimental-Impfstoffen – die Studien sind völlig offiziell, für jeden nachlesbar, bis März 2023 angesetzt, jeder, der sich jetzt impfen lässt, ist also völlig unwidersprechbar Teilnehmer eines medizinischen Experiments, ohne darüber aufgeklärt worden zu sein und darin eingewilligt zu haben, was ein eindeutiger und eklatanter Verstoß gegen den „Nürnberger Kodex“ ist -; dieser mit aller Gewalt erpresste Verstoß gegen die ärztliche Ethik ist nicht nur supergefährlich, sondern alle Tests und bisherigen Erfahrungen ergeben, dass die mRNA-Impfung auch nichts hilft.

Nun, mich wundert das gar nicht. Denn es ist überhaupt nicht das Ziel, den Menschen gegen eine Pandemie zu helfen. Die Pandemie mag zwar eine Pandemie sein, aber ihre Gefährlichkeit und Letalität (0,23%) liegt so ungefähr im Bereich einer mittelschweren Grippewelle. Mehr, als den Leuten zu raten, wie sie ihr Immunsystem stärken können, wäre dafür garantiert nicht nötig (vergleichen Sie doch bitte Covid mit Lungenpest: die Letalität von Lungenpest ist 95 Prozent, Covid ist im Vergleich dazu noch nicht einmal ein Floh). Aber es geht eben gar nicht darum, Menschen vor Krankheit zu schützen.

Es geht darum, sie genetisch hin zu totaler Kontrollierbarkeit und Unterwerfung zu verändern, und wer das überlebt, OK, wer aber nicht, der soll sterben – was für 7 Milliarden Menschen vorgesehen ist.

Warum, werden Sie vielleicht fragen? Weil die 1% wissen, dass sie gegen die 99% absolut chancenlos sind, und deshalb die 99% drastisch reduzieren, und den Rest für immer in ein chemisch-biologisches Gefängnis einsperren wollen. Wegen nackter Panik und Angst vor den Vielen, die gerade (Stichwort „digital-soziale Evolution“) ein globales Bewusstsein auszubilden beginnnen. Und bevor dieses globale Bewusstsein sich entfaltet hat, gegen welches die satanischen „Eliten“ völlig machtlos sind, wollen die Oberteufel deshalb so viele wie möglich töten, und den Rest genetisch versklaven, um das Erheben der globalen Seele doch noch zu ersticken.

Es ist anrührend, wie stark der Glaube der Menschen an das Gute ist. Selbst im Angesicht der unverschleierten Fratze des unendlich Bösen wollen sie immer noch so unbedingt glauben, dass ein Guter Geist waltet. Und ja, Der waltet. Selbstverständlich. Doch nur in uns liegt Seine Kraft. Oder auch nicht.

Es ist unsere freie Wahl.

Die Verlorenen

https://www.achgut.com/artikel/der_tod_mit_covid_eine_beschreibung

»Durch die weltweite COVID-Hysterie wurde eine natürliche Todesursache, die durch ein Virus ausgelöst wird, das laut WHO bei unter 70-Jährigen lediglich eine Letalität von 1–2 Promille der Infizierten aufweist, zu einer globalen Pandemie stilisiert. Nun haben wir es geschafft, die Menschen, die oftmals durch COVID und andere Pneumonieerreger von einem leidvollen Leben erlöst werden, nicht mehr im Kreis ihrer Angehörigen oder zumindest im Altersheim in Frieden sterben zu lassen, sondern mit Blaulicht in eine Klinik zu fahren und sie dort an Maschinen am friedlichen Sterben zu hindern, bis irgendwann so viele Organe ausgefallen sind, dass man die Maschinen endlich abstellen kann.«

Ist einer, der den Tod so sehr fürchtet, dass er aufhört zu leben, nicht ohnehin schon gestorben?

Wir kommen aus der Ewigkeit, und wir werden wieder in die Ewigkeit zurückkehren. Unser beseelender Lebensfunke, das größte Geschenk des Universums, entspringt allein diesem Einen Quell Allen Seins, und also kann unsere Seele niemals vergehen.

Man sagt, der Herr sei ein Hirte… doch ist Er auch ein Jäger – der Unfehlbarste von allen. Jeden, wirklich jeden von uns wird Er eines Tages holen. Müssen. Denn nur in der Zeit kann Leben sein. Jenseits davon ist nichts – als das Gottesreich.

Ein grenzenloser Körper… wäre keiner mehr. Die Krume, die der Schöpferfunke erleuchtet, gehört der Zeit, nur in der Zeit kann Werden sein… und Vergehen.

Was also könnte Einer, Der uns das Leben schenkt, wohl darin erblicken: diese Gabe aus Angst vor dessen Ende zu vergeuden? Ohne das das Sein nicht hätte beginnen können?

Es heißt, die größte Lüge des Teufels sei, uns glauben zu machen, es gäbe ihn nicht. Aber nein! Die schlimmste Boshaftigkeit des Teufels ist, dass er uns glauben macht, es gäbe Gott nicht; und wenn doch, so wäre Er ein in Steinhäusern gefangener Trottel.

Solcherart raubt der Fürst der Finsternis uns jeden Halt in der ewigen und unendlichen Schöpfung; verloren torkeln wir durch die Tage, Kinder in dunklem Wald, willige Opfer für die Raubtiere der Schatten… nur das Versprechen auf ein wenig Hoffnung reicht, und wir rennen jedem Quacksalber hinterher, so sehr verloren sind wir.

Allein, es bedarf nur die Augen zu öffnen, und alles ist so licht. Jeder Grashalm singt Sein Lied, jeder Stein kündet von Seiner Größe. Wir aber haben sogar Beethoven, Shakespeare, Tesla und Konfuzius. Wie ist es nur möglich, dass wir Ihn vergessen haben, Den Beginn dieser berückenden Wunder?

Die Anwort lautet: Angst. Sie ist das wahre und reine Antlitz des Teufels, und wer sie besiegt, besiegt auch ihn.

Somit. Bitte messen Sie selbst: Wer verrichtet das Werk Satans?

Impfen ist Tier- und Menschenleid

https://telegra.ph/Impfherstellung—f%C3%B6tales-Rinderserum-und-abgetriebene-F%C3%B6ten—Ein-Schandfleck-der-menschlichen-Geschichte-01-13

Ich befürchte, ich könnte mit meinem Beitrag zur Schlachthofindustrie („Wir Erdenbewohner“) einige meiner Leser verärgert haben. Wer wäre ich, Ihnen vorzuschreiben, was Sie essen mögen.

Bitte lassen Sie mich betonen, dass es mir um das satanische System ging, welchem dieses furchtbare Elend entspringt und das man gerade am Beispiel der Schlachthöfe par excellence besichtigen kann. Auch habe ich nicht vorgeschlagen, vegetarisch zu essen, weil ich Ihnen das aufdrängen will, sondern weil die Nahrungsmittelindustrie in der Wurzel des Geld- und Machtsystems der teuflischen Herrscher steht, und man sie dort empfindlich treffen kann.

Und das ohne persönliches Risiko, denn will man einen Aufpasser neben jeden Esstisch stellen und uns das Schnitzel die Kehle hinunterzwingen, wenn wir uns einfach alle dem brutalen Tierqualsystem verweigern?

Wie sehr Tier- und auch Menschenleid im Zusammenhang mit der verborgenen Agenda der „Eliten“ stehen, können Sie weiterhin auch an einem ganz anderen Beispiel sehen, das aber besonders im Zusammenhang mit Covid sehr entlarvend, und, wie ich finde, außerordentlich wichtig ist.

Falls Sie sich die Dokumentation „Earthlings 2.0“ angesehen haben in meinem Beitrag „Wir Erdenbewohner“, werden Sie bemerkt haben, dass es darin auch um medizinische Forschung an Tieren ging.

Und ein Teilbereich davon ist die Impfstoffindustrie. Der eingangs verlinkte Artikel im großartigen und unermüdlich aufklärenden „Telegra.ph“ geht nun zusätzlich zum Tierleid in der medizinischen, auch Impfstoffforschung, außerdem darauf ein, was die Impfindustrie mit Menschen macht.

Die diabolische Negation, aus der das alles erwächst, geht nämlich nicht nur mit Tieren so um, sondern macht – selbstverständlich – auch vor Menschen nicht halt.

Stanley Alan Plotkin ist DIE Koryphäe des Impfgeschäfts. Unter Eid sagte er bei einer Kongressanhörung aus:

(Sie können sich das im Original ansehen, falls Sie meine Aussagen überprüfen möchten: Anhörung Ausschnitt 1 [Backup] // Anhörung Ausschnitt 2 [Backup])

o Plotkin hat Impfstoffstudien mit geistig behinderten Menschen, darunter auch geistig behinderte Kinder, durchgeführt.
o Er hat Babys von Müttern im Gefängnis „verwendet“ für seine Forschungen.
o Er hat Waisenkinder für seine Experimente missbraucht.
o Er hat Angehörige von Minderheiten, z.B. Farbige und sozial Schwache, benutzt.
o Er hat eine Unzahl von abgetriebenen Föten zerhackt und deren Zelllinien eingesetzt – bis heute enthalten die allermeisten Impfstoffe diese Zelllinien (Inhaltsstoff MRC-5), auch die neuartigen mRNA-Stoffe, wer sich damit spritzen lässt, wird also zum Kannibalen.

Und so weiter und so fort. Wie man es von einem waschechten Statthalter Satans eben so erwarten würde. „Es war natürlich besser, solche Individuen zu nehmen, von denen kaum Nutzen für die Gesellschaft zu erwarten ist“ (sinngemäß, aber genau wiedergegeben). Man fragt sich, wie um Gottes willen kommt eigentlich ein Mensch zu einer solchen Verrohung? Und damit sind wir wieder bei meinen einleitenden Worten zum Tierleid im ahrimanischen System.

Um Impfstoff herzustellen, wird fötales Serum von Rindern benötigt. Die Gewinnung dieses Serums geschieht mit unfassbaren Qualen der trächtigen Kühe. Ohne die Kühe zu betäuben, werden sie aufgeschnitten, der ebenfalls unbetäubte Fötus wird geöffnet und aus dessen noch schlagendem Herzen das Blut abgenommen, welches für die Produktion des fötalen Rinderserums benötigt wird. Weitere entsetzliche Details finden Sie im eingangs verlinkten Artikel des „Telegra.ph“, falls Sie es ertragen können.

Wegen der immer und immer zunehmenden Impf“empfehlungen“ (in meiner Jugend 3, heute bis zu 74, und wer seine Kinder nicht vergiftet, dem wird „Verletzung des Kindeswohls“ vorgeworfen) besteht weltweit ein gravierender und stark wachsender Bedarf an fötalem Rinderserum, diese grausame und inhumane Prozedur ist also ein rapide expandierendes Breitengeschäft.

Tja, und wer bei so etwas mitmacht, das gutheißt und unterstützt, für den ist der Mensch dann nur der nächste, und kleine, Schritt. Die extreme Verrohung der Seele durch so massenhaft durchgeführte Höllenfolter macht das dann sehr einfach.

Wer Vegetarier oder vegan ist, kann allein schon wegen des enthaltenen fötalen Rinderserums die Impfung ablehnen; und die Möglichkeit der religiösen Verweigerung des Kannibalismus kommt für jeden ja noch hinzu. Abgesehen von solcher Berufung auf religiöse Glaubensgrundsätze ist es mir jedoch sowieso ein Rätsel, dass unsere Gesetze Kannibalismus explizit verbieten („Störung der Totenruhe“), dass aber Impfungen mit Zelllinien von abgetriebenen Föten trotzdem erlaubt sind.

Nun ja. Wer zahlt, schafft an.

Wir Erdenbewohner

Schon oft habe ich geschrieben über die satanischen Mächte im Hintergund, wie sie uns manipulieren, benutzen und ausbeuten wie Vieh. Wir leben in einem unbeschreiblich gnadenlosen System, welches direkt der Hölle entsprungen ist.

Denn das Eine ist, wie mit den Menschen umgegangen wird. Das Andere, was den Tieren geschieht. Das Video „Earthlings 2.0“ zeigt Ihnen die Realität der Massentierhaltung, wie sie sorgfältig vor Ihnen verborgen wird. Und das hat seine (schrecklichen) Gründe.

Die Leute, die so etwas veranstalten, haben schlicht gar keinen Respekt vor dem Leben. Man versteht unmittelbar, welchem Quell die ganze Grausamkeit entspringt, die luziferischen Kulte, das zu-Tode-Foltern und Fressen von Kindern, die okkulte Symbolik, dieser ganze unmenschliche Mist – wenn man sich nur ansieht, welch furchtbarer Horror unseren beseelten und bewussten Mitgeschöpfen auf diesem Planeten angetan wird. Leute, die so etwas richtig finden und als Wirtschaftssystem perpetuieren, haben auch sonst keine Hemmungen vor überhaupt nichts, beziehungsweise wollen es ganz genau so. Und das macht auch vor ihren Mitmenschen nicht halt.

Ich bezweifele sehr, dass jemand sich diesen Dokumentarfilm mit „undercover“-Aufnahmen ansehen kann, ohne zum Vegetarier zu werden, oder gar vegan.

Ich will Sie trotzdem davor warnen, das unüberlegt zu tun. Sehen Sie, der Schöpfer hat die Dinge eingerichtet, wie sie eben sind. Es ist nicht per se verwerflich, Tierprodukte zu nutzen – hätte Er es so gewünscht, hätte Er es ja anders bauen können. Hat Er aber nicht. Auch macht sich ein Tiger keinerlei Gedanken über das Leid des Lamms, welches er reißt, er ist vollkommen im Hier und Jetzt und ist einfach der, wie er geschaffen ist. Ebenso, wie wir Menschen eben sind, wie wir sind.

Und insofern will die Entscheidung für eine tierfreie Ernährung gut bedacht sein. Wenn man das nicht genauestens recherchiert und wirklich viel Wissen darum gewinnt, kann das sehr, sehr böse enden. Vielleicht geht es eine ganze (lange!) Weile gut, aber dann sind die körpereigenen Speicher essentieller Nährstoffe erschöpft, und es knallt schlimm. Insbesondere vegan ist extrem schwierig, zwar nicht unmöglich, aber wirklich außerordentlich schwierig.

Vegetarisch, d.h. tierische Produkte nur vom lebenden Tier, jedoch ist vergleichsweise einfach umzusetzen. Es gibt Hühner, denen geht es gut, sie legen auch bei anständiger Haltung Eier, und man kann diese bedenkenlos essen, denn sie entstammen schönem Leben.

Bei Milch wird das schon schwieriger, sehr viel schwieriger. Sie werden begreifen, wenn Sie sich das Video angesehen haben. Um dem System die Basis zu entziehen, aber sich dabei nicht selbst zu Grunde zu richten, plädiere ich dennoch für eine lacto-ovo-vegetarische Ernährung (Milchprodukte, Eier, pflanzlich – die Milch und die Eier aber so „bio“ wie nur irgend möglich). Das ist für jedermann einigermaßen mühelos, und ohne langes Studium, umzusetzen.

Wenn dann eines Tages wieder Respekt und Ehrfurcht vor der Schöpfung in das Menschengeschlecht eingekehrt sind, kann man das ja neu überdenken. Doch so etwas wie diese Schlachthofindustrie mit dem eigenen Kauf- und Konsumverhalten zu unterstützen… und sich damit auch noch selbst zu vergiften… das schafft eine gute Seele nur, wenn sie nicht weiß, wie es dort zugeht.

Ich persönlich hätte ja an sich überhaupt kein Problem damit, siehe oben, von einer natürlich und glücklich gehaltenen Kuh ein Steak zu genießen, und gesund, ganz bestimmt, wäre das auch. Aber versuchen Sie einmal, das zu finden – praktisch unmöglich. Die gesamte weltweite Viehwirtschaft ist erwürgt und geknebelt mit einem völlig inhumanen und rücksichtslosen Renditezwang.

Und das Ergebnis ist so, dass es mich nicht wundern würde, wenn es dem Herrgott egal wäre, dass das Satanistenpack uns alle zu Tode quält, und sich selbst dazu (denn diese Monster sind dumm genug, nicht zu bemerken, dass sie sich selbst mit beseitigen werden – Parasiten sollten tunlichst ihrem Wirt genügend Odem belassen, aber sogar dafür sind die Priester der Kabale zu blöd).

Vielleicht also wird Der Ewige ungerührt dabei zusehen, wie wir uns selbst vernichten – damit all die anderen Seiner Geschöpfe auf dieser Welt endlich Frieden hätten vor uns. Ich würde Ihn verstehen. Denn wenn wir uns und vor allem unser Verhältnis zur und unseren Respekt vor der Natur nicht gravierend ändern, dann haben wir es wohl verdient, aus der Geschichte des Universums zu verschwinden.

Das sind harte Worte, ich weiß, aber wenn Sie „Earthlings 2.0“ (deutsche Fassung) angesehen haben, werden auch Sie keine freundlicheren finden.

(Quelle des Videos)

Sie lieben es, zu hassen

„Die Menschen“, sagte der alte Mann, „haben verstanden, dass es nur eine Kraft im Universum gibt. Sie ist der Ursprung von Allem und die Ursache von Jedem, und sie ist die Liebe.“

„Aber das ist doch gut!“ riefen die Eichhörnchen, die Hasen und die Vögel. Sie saßen um das Feuer, und ihre Gesichter erstrahlten. Es machte sie immer glücklich, den Geschichten des alten Mannes zu lauschen, und es war ihnen dabei einerlei, dass sie die Einzigen geworden waren.

„Oh ja“, antwortete der Alte, aber es klang traurig.

„Doch Liebe kann nicht existieren ohne Freiheit, es ist einfach zu verstehen. Nur in Freiheit kann es Liebe sein.“

Er machte eine lange Pause, und die Tiere sahen eine Träne aus seinen gütigen Augen kullern. Hatte er gar geseufzt? Aber das Feuer prasselte so laut, sie waren sich nicht sicher.

„Was einer liebt, dort geht er hin. Nichts ist stärker als die Kraft der Liebe. Was du liebst, das wirst du sein. Und es wird immer deine Entscheidung sein, wohin du dein Licht der Liebe richtest, nichts kann freier sein als sie.“

Ein vorlauter Eichhörnchenknabe konnte nicht mehr an sich halten: „Ja, aber warum weinst du dann? Es ist doch alles so schön angerichtet, ein Geschenk, wie es wunderbarer nicht geht?“

„Nun“, knarrte der Alte, und seine Stimme hatte plötzlich den Klang von fernem Donner, „am Ende wird alles gut, und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

„Doch es ist viele Jahre her, da ergaben sich die Menschen dem Hass. Sie ließen sich täuschen und begannen zu glauben, der Hass sei stärker als die Liebe. Sie bedeckten ihr inneres Licht um einem dunklen Verführer zu folgen, und nur das Äußere ihrer begrenzten Sinne wurde ihnen noch wirklich. Denn im Außen ist der Hass so rot, wenn man nicht inwendig hinsieht, möchte man meinen, die Liebe bewirke nichts in der Welt der Dinge.

„Es ist aber viel schlimmer. Auch dem Weg des Hasses zu folgen, heißt nur wiederum, die Kraft der Liebe zu nutzen, denn es gibt nur sie. Ohne dass sie es bemerkten, wurden die Menschen deshalb dunkler und dunkler zu dem, was sie heute sind: Sie lieben es, zu hassen. Und sie wurden zu eingebildet und überheblich um zu sehen, dass am Ende solchen Pfades nichts als nur ihr Verlöschen stehen muss.“

Eine würdige greise Hasendame richtete ihren Blick direkt in das Gesicht des Alten, Bitterkeit war in ihren Worten: „Und? Soll es dann nicht sein? Wenn die Menschen solcherart dem Schöpfer zu schmähen wünschen, dann sollen sie doch!“

Die Funken des Feuers flogen durch die Nacht. Der alte Mann schwieg. Dachte er nach? Hatte die Häsin ihn gekränkt?

Nach langer Zeit brach er die Stille. „Ja, vielleicht ist das alles, was von den Menschen bleiben wird. Eine Warnung an das Universum, die heilige Kraft der Liebe nicht falsch zu verwenden… vielleicht sind die Menschen nicht mehr als nur ein scheußliches Gemälde der Dummheit. Niemand aber kennt die unergründlichen Wege des Herrn, es wäre auch möglich…“

Die Tiere wagten es kaum zu atmen, gebannt hingen sie an den Lippen des alten Mannes.

„… ein Licht erstrahlt um so heller, je mehr Dunkelheit es erleuchtet. Einen Stern siehst du erst bei Nacht, von einer Kerze im Sonnenlicht weißt du nur, ob sie brennt, wenn du die Hand darüber hältst.“

Der Alte schloss die Augen. Die Tiere standen eins ums andere auf, und gingen heim. Sie würden die bösen Händel der Menschen einen weiteren Tag ertragen können. Morgen aber würden sie wieder hier sein. Denn sie würden niemals aufgeben, auf die Gnade Unseres Vaters zu hoffen.

Symphonie der Seele

Was ist eine Merkel, ohne die Energie, die wir ihr geben? Was sind ein Spahn, ein Seehofer, oder gar ein Lauterbach für sich alleine mehr als nur Clowns… dement, hilflos, verblödet, überfordert und verwirrt?

All die Kraft dieser Leute, all ihre Macht und Potenz ist nur die Energie, die wir ihnen schenken. Sie selbst sind nichts, nur Leute wie Sie und ich, noch nicht einmal welche der besonders begabten oder intelligenten Sorte.

Wenn die Menschenseele, die Summe aller Seelen des Volkes, aufhört ihre Kraft zu spenden, so sind alle diese Mächtigen augenblicklich nur mehr leere Hüllen.

Das Pflegepersonal eines Krankenhauses hat sich kürzlich – zu mehreren Tausenden – geweigert, sich zwangsimpfen zu lassen. Wenn man sie zum Impfen vergewaltigen wolle, ließen sie wissen, so würden sie alle ihre Arbeit niederlegen, und dann möge Frau Merkel eben selbst Infusionen und Katheter legen, Operationen durchführen und Brüche schienen.

Oder den Müll fortfahren, Software schreiben, die Kinder lehren, Essen kochen, Autos bauen, die Alten im Pflegeheim windeln, …

Und genau das ist der Punkt. Diese „hohen Herren“ sind überhaupt nichts – ohne die Kraft unserer Seelen, welche WIR ihnen verleihen.

Das Konzept eines Anführers, eines Herrschers, war einmal, in kleinen Verbünden, das des Stärksten, Geschicktesten, Klügsten. Heutzutage aber, in unseren komplexen Gemeinschaften, funktioniert das nicht mehr. Es sind dazu andere Talente gefragt.

Man kann es sich vorstellen, wie mit einem Orchester. Ein kleines Orchester, ein Kammerorchester, benötigt keinen Dirigenten, obwohl auch in diesem einer „die erste Geige“ spielen wird und muss.

Jedoch ein großes Orchester kann ohne Dirigent nicht funktionieren. In einem großen Verbund braucht es zwingend jemanden, der die Harmonie ausübt, welche das Ganze in eine gemeinsame Schwingung zum Schöpfer erhebt.

Es ist ganz schnell erklärt: Ein Geiger kann sich mit seiner Geige in die Fußgängerzone stellen, den Hut vor sich, und aufspielen. Man wird ihm ein paar Münzen spenden.

Aber ein Dirigent? Ohne das Orchester ist er schlicht nichts. Stünde er in der Fußgängerzone, und ruderte mit den Armen, so landete er höchstens in der Psychiatrie.

Doch ein großes Ensemble aus Violinen, Bratschen, Celli, Holz- und Blechbläsern sowie Perkussion, Klavier, Harfe; und dazu einer, der all diese Seelen in Gleichklang zu bringen vermag – die Welt wird ihnen zu Füßen liegen.

Das ist es deshalb, was Kanzler, Präsidenten, Minister, und so weiter, zuallererst sein müssen: demütig. Denn ohne das Volk, dem sie Zufriedenheit schuldig sind, sind sie nichts. Und stiften sie gar Zwist und Missklang, so werden sie zum Tyrannen, ihre Seele holt sich der Teufel, aber es wird trotzdem nicht funktionieren.

Ich denke, Dirigenten sind wichtig, ohne sie geht es nicht – komplexe Systeme benötigen einen Harmoniegeber. Aber ein Dirigent ohne Klangkörper ist nur ein Witz.

So einfach wäre es also. Hören wir einfach nur sofort damit auf, einem Dirigenten hinterherzufiedeln, der einen grausamen, unglücklichen und unfreien Ton hervorbringt; und ohne unsere Energie zerfällt dieser Popanz, wäre er auch noch so riesig und gewaltig, von einem auf den anderen Tag zu Staub.

Denn es ist ganz allein unsere Kraft, die er verpflicht ist zu bündeln und zu koordinieren, es ist kein Bisschen die seine. Wenn er uns also mehr schadet als nützt, so müssen wir ihn um den Quell unserer Seelen berauben, denn er ist dann nichts weiter als nur ein Parasit.

Und ein sehr dummer noch dazu, wenn er uns so viel Odem stiehlt, dass unser Land daran zugrunde geht.

Abyss der Dummheit

»Wer hält stand? Die große Maskerade des Bösen hat alle ethischen Begriffe durcheinander gewirbelt. Dass das Böse in der Gestalt des Lichts, der Wohltat, des geschichtlich Notwendigen, des sozial Gerechten erscheint, ist für den aus unserer tradierten ethischen Begriffswelt Kommenden schlechthin verwirrend; für den Christen, der aus der Bibel lebt, ist es gerade die Bestätigung der abgründigen Bosheit des Bösen.

»Dummheit [ideologische Abhängigkeit und Verblendung] ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit … Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, dass sie nicht [wesentlich] ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. Es gibt intellektuell außerordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerfällige, die alles andere als dumm sind … Bei genauerem Zusehen zeigt sich, dass jede starke äußere Machtentfaltung, sei sie politischer oder religiöser Art, einen großen Teil der Menschen mit Dummheit schlägt. Ja, es hat den Anschein, als sei das geradezu ein soziologisch-psychologisches Gesetz. Die Macht der einen braucht die Dummheit der anderen … [Der Dumme] ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen missbraucht, misshandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig dies als Böses zu erkennen. Hier liegt die Gefahr eines diabolischen Missbrauches, dadurch werden Menschen für immer zugrunde gerichtet werden können.«

Dietrich Bonhoeffer, geschrieben zur Jahreswende 1942/43. Bald darauf wurde er wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet und in den allerletzten Tagen des Regimes im KZ Flossenbürg noch erhängt.

Wenn Sie wissen möchten, wer Sie im Nationalsozialismus gewesen wären, müssen Sie sich nur ansehen, wer Sie jetzt sind.

Pandemie des Wahnsinns

Im Mai diesen Jahres ließ der Präsident von Tansania eine Ziege, eine Wachtel und eine Papaya auf COVID-19 testen. Sie waren positiv. Die Menschen haben trotzdem weiterhin Papayas gegessen.

Aber als in Holland ein paar wenige Nerze positiv getestet wurden, schlachtete man dort 570.000 Nerze. Auch in Dänemark wurden Nerze positiv getestet, und man schlachtete 2,5 Millionen Nerze. Man wollte sogar alle 17 Millionen dänische Nerze keulen, kam dann aber doch noch zur Vernunft.

Nerze wurden auch getötet in Spanien, Schweden, Griechenland, Frankreich und den Vereinigten Staaten.

Löwen, Tiger und Leoparden im Zoo wurden positiv getestet. Auch Haustiere, Hunde und Katzen, wurden positiv getestet, woraufhin das „Center for Disease Control“ (CDC) dazu riet, positiv getestete Haustiere zu isolieren, Abstand zu ihnen zu halten. (Sogar über „Contact-Tracing“ für Haustiere wurde nachgedacht.)

Es ist offensichtlich, egal was man testet, so ziemlich alles kann Corona-positiv sein mit diesem unspezifischen, unzuverlässigen und ungeeigneten PCR-Test. Selbst Cola und andere Getränke wurden schon positiv getestet. (Das wären die Säuren, sagen die Faktenverdreher von Correctiv und Co. Ach ja, und im menschlichen Körper hat es keine Säuren?)

Was kommt als Nächstes? Eine Kuh wird positiv getestet, und wir schlachten alle Kühe weltweit? Kein Fleisch, keine Milch mehr?

Ja, wir haben eine Pandemie. Aber es ist eine Pandemie des Wahnsinns. Weltweit gibt es keine Grippe mehr, nur noch COVID-19. Dass das daran liegen könnte, dass der Test so ungenau ist, dass er auf alles mögliche anspringt, eben auch auf Grippeviren, auf die Idee will niemand kommen – obwohl sogar die Hersteller es zugeben.

Wie ist es nur möglich, dass die breite Masse der Menschen trotz all dieser überwältigenden Hinweise einfach nicht erkennen kann, was gespielt wird? Es ist komplett unsinnig, Masken zu tragen, es ist vielmehr außerordentlich schädlich, weil es den Zusammenhalt und die Kommunikation der menschlichen Spezies zerstört, aber alle machen mit – und begreifen nicht, dass sie sich damit ihr eigenes Grab schaufeln, nein, sie schlagen noch mit ihren Schaufeln nach denjenigen, die sie davon abhalten möchten.

Wie geht das?

„Pandemie des Wahnsinns“ weiterlesen

Tyrannis

https://www.rubikon.news/artikel/die-tyrannin

»Bei Covid-19 handelt es sich um eine zentral-orchestrierte, hoch-diversifizierte Operation. Die Produktion von Chaos, die inszenierte Willkür, das Durchstechen exekutiven Unrechts, diktatorische Rechthaberei, Einschüchterung und weitgehende Rechtlosigkeit der Bevölkerung, das Ziel der Ermattung wie in einem Abnutzungskrieg soll den Feind — und das sind wir alle — Schachmatt setzen, bevor er auf die Idee kommt zu kämpfen.«

Ulrich Mies mit einem exzellenten Beitrag im „Rubikon“ – der Krieg der Herrschenden gegen das eigene Volk ist kaum besser in Worte zu fassen. Außerordentlich lesenswert, es reißt die Maske herunter und zum Vorschein kommt das grausame Gesicht des Teufels, inkarniert in einer Kabale, welche die Menschheit nun schon seit Jahrtausenden knechtet und das Blut ihrer Kinder trinkt.

Wie so viele beklagt Mies, dass die Menschen nicht aufstehen und kämpfen. Aber ist der Kampf wirklich das Mittel, das uns helfen würde? Ich bin mir da nicht so sicher. Die wahren Herrscher sind verborgen und halten sich versteckt. Was wir hingegen sehen, das sind nur bedrohte – erpresste – gekaufte Handlanger (die wenigen Ausnahmen, die es zwar gibt, werden aber früher oder später ermordet). Besiegen wir die einen, kommen die anderen, und die im Dunkeln werden ihr böses Spiel nur fortsetzen und uns ob unserer Dummheit verspotten.

Ich glaube deshalb, dass es nicht darum geht, die eine Regierung mit einer anderen zu tauschen. Sondern dass vielmehr ein globales Erwachen gefordert ist, eine Menschheit, die erkennt, dass die Zeit der Alphamännchen schon lange vorbei ist. Kein Recke, kein Erlöser, kein Held kann uns dabei helfen. Nur wir selbst müssen unsere Augen öffnen, sie richten in die Liebe des Schöpfers und beginnen, der Wahrheit zu folgen.

Und selbst das reinste Kind des Lichtes, wäre es wieder einmal hier, würden „sie“ doch sofort wieder töten, und es wäre der Papst selbst, der das Schwert führen würde… Niemand würde mehr unseres Schutzes bedürfen als dieses Kind, doch wir sehen seine Feinde noch nicht einmal. Unsere Kraft ist verloren.

Man sagt so vieles diesen Dunkelmächten nach, was „sie“ täten, um uns von unserer Kraft zu berauben. Und ja, das ist unüberschaubar viel und so brutaler Frevel an der Natur… das schlimmste Gift jedoch, mit dem man uns geschlagen hat, das ist das Zerstören des Glaubens an die Wahrheit, besser gesagt, die Behauptung, man könne sie nicht strebend finden. Doch das ist einfach nur ein Trick – wenn nichts Wahrheit ist, dann ist auch nichts Lüge, und also kann man Ihnen erzählen, was man will bzw. nur dem eigenen Interesse dient.

„Ist es eine objektive Wahrheit, dass es keine objektive Wahrheit gibt?“ Ganze Bücher, Bibliotheken sogar, werden geschrieben, welche belegen sollen, dass Wahrheit angeblich immer „relativ“ wäre. Aber nur ein Satz reicht, den Irrsinn dieser Betrugsmasche offenzulegen.

Streben wir also aus ganzer Seele nach Wahrheit, und Unser Vater wird unser Leitstern sein. Denn am Ende ist es tatsächlich ganz allein unsere Entscheidung, welchen Weg wir gehen: Den der Lüge, welcher das Verlöschen unserer Spezies zum Ziel hat – oder den der Wirklichkeit der Liebe… auf dass wir eines Tages in die Gemeinschaft der Galaxis erhoben werden, und auch dort werden die Wunder noch lange nicht enden.

Licht kann Licht zu Dunkel machen (durch Phasenverschiebung / Frequenzauslöschung), aber Dunkel kann nicht Licht dunkel machen, und Licht wird Dunkel immer licht machen. Das Dunkel ist eine Illusion, genährt durch falsches Denken und Furcht. Würden sich also jeden Tag mehr und jeden nächsten Tag noch mehr Menschen ins Licht wenden, so wäre die Tyrannei des Dunkels über diese traurige Welt schnell vorbei, und wir hätten endlich uns das seit Äonen vorhergesagte Zeitalter der Herrlichkeit Gottes errungen.

Systemfehler

Viele Menschen sind außerstande, die vollendete Bösartigkeit der Corona-Politik zu erkennen, weil sie denken, wenn die Wirtschaft zerstört wird, dann brechen doch die Steuereinnahmen weg, und damit würden sich die Politiker doch selbst schaden.

Nein, tun sie nicht. Nehmen Sie ein beliebig armes Land auf der Welt, das ärmste, das Ihnen einfällt. Eines, in dem die Menschen buchstäblich in den Straßen verhungern.

Wem geht es in diesem Land trotzdem gut? Wer lebt trotzdem im Luxus, hat weit mehr als genug zu essen und ist bestens geschützt?

Richtig, der herrschenden Kaste dieses Landes. Denn der geht das Geld niemals aus, zur Not – wie wir es ja gerade erleben – druckt man sich das Geld eben selbst. Und da sie es ist, die die Gesetze macht, macht sie sich diese freilich so, dass sie mindestens ihr selbst immer zum Vorteil gereichen.

Mithin: Falls also die Herrscher sogar zwei Drittel des Volkes vernichten wollten, so könnten sie dies tun – ihnen selbst würde es nicht schaden. Und falls man glaubt, einen Vorteil daraus ziehen zu können…

Sie sehen, es ist äußerst geboten, den Herrschaften ganz genau auf die Finger zu sehen. Was denen wohl tut, ist noch lange nicht gut für uns.