Therapieplan: Tote sind nicht krank

https://www.wochenblick.at/us-corona-experte-impfstoffe-toeten-mehr-menschen-als-sie-retten/

»Ich werde mich heute auf den Elefanten im Raum konzentrieren [..] dass die Impfstoffe mehr Menschen töten, als sie retten. Uns wurde vorgegaukelt, dass die Impfstoffe vollkommen sicher seien, aber das stimmt einfach nicht. Im sechsmonatigen Bericht von Pfizer sind zum Beispiel viermal so viele Herzinfarkte in der Behandlungsgruppe aufgetreten, das war nicht nur einfach ein Missgeschick. Das VAERS (US-Meldesystem für Impfnebenwirkungen) zeigt, dass Herzinfarkte nach diesen Impfstoffen 71-mal häufiger auftreten als bei anderen Impfstoffen […] zwei Menschen getötet, um ein Leben zu retten […] Die realen Zahlen [auch aus Israel und anderen Ländern] bestätigen, dass wir mehr Menschen töten, als wir retten.«

Bei einer öffentlichen, live gestreamten FDA-Anhörung zur geplanten Auffrischungsimpfung kamen derart grausige Details über die tödlichen Wirkungen des gentechnischen Covid-Impfexperiments ans Licht, dass die FDA gewzungen war, die Zulassung zu verweigern.

Im Mainstream haben Sie aber bestimmt gelesen, die FDA (US-amerikanische Arzneimittelaufsichtsbehörde) hätte zugelassen? Sehen Sie, wie krass Sie belogen und manipuliert werden? Die FDA hat nur für bestimmte Risikogruppen vorläufig zugelassen, um irgendwie das Gesicht zu wahren, bzw. um den Massenmördern im Hintergrund sagen zu können, sie hätte doch alles versucht.

Hier finden Sie einen englischen Bericht zu dieser Anhörung. Zwei Menschen töten, um einen zu retten. Hört sich an wie ein brillanter Plan, nicht? Da muss man dringend 7 Milliarden Menschen damit spritzen, richtig? Wenn man genozidaler Superverbrecher und Eugeniker (Menschenzüchter) ist, versteht sich.

Aber das sind ja nur die unmittelbaren, bisher sichtbaren Auswirkungen. Dr. Ryan Cole geht derweil mit der schockierenden Nachricht an die Öffentlichkeit, dass es bei geimpften Patienten einen massiven Anstieg verschiedener Autoimmunkrankheiten und Krebsarten gibt. Bei einzelnen Krebsarten hat er einen Anstieg um das 20-fache festgestellt.

Doch warum sollte einen das wundern. Denn es ist ja nicht so, dass man es nicht wissen konnte, und zwar überdeutlich. Dr. Wolfgang Wodarg, Clemens Arvay, Dr. Michael Yeadon, Dr. Sherri Tenpenny, Prof. Dolores Cahill, und so weiter und so fort, haben exakt dieses Szenario beschrieben und eindringlich davor gewarnt (bitte verwenden Sie die Suchfunktion, um die vielen, vielen Artikel hier im Blog über diese Koryphäen zu finden).

Was soll schon passieren, wenn man den menschlichen Körper wegen einer stinknormalen Atemwegserkrankung in einen Blutverklumpungserzeuger umwandelt? Was kann schon schiefgehen, wenn dessen Zellen so umgebastelt werden, dass der Körper sich selbst als Feind erkennen muss? Na, eben das. Ganz genau das.

Und das ist auch exakt der Plan (von 2016, notabene).

Hinzu kommt: Wer mit dem Dreck vergiftet ist, scheidet das gefährliche Zeug auch noch aus („shedding“), und sensible Personen, z.B. Kinder, können daran sogar sterben. Extra hat unser ach so menschenfreundlicher Bundestag die Gesetze geändert (vom Juli 2021), damit das straffrei wird. Zweifelsfrei weiß die Kabale also, dass die Geimpften ihre Umgebung verseuchen.

Hindert die Pharmateufel aber nicht, jetzt auch noch zwingend die Kinder selbst impfen genmanipulieren zu wollen. Obwohl die keinerlei (Lebens-) Gefahr durch Covid haben, Risiko 0,0%. Und inzwischen sind deshalb mehr Kinder mit Impfschäden in der Intensivstation, als mit Corona. Logisch. Wir müssen doch die Kinder unbedingt schützen! Davor, erwachsen werden zu können.

Bei besagter FDA-Anhörung zur Auffrischungsimpfung gab übrigens der führende US-Notfallmediziner Joseph Fraiman zu Protokoll, dass „es keine Beweise gibt, dass die Covid-Impfskeptiker Unrecht haben“. Er erklärte weiter, „dass wir nicht über die klinischen Beweise verfügen, um zu sagen, dass diese Aktivisten falsch liegen, und das sollte uns alle erschrecken.“

Ja. Das sollte es. Sehr, sehr dringend.